Thai­land: 13 heimtück­ische Krankheit­en, die jed­er Auswan­der­er fürcht­en sollte — Wichtige Tipps zur Vorbeugung

"Thailand: 13 heimtückische Krankheiten, die jeder Auswanderer fürchten sollte - Wichtige Tipps zur Vorbeugung

Der Reiz des Lan­des des Lächelns liegt in sein­er wun­der­schö­nen Land­schaft, sein­er reichen Kul­tur, seinem war­men Kli­ma und seinen fre­undlichen Ein­heimis­chen, die Expats aus aller Welt anziehen.

Der Umzug in eine neue Umge­bung bringt jedoch neue Gesund­heit­srisiken mit sich, weshalb Expats unbe­d­ingt auf die in Thai­land ver­bre­it­eten Krankheit­en acht­en soll­ten. Trotz deut­lich­er Verbesserun­gen im Gesund­heitswe­sen gefährden immer noch mehrere Krankheit­en das Wohlbefind­en von Expats in Thailand.

Diese Krankheit­en reichen von durch Mück­en über­tra­ge­nen Krankheit­en bis hin zu durch Lebens­mit­tel und Wass­er über­tra­ge­nen Krankheit­en, was die Bedeu­tung notwendi­ger Vor­sichts­maß­nah­men zur Ver­mei­dung von Infek­tio­nen unterstreicht.

13 Krankheit­en und Beschw­er­den in Thai­land, auf die Expats acht­en sollten

Dengue­fieber, Malar­ia, Chikun­gun­ya, HIV, Hepati­tis A und B, Zika, Typhus, Japanis­che Enzephali­tis, Toll­wut, Lep­tospirose, Lebens­mit­telvergif­tung, Atemwegserkrankun­gen und COVID-19 sind 13 Krankheit­en, vor denen Expats in Thai­land auf der Hut sein sollten.

Lassen Sie uns jet­zt mehr über sie erfahren

Dengue­fieber

Dengue­fieber ist in Thai­land weit ver­bre­it­et. Jedes Jahr wer­den Zehn­tausende Fälle gemeldet, vor allem während der Regen­zeit von Mai bis Okto­ber. Die Krankheit wird von der tagak­tiv­en Aedes-Mücke übertragen.

Wie sich das Dengue­fieber ausbreitet

Dengue­fieber wird über­tra­gen, wenn eine Aedes-Mücke einen mit dem Virus infizierten Men­schen sticht und anschließend eine weit­ere Per­son sticht und so das Virus verbreitet.

Symp­tome des Denguefiebers

Die Symp­tome des Dengue­fiebers treten nor­maler­weise 3 bis 14 Tage nach dem Stich ein­er infizierten Mücke auf. Diese Symp­tome kön­nen von leicht bis schw­er­wiegend vari­ieren und umfassen:

  • Hohes Fieber
  • Starke Kopf­schmerzen
  • Schmerzen hin­ter den Augen
  • Gelenk- und Muskelschmerzen
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Hau­tauss­chlag

In eini­gen Fällen kann sich das Dengue­fieber zu ein­er schw­eren Form entwick­eln, dem soge­nan­nten häm­or­rhagis­chen Dengue­fieber, das zu Blu­tun­gen, Schock und möglicher­weise sog­ar zum Tod führen kann.

Was tun, wenn Sie infiziert sind

Da es keine spezielle Behand­lung für Dengue­fieber gibt, ist die Kon­trolle der Symp­tome entschei­dend. Dazu kön­nen rezept­freie Schmerzmit­tel, viel Ruhe und aus­re­ichende Flüs­sigkeit­szu­fuhr gehören. In schw­eren Fällen kann ein Kranken­hausaufen­thalt erforder­lich sein.

So ver­mei­den Sie eine Infektion

Der wirk­sam­ste Weg, Dengue­fieber vorzubeu­gen, ist die Ver­mei­dung von Mück­en­stichen. Im Fol­gen­den find­en Sie einige vor­beu­gende Maßnahmen:

  • Tra­gen Sie Mück­en­schutzmit­tel mit DEET oder Picaridin auf
  • Tra­gen Sie langärmelige Hem­den und Hosen
  • Ver­wen­den Sie nachts Moskitonetze
  • Bleiben Sie in kli­ma­tisierten oder abgeschirmten Bereichen
  • Beseit­i­gen Sie ste­hen­des Wass­er rund um Ihr Haus, da sich darin Mück­en vermehren.

Auch Expats, die in Thai­land leben, soll­ten eine Imp­fung gegen Dengue­fieber in Erwä­gung ziehen. Allerd­ings ist zu beacht­en, dass die Imp­fung nicht 100 % wirk­sam ist und nicht für jeden emp­fohlen wird. Es ist wichtig, dass Sie sich von Ihrem Arzt indi­vidu­ell zur Vor­beu­gung und Imp­fung gegen Dengue­fieber berat­en lassen.

Malar­ia

Malar­ia ist eine von Mück­en über­tra­gene Krankheit, die in eini­gen Teilen Thai­lands, ins­beson­dere in Gren­zge­bi­eten, weit ver­bre­it­et ist. Glück­licher­weise ist die Malar­ia-Inzi­denz in Thai­land im let­zten Jahrzehnt deut­lich zurück­ge­gan­gen. Allerd­ings beste­ht in eini­gen Teilen des Lan­des, ins­beson­dere ent­lang der Gren­zen zu Myan­mar und Kam­bod­scha, noch immer ein höheres Risiko der Malariaübertragung.

Wie sich Malar­ia ausbreitet

Malar­ia wird durch die Anophe­les-Mücke über­tra­gen, die zwis­chen Däm­merung und Mor­gen­grauen am aktivsten ist. Die Mücke infiziert sich durch den Stich eines Malar­ia-Par­a­siten und überträgt den Par­a­siten dann durch ihre Stiche auf andere Menschen.

Symp­tome von Malaria

Malar­i­asymp­tome treten nor­maler­weise 7 – 30 Tage nach dem Stich ein­er infizierten Mücke auf und kön­nen Fol­gen­des umfassen:

  • Fieber
  • Schüt­tel­frost
  • Kopf­schmerzen
  • Muskelschmerzen
  • Ermü­dung
  • Übelkeit und Erbrechen

In schw­eren Fällen kann Malar­ia zu Organ­ver­sagen und sog­ar zum Tod führen.

Was tun, wenn Sie infiziert sind

Malar­ia kann mit Medika­menten behan­delt wer­den. Da die Krankheit schnell fortschre­it­en kann, ist es wichtig, so schnell wie möglich einen Arzt aufzusuchen. Die Behand­lung umfasst in der Regel eine Kom­bi­na­tion von Anti­malar­ia-Medika­menten, die je nach Malar­i­atyp und Schwere der Infek­tion unter­schiedlich sein können.

So ver­mei­den Sie eine Infektion

Die beste Vor­beu­gung gegen Malar­ia ist die Ver­mei­dung von Mückenstichen.

Das bedeutet, dass Sie:

  • Tra­gen Sie Mück­en­schutzmit­tel mit DEET oder Picaridin auf
  • Tra­gen Sie langärmelige Hem­den und Hosen
  • Ver­wen­den Sie beim Schlafen Moskitonetze
  • Bleiben Sie in kli­ma­tisierten oder abgeschirmten Bereichen
  • Beseit­i­gen Sie ste­hen­des Wass­er rund um Ihr Haus, da sich darin Mück­en vermehren.

Expats in Thai­land soll­ten auch die Ein­nahme von Malar­i­amedika­menten in Betra­cht ziehen, ins­beson­dere wenn sie in Hochrisiko­ge­bi­ete reisen möcht­en. Es ist wichtig, einen Arzt zu kon­sul­tieren, um per­sön­liche Beratung zur Malar­i­apräven­tion und zu Medika­menten zu erhalten.

Chikun­gun­ya

Chikun­gun­ya ist eine Viruserkrankung, die durch Mück­en über­tra­gen wird. Obwohl sie in Thai­land rel­a­tiv sel­ten ist (jährlich wer­den nur einige hun­dert Fälle gemeldet), kann es vor allem während der Regen­zeit von Mai bis Okto­ber zu Aus­brüchen kommen.

Wie sich Chikun­gun­ya ausbreitet

Chikun­gun­ya wird durch die tagsüber aktive Aedes-Mücke über­tra­gen. Die Mücke infiziert sich durch den Stich ein­er Per­son mit Chikun­gun­ya und überträgt das Virus dann durch ihre Stiche auf andere Menschen.

Symp­tome von Chikungunya

Die Symp­tome ein­er Chikun­gun­ya-Infek­tion treten typ­is­cher­weise 3 – 7 Tage nach dem Stich ein­er infizierten Mücke auf und kön­nen Fol­gen­des umfassen:

  • Hohes Fieber
  • Gelenkschmerzen
  • Muskelschmerzen
  • Kopf­schmerzen
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Auss­chlag

In manchen Fällen kön­nen Gelenkschmerzen nach der Erstin­fek­tion Monate oder sog­ar Jahre anhalten.

Was tun, wenn Sie infiziert sind

Da es keine spez­i­fis­che Behand­lung für Chikun­gun­ya gibt, liegt der Schw­er­punkt auf der Behand­lung der Symp­tome. Dies kann die Ein­nahme rezept­freier Schmerzmit­tel, viel Ruhe und die Auf­nahme von Flüs­sigkeit­en zur Aufrechter­hal­tung der Flüs­sigkeit­szu­fuhr umfassen.

So ver­mei­den Sie eine Infektion

Der wirk­sam­ste Weg, ein­er Chikun­gun­ya-Infek­tion vorzubeu­gen, ist die Ver­mei­dung von Mückenstichen.

Sie kön­nen:

  • Tra­gen Sie Mück­en­schutzmit­tel mit DEET oder Picaridin auf
  • Tra­gen Sie langärmelige Hem­den und Hosen
  • Ver­wen­den Sie beim Schlafen Moskitonetze
  • Bleiben Sie in kli­ma­tisierten oder abgeschirmten Bereichen
  • Beseit­i­gen Sie ste­hen­des Wass­er rund um Ihr Haus, da sich darin Mück­en vermehren.

Expats in Thai­land soll­ten sich auch der Symp­tome von Chikun­gun­ya bewusst sein und einen Arzt auf­suchen, wenn sie nach einem Mück­en­stich Fieber oder Gelenkschmerzen ver­spüren. Es gibt keinen Chikun­gun­ya-Impf­stoff und Maß­nah­men zur Ver­mei­dung von Mück­en­stichen sind entschei­dend, um eine Infek­tion zu verhindern.

HIV

HIV (Humanes Immunde­fizienz-Virus) ist in Thai­land ein großes Prob­lem für die öffentliche Gesund­heit. Schätzungsweise 520.000 Men­schen leben im Jahr 2023 mit HIV. HIV kann zu HIV/AIDS führen, ein­er schw­eren Erkrankung, die das Immun­sys­tem erhe­blich schwächt und den Betrof­fe­nen anfäl­lig für zahlre­iche Infek­tio­nen und Kreb­sarten macht.

Wie HIV über­tra­gen wird

HIV wird haupt­säch­lich auf fol­gende Arten übertragen:

  • Ungeschützter Sex mit ein­er infizierten Person
  • Gemein­same Nutzung von Nadeln oder Spritzen
  • Von der Mut­ter auf das Kind während der Geburt oder durch das Stillen

Symp­tome ein­er HIV-Infektion

Die Symp­tome ein­er HIV-Infek­tion kön­nen von Men­sch zu Men­sch unter­schiedlich sein und denen viel­er häu­figer Krankheit­en ähneln. Manche Infizierte haben jahre­lang keine Symp­tome, was es schwierig macht, das Virus zu erken­nen. Inner­halb von zwei bis vier Wochen nach der Erstin­fek­tion kön­nen bei manchen Men­schen grippeähn­liche Symp­tome auftreten, beispielsweise:

  • Fieber
  • Halss­chmerzen
  • Glieder­schmerzen

Was tun, wenn Sie infiziert sind

Wenn Sie den Ver­dacht haben, dass Sie mit dem HIV-Virus infiziert sind, ist es äußerst wichtig, sich so schnell wie möglich testen zu lassen. Eine frühzeit­ige Diag­nose und Behand­lung sind hil­fre­ich, um das Virus unter Kon­trolle zu brin­gen und den Aus­bruch von AIDS zu verzögern.

Zur Behand­lung von HIV wird eine anti­retro­vi­rale Ther­a­pie (ART) einge­set­zt, eine Kom­bi­na­tion von Medika­menten, die das Virus unter­drück­en und so dem Immun­sys­tem ermöglichen, sich zu erholen und effek­tiv­er zu arbeit­en. Mit der richti­gen Behand­lung kön­nen HIV-Infizierte ein gesun­des und pro­duk­tives Leben führen.

So ver­mei­den Sie eine Infektion

Um Infek­tio­nen vorzubeu­gen, ist es äußerst wichtig, beim Sex Kon­dome kon­se­quent und richtig zu ver­wen­den. Ver­wen­den Sie keine Nadeln oder Spritzen gemein­sam und acht­en Sie bei Bedarf darauf, dass sie ster­il sind.

Wenn Sie schwanger sind und HIV haben, ist es wichtig, sofort ärztliche Hil­fe in Anspruch zu nehmen, um das Risiko ein­er Über­tra­gung des Virus auf Ihr Baby zu min­imieren. Darüber hin­aus wird sex­uell aktiv­en Per­so­n­en und Per­so­n­en mit erhöhtem Infek­tion­srisiko emp­fohlen, regelmäßig einen HIV-Test durchzuführen.

Hepati­tis A und B

Hepati­tis A und B sind Virus­in­fek­tio­nen, die die Leber befall­en. Bei­de Typen sind in Thai­land rel­a­tiv häu­fig, wobei Hepati­tis B häu­figer vorkommt. Hepati­tis A ist in Thai­land endemisch, mit gele­gentlichen Aus­brüchen, während Hepati­tis B eben­falls endemisch ist, aber in den let­zten Jahren auf­grund von Impfini­tia­tiv­en sel­tener gewor­den ist.

Wie sich Hepati­tis A und B verbreiten

Hepati­tis A wird durch kon­t­a­minierte Nahrungsmit­tel und Wass­er sowie durch engen Kon­takt mit ein­er infizierten Per­son über­tra­gen. Hepati­tis B wird durch Kon­takt mit infiziertem Blut oder infizierten Kör­per­flüs­sigkeit­en über­tra­gen, beispiel­sweise beim Geschlechtsverkehr oder beim Teilen von Spritzen.

Symp­tome von Hepati­tis A und B

Die Symp­tome von Hepati­tis A und B kön­nen unter­schiedlich sein, aber bei­de kön­nen die Leber beein­trächti­gen und zu Fol­gen­dem führen:

  • Gelb­sucht (Gelbfär­bung der Haut und Augen)
  • Ermü­dung
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Bauch­schmerzen
  • Appeti­t­losigkeit
  • Gelenkschmerzen

In schw­eren Fällen kann Hepati­tis B eine chro­nis­che Infek­tion verur­sachen, die schließlich zu Leberzir­rhose oder Leberkrebs führen kann.

Was tun, wenn Sie infiziert sind

Da es keine spez­i­fis­che Behand­lung für Hepati­tis A und B gibt, liegt der Schw­er­punkt auf der Behand­lung der Symp­tome. In schw­eren oder chro­nis­chen Fällen von Hepati­tis B kann der Arzt antivi­rale Medika­mente empfehlen.

So ver­mei­den Sie eine Infektion

Die wirk­sam­ste Vor­beu­gung gegen Hepati­tis A und B ist die Ein­hal­tung guter Hygiene und die Ver­mei­dung des Kon­tak­ts mit kon­t­a­miniertem Blut und Körperflüssigkeiten.

Sie soll­ten:

  • Lassen Sie sich gegen Hepati­tis A und B impfen
  • Hände häu­fig und gründlich mit Wass­er und Seife waschen
  • Ver­mei­den Sie kon­t­a­minierte Lebens­mit­tel und Wasser
  • Benutzen Sie beim Geschlechtsverkehr ein Kondom
  • Ver­mei­den Sie die gemein­same Nutzung von Nadeln oder anderem Injektionszubehör

Expats in Thai­land soll­ten eine Imp­fung gegen Hepati­tis A und B in Erwä­gung ziehen, ins­beson­dere wenn sie vorhaben, für län­gere Zeit im Land zu bleiben. Es ist wichtig, einen Arzt aufzusuchen, um eine per­sön­liche Beratung zur Vor­beu­gung von Hepati­tis A und B und zu den entsprechen­den Imp­fun­gen zu erhalten.

Zika

Zika ist eine weit­ere Viruserkrankung, die von Mück­en über­tra­gen wird. Obwohl sie in Thai­land rel­a­tiv sel­ten vorkommt (in den let­zten Jahren wur­den nur wenige bestätigte Fälle gemeldet), beste­ht das Risiko von Aus­brüchen, ins­beson­dere während der Regen­zeit von Mai bis Okto­ber, ähn­lich wie bei anderen von Mück­en über­tra­ge­nen Krankheiten.

Wie sich Zika verbreitet

Zika wird durch die Aedes-Mücke ver­bre­it­et, die tagsüber aktiv ist. Die Mücke infiziert sich, indem sie eine Per­son mit Zika sticht, und überträgt das Virus dann durch ihre Stiche auf andere Men­schen. Zika kann auch durch Sex und während der Schwanger­schaft von der Mut­ter auf das Kind über­tra­gen werden.

Symp­tome von Zika

Die Symp­tome des Zika-Virus sind nor­maler­weise mild und kön­nen Fol­gen­des umfassen:

  • Fieber
  • Auss­chlag
  • Gelenkschmerzen
  • Kopf­schmerzen
  • Muskelschmerzen
  • Rote Augen (Binde­hau­t­entzün­dung)

In eini­gen Fällen kann eine Zika-Infek­tion während der Schwanger­schaft jedoch zu Geburts­fehlern wie Mikrozephalie (Verkleinerung von Kopf und Gehirn als nor­mal) und anderen neu­rol­o­gis­chen Prob­le­men beim Säugling führen.

Was tun, wenn Sie infiziert sind

Da es keine spez­i­fis­che Behand­lung für Zika gibt, liegt der Schw­er­punkt auf der Behand­lung der Symp­tome. Ruhe, Flüs­sigkeit­szu­fuhr und rezept­freie Schmerzmit­tel kön­nen hil­fre­ich sein. Schwan­gere mit ein­er Zika-Infek­tion soll­ten eine spezielle Betreu­ung erhal­ten, da das Risiko von Kom­p­lika­tio­nen für das Baby besteht.

So ver­mei­den Sie eine Infektion

Der wirk­sam­ste Weg, sich vor Zika zu schützen, beste­ht darin, Mück­en­stiche zu vermeiden.

Das bedeutet, dass Sie:

  • Ver­wen­den Sie Mück­en­schutzmit­tel mit DEET oder Picaridin
  • Tra­gen Sie langärmelige Hem­den und Hosen
  • Ver­wen­den Sie beim Schlafen Moskitonetze
  • Bleiben Sie in kli­ma­tisierten oder abgeschirmten Bereichen
  • Beseit­i­gen Sie ste­hen­des Wass­er rund um Ihr Haus, da sich darin Mück­en vermehren

Expats in Thai­land soll­ten sich der Symp­tome von Zika bewusst sein und einen Arzt auf­suchen, wenn sie nach einem Mück­en­stich Fieber oder Auss­chlag bekom­men. Schwan­gere soll­ten zusät­zliche Maß­nah­men ergreifen, um Mück­en­stiche zu ver­mei­den, und ihre Reise­pläne mit einem Arzt besprechen. Obwohl es keinen Zika-Impf­stoff gibt, kön­nen Maß­nah­men zur Vor­beu­gung von Mück­en­stichen helfen, eine Infek­tion zu verhindern.

Typhus

Typhus ist eine bak­terielle Infek­tion, die im Land des Lächelns rel­a­tiv sel­ten vorkommt. Jährlich wer­den nur einige hun­dert Fälle gemeldet. Den­noch beste­ht weit­er­hin die Gefahr von Aus­brüchen, ins­beson­dere in Gegen­den, in denen keine guten Hygiene- und San­itärbe­din­gun­gen herrschen.

Wie sich Typhus ausbreitet

Typhus ver­bre­it­et sich durch verun­reinigte Nahrungsmit­tel und Wass­er sowie durch engen Kon­takt mit ein­er infizierten Per­son. Die für Typhus ver­ant­wortlichen Bak­te­rien, Sal­mo­nel­la enter­i­ca Serotyp Typhi, leben im Darm und im Blutkreis­lauf infiziert­er Per­so­n­en und kön­nen über Kot und Urin aus­geschieden werden.

Symp­tome von Typhus

Zu den Symp­tomen von Typhus kön­nen gehören:

  • Hohes Fieber
  • Kopf­schmerzen
  • Bauch­schmerzen
  • Durch­fall oder Verstopfung
  • Ermü­dung
  • Auss­chlag
  • Ver­wirrung

In schw­er­eren Fällen kann Typhus zu Kom­p­lika­tio­nen wie Darm­blu­tun­gen, Darm­per­fo­ra­tion und möglicher­weise sog­ar zum Tod führen.

Was tun, wenn Sie infiziert sind

Wenn Sie sich mit Typhus infizieren, ist es wichtig, umge­hend einen Arzt aufzusuchen, da sich die Krankheit rasch ver­schlim­mern kann. Antibi­oti­ka sind zwar die Stan­dard­be­hand­lung, der genaue Ver­lauf kann jedoch je nach Schwere der Infek­tion variieren.

So ver­mei­den Sie eine Infektion

Um eine Infek­tion zu ver­mei­den, ist es am effek­tivsten, gute Hygiene zu prak­tizieren und den Kon­takt mit kon­t­a­minierten Lebens­mit­teln und Wass­er zu vermeiden.

Sie soll­ten:

  • Lassen Sie sich gegen Typhus impfen
  • Regelmäßiges Hän­de­waschen mit Wass­er und Seife
  • Ver­mei­den Sie den Verzehr von kon­t­a­minierten Lebens­mit­teln und Wasser
  • Hal­ten Sie sich von infizierten Per­so­n­en fern
  • Üben Sie Safer Sex durch die Ver­wen­dung eines Kondoms

Auswan­der­er in Thai­land soll­ten eine Typhus-Imp­fung in Erwä­gung ziehen, ins­beson­dere wenn sie vorhaben, län­gere Zeit im Land zu leben oder in Gebi­ete mit man­gel­haften san­itären Ein­rich­tun­gen und schlechter Hygiene zu reisen. Es ist unbe­d­ingt erforder­lich, einen Arzt aufzusuchen, um per­sön­liche Beratung zur Typhus-Vor­beu­gung und Imp­fung zu erhalten.

Japanis­che Enzephalitis

Japanis­che Enzephali­tis ist eine Viruserkrankung, die von Mück­en über­tra­gen wird und im Land des Lächelns endemisch ist. Jedes Jahr wer­den mehrere hun­dert Fälle gemeldet. Die Krankheit kommt am häu­fig­sten in ländlichen Gebi­eten vor, ins­beson­dere in Zen­tral- und Nordthailand.

Wie sich die Japanis­che Enzephali­tis ausbreitet

Die Japanis­che Enzephali­tis wird durch die Culex-Mücke über­tra­gen, die nachts aktiv ist. Die Mücke infiziert sich, wenn sie ein infiziertes Tier, nor­maler­weise ein Schwein oder einen Vogel, sticht und überträgt das Virus anschließend auf andere Tiere und Menschen.

Symp­tome der Japanis­chen Enzephalitis

Die Symp­tome ein­er Japanis­chen Enzephali­tis kön­nen von Fall zu Fall unter­schiedlich sein, umfassen aber typischerweise:

  • Fieber
  • Kopf­schmerzen
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Steifer Hals
  • Kramp­fan­fälle
  • Ver­wirrung
  • Koma

In schw­eren Fällen kann Japanis­che Enzephali­tis bleibende Hirn­schä­den oder sog­ar den Tod verursachen.

Was tun, wenn Sie infiziert sind

Es gibt keine spez­i­fis­che Behand­lung für Japanis­che Enzephali­tis. Der Schw­er­punkt der Behand­lung liegt auf der Symp­tombe­hand­lung. Dazu kön­nen viel Ruhe und Flüs­sigkeit­szu­fuhr sowie rezept­freie Schmerzmit­tel gehören. In schw­eren Fällen kann ein Kranken­hausaufen­thalt erforder­lich sein.

So ver­mei­den Sie eine Infektion

Die wirk­sam­ste Vor­beu­gung gegen Japanis­che Enzephali­tis ist die Ver­mei­dung von Mückenstichen.

Sie soll­ten:

* Lassen Sie sich impfen

  • Ver­wen­den Sie Mück­en­schutzmit­tel mit DEET oder Picaridin
  • Tra­gen Sie langärmelige Hem­den und Hosen
  • Ver­wen­den Sie beim Schlafen Moskitonetze
  • Bleiben Sie in kli­ma­tisierten oder abgeschirmten Bereichen
  • Beseit­i­gen Sie ste­hen­des Wass­er rund um Ihr Haus, da sich darin Mück­en vermehren

Expats, die pla­nen, für län­gere Zeit in Thai­land zu leben oder in ländliche Gebi­ete zu reisen, soll­ten eine Imp­fung gegen Japanis­che Enzephali­tis in Betra­cht ziehen. Es ist wichtig, einen Arzt aufzusuchen, um per­sön­liche Beratung zur Vor­beu­gung und Imp­fung gegen Japanis­che Enzephali­tis zu erhalten.

Toll­wut

Toll­wut ist eine Viruserkrankung, die das zen­trale Ner­ven­sys­tem befällt. Obwohl Toll­wut in Thai­land rel­a­tiv sel­ten vorkommt (jährlich wer­den nur einige hun­dert Fälle gemeldet), beste­ht vor allem in ländlichen Gebi­eten ein Infektionsrisiko.

Wie sich Toll­wut verbreitet

Toll­wut wird nor­maler­weise durch den Biss oder Kratzer eines infizierten Tieres wie eines Hun­des oder ein­er Fle­d­er­maus über­tra­gen. Das Virus kann auch durch Kon­takt mit dem Spe­ichel eines infizierten Tieres über­tra­gen wer­den, beispiel­sweise durch Leck­en ein­er offe­nen Wunde oder Schleimhaut.

Symp­tome der Tollwut

Die Symp­tome der Toll­wut kön­nen unter­schiedlich sein, umfassen aber im Allgemeinen:

  • Fieber
  • Kopf­schmerzen
  • Muskelschwäche
  • Angst
  • Ver­wirrung
  • Läh­mung
  • Kramp­fan­fälle
  • Agi­ta­tion oder Aggression

In den aller­meis­ten Fällen ver­läuft Toll­wut tödlich, sobald Symp­tome auftreten.

Was tun, wenn Sie infiziert sind

Wenn Sie von einem Tier gebis­sen oder gekratzt wer­den, reini­gen Sie die Wunde gründlich mit Wass­er und Seife und suchen Sie sofort einen Arzt auf. Die Behand­lung umfasst in der Regel eine Rei­he von Imp­fun­gen, um zu ver­hin­dern, dass sich das Virus im gesamten Kör­p­er ausbreitet.

So ver­mei­den Sie eine Infektion

Der beste Weg, Toll­wut vorzubeu­gen, beste­ht darin, den Kon­takt mit Tieren zu ver­mei­den, die das Virus über­tra­gen könnten.

Sie soll­ten:

  • Haustiere gegen Toll­wut impfen
  • Hal­ten Sie sich von stre­unen­den Tieren fern
  • Tre­f­fen Sie Vor­sichts­maß­nah­men, wenn Sie sich in der Nähe von Fle­d­er­mäusen aufhal­ten, z.B. indem Sie Hand­schuhe tra­gen und beim Reini­gen von Fle­d­er­mausquartieren oder ‑höhlen beson­ders vor­sichtig sind
  • Suchen Sie sofort einen Arzt auf, wenn Sie von einem Tier gebis­sen oder gekratzt werden

Expats in Thai­land soll­ten sich des Toll­wutrisikos bewusst sein und Maß­nah­men ergreifen, um den Kon­takt mit Tieren zu ver­mei­den, die das Virus über­tra­gen kön­nten. Es ist wichtig, sich von einem Arzt per­sön­lich zur Toll­wut­präven­tion und ‑imp­fung berat­en zu lassen.

Lep­tospirose

Lep­tospirose ist eine bak­terielle Erkrankung, die in Thai­land ver­gle­ich­sweise häu­fig auftritt, ins­beson­dere während der Regen­zeit von Mai bis Okto­ber. Die Krankheit tritt am häu­fig­sten in ländlichen Gebi­eten auf, ins­beson­dere unter Bauern und Men­schen, die im Freien arbeiten.

Wie sich Lep­tospirose ausbreitet

Lep­tospirose wird typ­is­cher­weise durch Kon­takt mit dem Urin infiziert­er Tiere wie Rat­ten oder Nutztiere über­tra­gen. Die Bak­te­rien gelan­gen durch Schnitte oder Abschür­fun­gen auf der Haut sowie über die Schleimhäute der Augen, Nase oder des Mundes in den Körper.

Symp­tome ein­er Leptospirose

Die Symp­tome ein­er Lep­tospirose kön­nen von leicht bis schw­er reichen und umfassen:

  • Fieber
  • Kopf­schmerzen
  • Muskelschmerzen
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Durch­fall
  • Bauch­schmerzen
  • Gelb­sucht
  • Nieren­ver­sagen
  • Menin­gi­tis

In schw­eren Fällen kann Lep­tospirose tödlich sein.

Was tun, wenn Sie infiziert sind

Wenn Sie den Ver­dacht haben, an Lep­tospirose zu erkranken, suchen Sie sofort einen Arzt auf. Die Behand­lung umfasst in der Regel eine Antibi­otikakur, deren Dosierung je nach Schwere der Infek­tion vari­ieren kann. In schw­eren Fällen kann ein Kranken­hausaufen­thalt erforder­lich sein.

So ver­mei­den Sie eine Infektion

Der effek­tivste Weg zur Vor­beu­gung von Lep­tospirose beste­ht darin, den Kon­takt mit dem Urin infiziert­er Tiere zu vermeiden.

Sie soll­ten:

  • Tra­gen Sie Schutzk­lei­dung wie Hand­schuhe und Stiefel, wenn Sie mit Tieren arbeit­en oder sich in Bere­ichen aufhal­ten, in denen Tiere uriniert haben könnten.
  • Waschen Sie Ihre Hände gründlich mit Wass­er und Seife, nach­dem Sie mit Tieren gear­beit­et haben oder in Bere­ichen, in denen Tiere uriniert haben könnten
  • Ver­mei­den Sie das Schwim­men oder Wat­en in Gewässern, die mit Tierurin verun­reinigt sein könnten.
  • Ent­fer­nen Sie Müll und Unrat rund um Ihr Haus, um die Wahrschein­lichkeit zu ver­ringern, dass Nagetiere ange­lockt werden.

Expats in Thai­land soll­ten sich des Risikos ein­er Lep­tospirose bewusst sein und die notwendi­gen Vorkehrun­gen tre­f­fen, um den Kon­takt mit dem Urin infiziert­er Tiere zu ver­mei­den. Es ist wichtig, sich von einem Arzt per­sön­lich zur Vor­beu­gung und Imp­fung gegen Lep­tospirose berat­en zu lassen.

Lebens­mit­telvergif­tung

Touris­ten in Thai­land haben oft Angst vor Lebens­mit­telvergif­tun­gen, die durch den Verzehr verun­reinigter Lebens­mit­tel oder Wass­er entste­hen. Thai­land ist ein tro­pis­ches Land und Lebens­mit­tel, die nicht richtig gelagert wer­den, kön­nen leicht verder­ben. Deshalb müssen wir in Thai­land beson­ders auf die Lebens­mit­tel­hy­giene achten.

Wie es zu ein­er Lebens­mit­telvergif­tung kom­men kann

Verun­reinigte Lebens­mit­tel oder Wass­er, nicht durchge­garte Lebens­mit­tel und Lebens­mit­tel, die zu lange offen ste­hen, sind alles mögliche Ursachen für Lebens­mit­telvergif­tun­gen. Eine weit­ere Möglichkeit für Lebens­mit­telvergif­tun­gen ist, wenn Essen­sreste nicht richtig gelagert wer­den und Nagetiere und Rat­ten damit in Kon­takt kommen.

Nagetiere und Rat­ten sind Träger viel­er schädlich­er Bak­te­rien wie E. coli, Sal­mo­nellen und Lis­te­rien. Sie kön­nen Lebens­mit­tel und Ober­flächen zur Lebens­mit­telzu­bere­itung mit ihren Haaren, ihrem Urin und ihrem Kot verunreinigen.

Symp­tome ein­er Lebensmittelvergiftung

Die Symp­tome ein­er Lebens­mit­telvergif­tung kön­nen unter­schiedlich sein und hän­gen vom Grad der Verun­reini­gung ab.

Zu den häu­fig­sten Anze­ichen gehören:

  • Bauch­schmerzen
  • Brechreiz
  • Erbrechen
  • Durch­fall
  • Fieber
  • Dehy­dra­tion

In schw­eren Fällen kann eine Lebens­mit­telvergif­tung zu Organ­ver­sagen oder sog­ar zum Tod führen.

Was tun, wenn Sie eine Lebens­mit­telvergif­tung erleiden

Wenn Sie glauben, dass Sie eine Lebens­mit­telvergif­tung haben, suchen Sie sofort einen Arzt auf. Möglicher­weise sind ein Kranken­hausaufen­thalt und eine intra­venöse Flüs­sigkeit­szu­fuhr erforderlich.

Gön­nen Sie sich außer­dem etwas Ruhe und sor­gen Sie für aus­re­ichend Flüs­sigkeit­szu­fuhr, indem Sie Flüs­sigkeit­en wie Wass­er, Kokoswass­er oder Sport­getränke zu sich nehmen, und ver­mei­den Sie feste Nahrung, bis sich Ihr Zus­tand verbessert.

So ver­mei­den Sie eine Lebensmittelvergiftung

Um das Risiko ein­er Lebens­mit­telvergif­tung während Ihrer Reise nach Thai­land zu ver­ringern, müssen Sie beim Verzehr von Nahrungsmit­teln und Wass­er vor­sichtig sein.

Die fol­gen­den Tipps kön­nen Ihnen dabei helfen, eine Lebens­mit­telvergif­tung zu vermeiden:

  • Wählen Sie renom­mierte Restau­rants und Lebens­mit­tel­händler mit hohem Lebensmittelumsatz
  • Ver­mei­den Sie den Verzehr von Lebens­mit­teln, die über län­gere Zeit offen stehen
  • Verzicht­en Sie auf den Verzehr von rohem oder nicht durchge­gartem Fleisch und Meeresfrüchten
  • Trinken Sie nur abge­fülltes oder abgekocht­es Wass­er und ver­mei­den Sie die Ver­wen­dung von Eis aus Leitungswasser
  • Verzicht­en Sie auf den Verzehr von Obst und Gemüse, das nicht richtig gewaschen oder geschält wurde
  • Tra­gen Sie immer ein Hand­desin­fek­tion­s­mit­tel bei sich und ver­wen­den Sie es häufig
  • Ver­mei­den Sie den Verzehr von Lebens­mit­teln von Straßen­händlern oder an unhy­gien­is­chen Orten
  • Erwä­gen Sie die Ein­nahme von Pro­bi­oti­ka oder Nahrungsergänzungsmit­teln, um Ihr Immun­sys­tem und Ihre Ver­dau­ung zu verbessern

Wenn Sie diese ein­fachen Richtlin­ien befol­gen, beim Verzehr von Nahrungsmit­teln und Getränken vor­sichtig sind und die neuesten Ankündi­gun­gen beacht­en, kön­nen Sie das Risiko ein­er Lebens­mit­telvergif­tung auf Ihrer Reise nach Thai­land minimieren.

Atemwegserkrankun­gen

In Thai­land kön­nen Atemwegserkrankun­gen durch ver­schiedene Viren verur­sacht wer­den und von rel­a­tiv milden Symp­tomen wie ein­er Erkäl­tung bis hin zu poten­ziell lebens­bedrohlichen Erkrankun­gen wie Lun­genentzün­dung und akutem Atem­not­syn­drom (ARDS) reichen.

Wie sich Atemwegserkrankun­gen verbreiten

Atemwegserkrankun­gen kön­nen auf ver­schiedene Weise über­tra­gen wer­den, unter anderem durch Atemtröpfchen, die beim Hus­ten oder Niesen ein­er infizierten Per­son freige­set­zt wer­den, durch Berühren viruskon­t­a­miniert­er Ober­flächen und anschließen­des Berühren des eige­nen Gesichts oder durch engen Kon­takt mit ein­er infizierten Person.

Symp­tome von Atemwegserkrankungen

Die Symp­tome von Atemwegserkrankun­gen unter­schei­den sich je nach dem Virus, das die Infek­tion verursacht.

Häu­fige Indika­tio­nen sind:

  • Hus­ten
  • Halss­chmerzen
  • Laufende oder ver­stopfte Nase
  • Fieber
  • Glieder­schmerzen
  • Ermü­dung
  • Kurzat­migkeit

In schw­eren Fällen kön­nen Atemwegserkrankun­gen zu Lun­genentzün­dung, Bron­chi­tis und in sel­te­nen Fällen zum Tod führen.

Was tun, wenn Sie infiziert sind

Wenn Sie Symp­tome ein­er Atemwegserkrankung aufweisen, suchen Sie umge­hend einen Arzt auf. Die Behand­lung von Atemwegserkrankun­gen kann antivi­rale Medika­mente, Ruhe und Flüs­sigkeit­szu­fuhr umfassen. Es ist wichtig, die Anweisun­gen des Arztes zu befol­gen und die ver­schriebe­nen Medika­mente wie angegeben einzunehmen.

So ver­mei­den Sie eine Infektion

Um das Risiko von Atemwegserkrankun­gen während Ihrer Reise nach Thai­land zu ver­ringern, beacht­en Sie die fol­gen­den Tipps:

  • Acht­en Sie auf gute Hygiene, indem Sie Ihre Hände häu­fig mit Wass­er und Seife waschen oder ein Händ­edesin­fek­tion­s­mit­tel verwenden.
  • Tra­gen Sie in öffentlichen Bere­ichen eine Maske und hal­ten Sie Abstand, um die Ver­bre­itung von Atemtröpfchen zu verhindern.
  • Ver­mei­den Sie engen Kon­takt mit kranken Menschen
  • Berühren Sie Ihr Gesicht und Ihren Mund nicht mit unge­wasch­enen Händen.
  • Lassen Sie sich gegen Grippe impfen
  • Stärken Sie Ihr Immun­sys­tem durch eine gesunde Ernährung, aus­re­ichend Schlaf und regelmäßige Bewegung
  • Bleiben Sie über lokale Aus­brüche auf dem Laufend­en und befol­gen Sie die Ratschläge der Gesundheitsbehörden

Eine jährliche Imp­fung gegen Lun­genentzün­dung ist ein sehr hil­fre­ich­er Schutz gegen diese poten­ziell tödliche Krankheit. Wenn Ihr Arzt Ihnen schließlich sagt, dass Sie eine Behand­lungskur zu Ende führen müssen, auch wenn alle Ihre Symp­tome zwis­chen­zeitlich ver­schwun­den sind, soll­ten Sie die Anweisun­gen Ihres Arztes befolgen.

COVID 19

COVID-19 ist eine hochansteck­ende Krankheit, die durch das SARS-CoV-2-Virus verur­sacht wird. Obwohl sich die Welt weit­ge­hend erholt hat und die Reisebeschränkun­gen größ­ten­teils aufge­hoben wur­den, treten von Zeit zu Zeit immer noch neue COVID-9-Vari­anten auf. Viele Men­schen lei­den auch an den Symp­tomen von Long COVID“.

Wie sich COVID-19 verbreitet

COVID-19 ver­bre­it­et sich, wenn eine infizierte Person:

  • Vorträge
  • Niesen
  • Hus­ten
  • Atmet

Eine Aus­bre­itung ist auch möglich, wenn eine Per­son eine kon­t­a­minierte Ober­fläche berührt und sich anschließend an Nase, Mund oder Augen fasst.

Symp­tome ein­er COVID-19-Infektion

Die Symp­tome ein­er COVID-19-Infek­tion vari­ieren, aber zu den häu­fig­sten Symp­tomen gehören:

  • Hus­ten
  • Fieber
  • Atem­beschw­er­den

Weit­ere Symp­tome kön­nen sein:

  • Halss­chmerzen
  • Glieder­schmerzen
  • Ermü­dung
  • Durch­fall
  • Ver­lust des Geruchs- oder Geschmackssinns

In schw­eren Fällen kann COVID-19 Fol­gen­des verursachen:

  • Sep­sis
  • Lun­genentzün­dung
  • Akutes Atem­not­syn­drom
  • Tod

Bei manchen Men­schen, ins­beson­dere bei älteren Men­schen und Per­so­n­en mit Vor­erkrankun­gen (z. B. Dia­betes, Bluthochdruck) sowie Per­so­n­en mit geschwächtem Immun­sys­tem, ist die Wahrschein­lichkeit höher, dass durch COVID-19 Kom­p­lika­tio­nen und schwere Erkrankun­gen auftreten.

Was tun, wenn Sie infiziert sind

Wenn Sie Symp­tome ein­er COVID-19-Erkrankung zeigen, suchen Sie sofort einen Arzt auf. Sie soll­ten sich außer­dem selb­st isolieren, um eine Ansteck­ung der Men­schen in Ihrer Umge­bung zu ver­mei­den, ins­beson­dere der­jeni­gen, die anfäl­liger für schwere Erkrankun­gen sein kön­nten. Ein Test wird allen Per­so­n­en emp­fohlen, die Symp­tome zeigen, sowie Men­schen, die engen Kon­takt zu Per­so­n­en hat­ten, die nach­weis­lich an COVID-19 erkrankt sind.

So ver­mei­den Sie eine Infektion

Um Ihr Risiko ein­er COVID-19-Infek­tion zu min­imieren, soll­ten Sie auf eine gute Hand­hy­giene acht­en, indem Sie Ihre Hände regelmäßig und gründlich min­destens 20 Sekun­den lang mit Wass­er und Seife waschen oder ein Händ­edesin­fek­tion­s­mit­tel mit min­destens 60 % Alko­hol verwenden.

Tra­gen Sie eine Maske, wenn dies vorgeschrieben oder emp­fohlen ist. Sie soll­ten auch engen Kon­takt mit Per­so­n­en ver­mei­den, die Symp­tome aufweisen. Die Imp­fung ist eine weit­ere wichtige Maß­nahme zum Schutz vor ein­er COVID-19-Infek­tion und schw­eren Erkrankun­gen, und jed­er, der dazu berechtigt ist, sollte sich impfen lassen.

Häu­fig gestellte Fra­gen Wie kann ich ein­er Ansteck­ung mit über­trag­baren Krankheit­en in Thai­land vorbeugen?

Um Ihr Infek­tion­srisiko zu ver­ringern, acht­en Sie immer auf gute Hygiene, ver­mei­den Sie verun­reinigte Lebens­mit­tel und Wass­er, lassen Sie sich impfen, tre­f­fen Sie Maß­nah­men zur Vor­beu­gung von Mück­en­stichen, ver­mei­den Sie den Kon­takt mit wilden oder stre­unen­den Tieren und ver­mei­den Sie ungeschützten Sex. Informieren Sie sich außer­dem über in Ihrer Umge­bung grassierende Krankheiten.

Was soll ich tun, wenn ich möglicher­weise bere­its infiziert bin?

Wenn Sie den Ver­dacht haben, infiziert zu sein, kon­tak­tieren Sie einen Arzt, befol­gen Sie den medi­zinis­chen Rat, ruhen Sie sich aus, trinken Sie viel, isolieren Sie sich, falls nötig, informieren Sie andere Per­so­n­en, mit denen Sie engen Kon­takt hat­ten, und tre­f­fen Sie vor­beu­gende Maß­nah­men wie das Tra­gen ein­er Gesichts­maske, um die Aus­bre­itung der Krankheit zu verhindern.

Welche Imp­fun­gen wer­den vor ein­er Reise nach Thai­land empfohlen?

Bevor Sie nach Thai­land reisen, soll­ten Sie sich ärztlich über Imp­fun­gen berat­en lassen. Einige gängige Imp­fun­gen für Besuch­er Thai­lands sind Typhus, Hepati­tis A, Japanis­che Enzephali­tis, Masern, Mumps und Röteln (MMR), Tetanus, Diph­therie und Keuch­hus­ten (Tdap), Toll­wut und Grippe.

Wo kann ich die neuesten Infor­ma­tio­nen zu über­trag­baren Krankheit­en in Thai­land erhalten?

Aktuelle Infor­ma­tio­nen find­en Sie auf der Web­site des Gesund­heitsmin­is­teri­ums. Die Welt­ge­sund­heit­sor­gan­i­sa­tion (WHO) stellt eben­falls Infor­ma­tio­nen zu über­trag­baren Krankheit­en im Land des Lächelns bereit.

Ist Straße­nessen in Thai­land sicher?

Ins­ge­samt kann man in Thai­land sich­er Straße­nessen essen, sofern man die nöti­gen Vor­sichts­maß­nah­men trifft. Benutzen Sie Ihren gesun­den Men­schen­ver­stand und ver­trauen Sie Ihrem Instinkt, wenn Sie an Imbissstän­den einkaufen. Wenn Sie sich über die Sicher­heit eines bes­timmten Verkäufers nicht sich­er sind, mei­den Sie ihn und wählen Sie einen anderen.

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