Thailändische Schönheitskönigin Nampech Teeyapa entfesselt Online-Drama wegen Flugzeugsitzplatz — Verwirrung mit YouTuber Spin9
In einem überraschenden Vorfall hat die thailändische Schönheitskönigin Nampech Teeyapa für Aufsehen gesorgt, nachdem sie öffentlich eine Fluggesellschaft wegen eines vermeintlich minderwertigen Sitzplatzes kritisierte.
Der Streit, der schnell zu einem viralen Online-Drama eskalierte, begann, als Nampech behauptete, eine Premium-Sitzplatzbuchung in der Business Class erhalten zu haben, die ihrer Meinung nach einem luxuriösen Qsuite-Sitzplatz entsprechen sollte.
Die ursprüngliche Kontroverse entzündete sich daran, dass Nampech Teeyapa behauptete, fast 400.000 Baht für einen Qsuite-Sitzplatz bezahlt zu haben, nur um festzustellen, dass ihr Ticket lediglich für einen Standard-Business-Class-Sitz in einer Boeing 777-300ER berechtigt war.
Die Boeing 777 – 300ER bietet jedoch keine Qsuite- oder Premium-Economy-Sitzplätze, was zu ihrer Enttäuschung führte.
Die Situation nahm eine dramatische Wendung, als Nampech Teeyapa in ihrer Instagram-Story den bekannten YouTuber Spin9 markierte.
Nampech warf Spin9 vor, irreführende Inhalte veröffentlicht zu haben, die angeblich ihre Buchung betrafen. „Bei der Ticketbuchung wird deutlich angegeben, welche Flüge über Qsuite verfügen und welche nicht, mit unterschiedlichen Preisen.
Wer ist hier wirklich schuld, Spin9? Machen Sie Ihre Inhalte nicht einfach auf Kosten anderer berühmt“, erklärte Nampech in ihrer Story.
Die Vorwürfe gegen Spin9 erwiesen sich jedoch als unbegründet, da das betreffende Video von Spin9 bereits vor drei Monaten veröffentlicht worden war.
Diese Tatsache wurde von Spin9s Frau Suching schnell aufgeklärt, die in den sozialen Medien auf den Vorfall reagierte: „Nampech, hast du etwas missverstanden? Spin9 hat dich nie erwähnt oder gekannt, bevor er heute getaggt wurde.
Die Website, die über dich geschrieben hat, hat auf Spin9s frühere Rezension verwiesen. Bitte lies sie sorgfältig durch und poste eine neue Geschichte, um dich zu entschuldigen.“
Als Nampech den Fehler bemerkte, entschuldigte sie sich öffentlich in ihrer Instagram-Story und bestätigte, dass Spin9 keine Inhalte über sie erstellt hatte. Dennoch betonte sie, dass ihre Verwirrung verständlich sei und forderte alle auf, weiteres Drama zu vermeiden.
Sie ließ auch durchblicken, dass sie bereit sei, rechtliche Schritte einzuleiten, falls notwendig. Trotz ihrer Bemühungen, die Angelegenheit zu klären, blieb die Diskussion in den sozialen Medien lebhaft.
Viele Nutzer kritisierten Nampech dafür, dass sie den Fehler nicht vollständig verstanden hatte und eine unbeteiligte Partei in den Streit hineingezogen hatte. Ihre Kommentare über den Wunsch nach Sozialleistungen und die Androhung von rechtlichen Maßnahmen hielten die Diskussion am Laufen, wie von KhaoSod berichtet.
Der Vorfall hat nicht nur Nampechs öffentliche Reputation beeinflusst, sondern auch die Aufmerksamkeit auf die Herausforderungen der Reisebranche gelenkt. Die Verwirrung um den Flugzeugsitzplatz und die daraus resultierenden sozialen Medienreaktionen zeigen, wie wichtig klare Kommunikation und Verständnis im Umgang mit Kundenanliegen sind.
Foto: KhaoSod