Öster­re­ichs DBA: Schutz vor Dop­pelbesteuerung im Aus­land — Wichtige Informationen

Österreichs DBA: Schutz vor Doppelbesteuerung im Ausland - Wichtige Informationen

Hier informieren wir Sie darüber, was ein DBA ist und wie es funktioniert.

Außer­dem erläutern wir Ihnen einige Grun­dregeln, worauf Sie bei gren­züber­schre­i­t­en­den unternehmerischen Aktiv­itäten acht­en sollten.

Öster­re­ich hat mit den wichtig­sten Staat­en Verträge (soge­nan­nte DBA) abgeschlossen, die ver­hin­dern, dass gren­züber­schre­i­t­end tätige Per­so­n­en sowohl in Öster­re­ich als auch im Aus­land – also dop­pelt – besteuert werden.

Wer­den Aktiv­itäten in einem Staat geset­zt, mit dem Öster­re­ich kein DBA abgeschlossen hat, sieht das öster­re­ichis­che Steuer­recht eine ein­seit­ige Ent­las­tungsmöglichkeit von der Besteuerung in Öster­re­ich vor, die sehr ähn­lich wie ein DBA funktioniert.

Ein Dop­pelbesteuerungsabkom­men (DBA) regelt, welch­er der bei­den Staat­en sein inner­staatlich­es Steuer­recht anwen­den darf, also let­zten Endes besteuern darf und welch­er Staat ganz oder teil­weise auf seine Besteuerung verzicht­en muss.

Ziel ist jeden­falls eine effek­tive Einmalbesteuerung.

Voraus­set­zung dafür, dass sich die Unternehmerin/​der Unternehmer auf ein DBA berufen kann, ist, dass sie/​er in Öster­re­ich ansäs­sig ist, was sie/​er gegenüber dem anderen Staat durch Vor­lage der öster­re­ichis­chen Ansäs­sigkeits­bestä­ti­gung bele­gen kann.

Die Ansäs­sigkeits­bestä­ti­gung erhält die Unternehmerin/​der Unternehmer bei ihrem/​seinem Finan­zamt (For­mu­lar ZS‑A).

Wenn das DBA dem anderen Staat ein Besteuerungsrecht gibt, so erfol­gt die Besteuerung (was, wie, wie viel etc.) auss­chließlich nach dor­tigem Steuerrecht.

Die Unternehmerin/​der Unternehmer muss sich um die kor­rek­te Ver­s­teuerung in diesem Staat küm­mern, das öster­re­ichis­che Finan­zamt kann dabei keine Hil­fe leisten.

Ins­beson­dere muss sich die Unternehmerin/​der Unternehmer für Infor­ma­tio­nen über das in manchen Staat­en erforder­liche Rück­er­stat­tungsver­fahren an die jew­eili­gen aus­ländis­chen Steuer­be­hör­den wenden.

Wenn die Einkün­fte im anderen Staat nach dem DBA besteuert wer­den dür­fen, dann erfol­gt die Ver­mei­dung der Dop­pelbesteuerung entwed­er durch die Befreiung dieser Einkün­fte in Öster­re­ich (unter Pro­gres­sionsvor­be­halt) oder durch Anrech­nung der Aus­landss­teuer auf die öster­re­ichis­che Einkom­men­steuer bzw. Körperschaftsteuer.

Jeden­falls sind diese Einkün­fte in der Steuer­erk­lärung anzuführen.

Jedes DBA ist für sich ein eigen­er Staatsver­trag (Gesetz) und kann daher von den anderen DBA abweichen.

Im konkreten Einzelfall ist daher immer das jew­eilige DBA heranzuziehen.

Die von Öster­re­ich abgeschlosse­nen DBA ori­en­tieren sich aber weitest­ge­hend am OECD-Muster­abkom­men.

Es kann vorkom­men, dass trotz DBA die Dop­pelbesteuerung nicht beseit­igt wer­den kann, da Öster­re­ich und der andere Staat sich über die Anwen­dung des DBA nicht einig sind.

Abkom­men zwis­chen der Repub­lik Öster­re­ich und dem Kön­i­gre­ich Thai­land zur Ver­mei­dung der Dop­pelbesteuerung und zur Ver­hin­derung der Steuerumge­hung bei den Steuern vom Einkom­men und vom Vermögen

Dop­pelbesteuerung

Ort d. Unterze­ich­nung Bangkok

Datum d. Unterze­ich­nung 08.05.85

In-Kraft 01.07.86

BGBl. Nr. 2631986

Unternehmensgewinne

Unternehmensgewinne sind grund­sät­zlich im Ansäs­sigkeitsstaat des Unternehmens zu besteuern.

Allerd­ings darf der Aktiv­itätsstaat unternehmerische Einkün­fte dann besteuern, wenn dort für die Aktiv­ität eine Betrieb­sstätte besteht.

Dies­falls müssen die Gewinne des Unternehmens zwis­chen der Betrieb­sstätte und dem Stammhaus aufgeteilt werden.

Nach dem Recht der DBA erfol­gt die Gewin­naufteilung nach dem Fremdvergleichsgrundsatz.

Grün­det die Unternehmerin/​der Unternehmer für seine Aktiv­ität im anderen Staat eine eigene Gesellschaft, dann wer­den die Einkün­fte (Gewinne, Ver­luste) dieser Gesellschaft auss­chließlich im anderen Staat steuer­lich erfasst.

Die Gewin­nauss­chüt­tung ein­er solchen aus­ländis­chen Gesellschaft an die öster­re­ichis­che Unternehmerin/​den öster­re­ichis­chen Unternehmer (Div­i­dende) darf nach manchen DBA dort besteuert wer­den, wobei das DBA in der Regel diesen Quel­len­s­teuer­abzug begren­zt (bei Schachtel­div­i­den­den zumeist mit max­i­mal 5 Prozent, bei anderen Div­i­den­den mit 15 Prozent).

Nach Union­srecht beste­ht bei Gewin­nauss­chüt­tun­gen von ein­er EU-Gesellschaft an eine wesentlich beteiligte Gesellschaft zumeist eine Quellensteuerbefreiung.

Darüber hin­aus sind diese Gewin­nauss­chüt­tun­gen an öster­re­ichis­che Unternehmen bei der öster­re­ichis­chen Empfängerin/​dem öster­re­ichis­chen Empfänger in der Regel von der Kör­per­schaft­s­teuer befreit

Betrieb­sstätte

Betrieb­sstätte ist jede feste Geschäft­sein­rich­tung, durch die die Geschäft­stätigkeit eines Unternehmens ganz oder teil­weise aus­geübt wird.

In den DBA wer­den fol­gende Ein­rich­tun­gen als Betrieb­sstätte beze­ich­net: Ort der Leitung, Zweignieder­las­sung, Geschäftsstelle, Fab­rika­tion­sstätte, Werk­stätte, Berg­w­erk, Öl- oder Gasvorkom­men, Steinbruch.

Diese Aufzäh­lung nen­nt nur typ­is­che Betrieb­sstät­ten, ist aber nicht abschließend, sodass auch andere feste Geschäft­sein­rich­tun­gen als Betrieb­sstätte in Betra­cht kom­men können.

Für Bauaus­führun­gen oder Mon­ta­gen gilt, dass sie jeden­falls dann eine Betrieb­sstätte begrün­den, wenn ihre Dauer zwölf Monate über­schre­it­et (diese Frist weicht bei eini­gen DBA ab, sodass hier jeden­falls das jew­eilige DBA zu beacht­en ist).

Keine Betrieb­sstätte sind ins­beson­dere reine Lager, Ausstel­lungsräume oder Aus­liefer­ungslager, sowie die Warenbestände selbst.

Auch reine Einkaufs- oder Infor­ma­tions­beschaf­fung­sein­rich­tun­gen begrün­den eben­so wenig eine Betrieb­sstätte, wie Ein­rich­tun­gen für bloße Vor­bere­itungs- und Hilfstätigkeiten.

Auch in diesen Fällen ist jedoch immer das jew­eilige DBA zu beacht­en, da in manchen DBA Abwe­ichun­gen bei der Betrieb­sstät­ten­de­f­i­n­i­tion vorge­se­hen sind.

Die DBA sprechen auch dann von ein­er Betrieb­sstätte, wenn für das Unternehmen eine abhängige Vertreterin/​ein abhängiger Vertreter tätig wird, der Abschlussvoll­macht besitzt und diese auch gewöhn­lich ausübt (Vertreter­be­trieb­sstätte).

In diesem Fall darf der andere Staat jene Gewinne, die die Unternehmerin/​der Unternehmer durch die Vertreterin/​den Vertreter erwirtschaftet, besteuern.

Die Pro­vi­sion hat die Vertreterin/​der Vertreter selb­st zu versteuern.

Maklerinnen/​Makler, Kommissionärinnen/​Kommissionäre oder andere unab­hängige Vertreterinnen/​andere unab­hängige Vertreter führen zu kein­er Vertreter­be­trieb­sstätte, sofern sie im Rah­men ihrer ordentlichen Geschäft­stätigkeit handeln.

Manche DBA sehen vor, dass durch die Erbringung ein­er Dien­stleis­tung auch ohne feste Geschäft­sein­rich­tung und ohne Vertreterin/​Vertreter eine Betrieb­sstätte anzunehmen ist, wenn die unternehmerische Tätigkeit im anderen Staat einen bes­timmten Zeitraum, zumeist sechs Monate, über­steigt (Dien­stleis­tungs­be­trieb­sstätte).

Da im Staat der Aktiv­ität eine allfäl­lige Steuerpflicht an das Vor­liegen ein­er Betrieb­sstätte (Vertreter­be­trieb­sstätte, Dien­stleis­tungs­be­trieb­sstätte) knüpft, soll­ten dies­bezügliche Fra­gen genau abgek­lärt werden.

Ver­bun­dene Unternehmen und Verrechnungspreise

Geschäfts­beziehun­gen zwis­chen ver­bun­de­nen Unternehmen (also zum Beispiel zwis­chen Mut­ter- und Tochterge­sellschaften oder Unternehmen unter der­sel­ben Kon­trolle) sind nach dem Fremd­ver­gle­ichs­grund­satz zu verrechnen.

Zur Fest­set­zung von Ver­rech­nung­spreisen siehe im Detail hier.

Künstlerinnen/​Künstler und Sportlerinnen/​Sportler

Für Künstlerinnen/​Künstler und Sportlerinnen/​Sportler sehen DBA regelmäßig vor, dass die Einkün­fte aus Aus­land­sauftrit­ten im Staat des Auftritts besteuert wer­den dür­fen, und zwar unab­hängig davon, ob sie nicht selb­st­ständig oder selb­st­ständig tätig sind, und auch unab­hängig davon, ob eine Betrieb­sstätte vorliegt.

Div­i­den­den, Zin­sen, Lizen­zen (Lizen­zge­bühren)

Div­i­den­den, die an eine in einem bes­timmten Aus­maß beteiligte Gesellschaft gezahlt wer­den, sind in vie­len von Öster­re­ich abgeschlosse­nen DBA von ein­er Quel­len­s­teuer befreit.

Einige DBA sehen jedoch eine reduzierte Quel­len­s­teuer zum Beispiel iHv 5 Prozent vor.

In allen anderen Fällen, also zum Beispiel bei Div­i­den­de­nauss­chüt­tun­gen an natür­liche Per­so­n­en, kommt meist eine Quel­len­s­teuer iHv 15 Prozent zum Tragen.

Betr­e­f­fend Zin­sen und Lizen­zen hat nach eini­gen DBA der Quel­len­staat kein Besteuerungsrecht, doch sehen manche DBA sehr wohl ein (eingeschränk­tes) Quel­lenbesteuerungsrecht vor.

Ob der Quel­len­staat gle­ich bei der Zahlung auf die Ein­be­hal­tung der Quel­len­s­teuer verzichtet, oder den Abzug ein­er Quel­len­s­teuer mit nach­fol­gen­der Rück­zahlung über Antrag vor­sieht, hängt vom Recht des Quel­len­staates ab.

Erlaubt der Quel­len­staat die Auszahlung ohne Quel­len­s­teuer­abzug, so wird die Unternehmerin/​der Unternehmer der aus­ländis­chen Schuldnerin/​dem aus­ländis­chen Schuld­ner der Zinsen/​Dividenden/​Lizenzgebühren eine Ansäs­sigkeits­bestä­ti­gung vor­legen müssen.

Die Ansäs­sigkeits­bestä­ti­gung erhält die Unternehmerin/​der Unternehmer bei seinem Finan­zamt (For­mu­lar ZS‑A).

Das Rück­er­stat­tungsver­fahren richtet sich nach dem inner­staatlichen Recht des Quellenstaates.

Bere­its zum Zeit­punkt der Investi­tion­sentschei­dung sollte bedacht wer­den, dass Staat­en für die Rück­er­stat­tung zunehmend kostenpflichtige Unter­la­gen (z.B. beglaubigte Ausweiskopi­en, Bestä­ti­gun­gen von Zwis­chen­händlern) voraussetzen.

Ver­langt der Quel­len­staat den Abzug ein­er Quel­len­s­teuer und führt er die DBA-kon­forme Steuer­ent­las­tung nur über Antrag auf Rück­zahlung durch, so muss die Unternehmerin/​der Unternehmer beim Finan­zamt des Quel­len­staates den Antrag stellen und dabei das jew­eilige Quel­len­s­teuer­for­mu­lar dieses Staates verwenden.

Arbeitnehmerinnen/​Arbeitnehmer

Arbeitnehmerinnen/​Arbeitnehmer sind grund­sät­zlich in ihrem Ansäs­sigkeitsstaat zu besteuern.

Wenn sich die Arbeitnehmerin/​der Arbeit­nehmer allerd­ings über 183 Tage im Tätigkeitsstaat aufhält, so wird sie/​er im Tätigkeitsstaat besteuert.

Entsendet eine Arbeitgeberin/​ein Arbeit­ge­ber Mitarbeiterinnen/​Mitarbeiter zur Arbeit­sausübung ins Aus­land, so erhält der Tätigkeitsstaat jeden­falls dann ein Besteuerungsrecht an den Einkün­ften (Gehalt, Lohn samt Zuschlä­gen und Zula­gen), wenn die Entsendung in eine dor­tige Betrieb­sstätte der Arbeitgeberin/​des Arbeit­ge­bers erfolgt.

Ob, wie viel, wann und wie dort ein Steuer­abzug mit Abfuhr der Steuer an das dor­tige Finan­zamt zu erfol­gen hat, richtet sich auss­chließlich nach dor­tigem Steuerrecht.

Erfol­gt die Entsendung nicht in eine Betrieb­sstätte Arbeitgeberin/​des Arbeit­ge­bers son­dern direkt zu ein­er Kundin/​einem Kun­den im Aus­land, so erhält der Tätigkeitsstaat jeden­falls dann ein Besteuerungsrecht an den Einkün­ften der Arbeitnehmerin/​des Arbeit­nehmers, wenn sich die Arbeitnehmerin/​der Arbeit­nehmer dort länger als 183 Tage aufhält.

Je nach DBA kann die Berech­nung dabei entwed­er auf das Kalen­der­jahr abstellen, oder auf einen län­geren Durchrech­nungszeitraum (Zwölf­monat­szeitraum).

Wird dabei ein eigenes Dien­stver­hält­nis zu einem im anderen Staat ansäs­si­gen Arbeitgeberin/​Arbeitgeber, löst dies immer (ab dem ersten Tag des Aus­land­saufen­thalts) das Besteuerungsrecht des Tätigkeitsstaates aus.

Da die Regelun­gen in den einzel­nen DBA unter­schiedlich sind, emp­fiehlt sich jeden­falls eine vorherige kom­pe­tente Abklärung der DBA‑Rechtslage.

Wenn der Tätigkeitsstaat ein Besteuerungsrecht hat, so richt­en sich die näheren Umstände (Steuer­erk­lärung und ‑entrich­tung durch die Arbeitnehmerin/​den Arbeit­nehmer selb­st? Ein­be­hal­tung ein­er Quel­len­s­teuer durch die Kundin/​den Kun­den?) auss­chließlich nach dor­tigem Steuerrecht.

Die Arbeitnehmerin/​der Arbeit­nehmer bzw. die Unternehmerin/​der Unternehmer muss sich um die kor­rek­te Ver­s­teuerung in diesem Staat küm­mern, das öster­re­ichis­che Finan­zamt kann dabei keine Hil­fe leisten.

Die Außen­wirtschafts­Cen­ter der Wirtschaft­skam­mer Öster­re­ich kön­nen bei Fra­gen zur Besteuerung im Aus­land behil­flich sein.

Ste­ht fest, dass die Einkün­fte der Arbeitnehmerin/​des Arbeit­nehmers im Tätigkeitsstaat besteuert wer­den dür­fen und auch tat­säch­lich besteuert wer­den, so kann unter bes­timmten Voraus­set­zun­gen ein Lohn­s­teuer­abzug in Öster­re­ich unterbleiben.

Es emp­fiehlt sich jeden­falls eine vorherige kom­pe­tente Abklärung, da der Arbeit­ge­ber grund­sät­zlich weit­er­hin für die richtige Ein­be­hal­tung und Abfuhr der Lohn­s­teuer haftet.

Arbeit­skräftegestel­lung

Im Falle ein­er Arbeit­skräftegestel­lung (im Sinne ein­er Pas­sivleis­tung) ist auf­grund der Recht­sprechung des VwGH (Erken­nt­nis vom 22. Mai 2013, 2009÷13÷0031; vgl. dazu BMF-010221/0362-VI/8/2014 sowie BMF-010221/0609-VI/8/2015) grund­sät­zlich davon auszuge­hen, dass der Beschäftiger für Zwecke des DBA-Rechts als Arbeit­ge­ber im Sinnes des DBA-Rechts anzuse­hen ist.

Somit sind die Vergü­tun­gen aus Arbeit­skräftegestel­lun­gen (Löhne, Gehäl­ter) im Tätigkeitsstaat zu besteuern.

Die Dauer des Aufen­thalts im Tätigkeitsstaat ist hier­bei irrelevant.

Wenn das DBA die Befreiungsmeth­ode zur Ver­mei­dung der Dop­pelbesteuerung vor­sieht, sind die Vergü­tun­gen im Ansäs­sigkeitsstaat von der Steuer (unter Pro­gres­sionsvor­be­halt) unter bes­timmten Bedin­gun­gen zu befreien.

Es emp­fiehlt sich jeden­falls eine vorherige kom­pe­tente Abklärung mit dem zuständi­gen Finanzamt.

Die Rente

Pen­sio­nen sind nach den meis­ten öster­re­ichis­chen DBA im Ansäs­sigkeitsstaat der Pensionsempfängerin/​des Pen­sion­sempfängers zu besteuern.

Betr­e­f­fend die Besteuerung von Sozialver­sicherungspen­sio­nen enthal­ten die öster­re­ichis­chen DBA häu­fig Sonderregelungen.

War die Pensionsempfängerin/​der Pen­sion­sempfänger jedoch im öffentlichen Dienst beschäftigt, so ist meist der Kassen­staat, also der Staat, aus dem die Pen­sions­bezüge stam­men, besteuerungsberechtigt.

Erb­schaft und Schenkung

Inter­na­tionale Dop­pelbesteuerun­gen kön­nen sich infolge der Abschaf­fung der Erb­schafts- und Schenkungs­besteuerung in Öster­re­ich in diesem Bere­ich nicht mehr ergeben.

Wird im Aus­land gele­genes Betrieb­sver­mö­gen oder Grundbe­sitz geschenkt oder vererbt, so hat das Aus­land auch nach den Regeln eines DBA das Besteuerungsrecht.

Bei einem zu ein­er Aus­lands­be­trieb­sstätte gehören­den Ver­mö­gen kann es daher dort zu ein­er Besteuerung kom­men, wenn dies das dor­tige Steuer­recht vorsieht.

Die beste­hen­den DBA auf dem Gebi­et der Erb­schafts- und Schenkungss­teuer kön­nen dies nicht ver­hin­dern, da das Besteuerungsrecht an diesen Ver­mö­genswerten dem aus­ländis­chen Staat zugeteilt wird und keine Dop­pelbesteuerung vorliegt.

Let­zte Aktu­al­isierung: 1. Jan­u­ar 2024

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Visum hammer versteckte meldepflicht enthuellt was du nicht wusstest Visum-Hammer: Versteckte Meldepflicht enthüllt - Was Du nicht wusstest
Träumst du von einem Leben unter Pal­men in Thai­land? Sonne, Strand und Frei­heit — doch halt! Für Inhab­er eines Langzeitvi­sums lauert eine bürokratis­che Falle, die viele Expats kalt erwis­cht. Alle 90 T ...
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Thailand visa erfahrungen aus sadao Thailand-Visa: Erfahrungen aus Sadao
Die Reise zur Ein­wan­derungs­be­hörde in Sadao begann gestern früh am Mor­gen. Die Stadt, ein geschäftiger Gren­züber­gang zwis­chen Thai­land und Malaysia, ist bekan­nt für ihre stren­gen, aber meist gut organ ...
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Illegale visa auslaender zahlen die zeche Illegale Visa: Ausländer zahlen die Zeche!
Ein Skan­dal erschüt­tert das Paradies! In Thai­land nutzen skru­pel­lose Visa-Mak­ler“ die Träume von Aus­län­dern aus, um sie mit gefälscht­en Visa-Doku­menten abzu­zock­en. Beson­ders in Touris­ten-Hotspots wie ...
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Thailand einreise schock fuer urlauber am flughafen Thailand-Einreise: Schock für Urlauber am Flughafen
Urlauber, die nach Thai­land fliegen, ste­hen vor neuen Her­aus­forderun­gen! Am Flughafen Don Mueang (DMK) in Bangkok bericht­en Reisende von stren­gen Kon­trollen, die selb­st erfahrene Thai­land-Fans ins Sch ...
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Neue thailand regeln einreise wird knifflig Neue Thailand-Regeln: Einreise wird knifflig
2025 wird die Ein­reise ins Paradies zur Her­aus­forderung! Neue Regelun­gen an den Gren­zen sor­gen für Aufre­gung und Ver­wirrung. Was müssen Reisende wis­sen, um nicht abgewiesen zu wer­den? Wir haben die br ...
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Vorteile und anforderungen der grundbucheintragung fuer auslaender Vorteile und Anforderungen der Grundbucheintragung für Ausländer
Die Ein­tra­gung in das thailändis­che Grund­buch bietet für Aus­län­der zahlre­iche Vorteile und ist vor allem für jene rel­e­vant, die ihren Aufen­thalt in Thai­land langfristig absich­ern möcht­en. Das Gelbe Bu ...
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Wichtige Informationen

Pattaya sicherheits sensation oder kriminalitaets hotspot Pattaya: Sicherheits-Sensation oder Kriminalitäts-Hotspot?
Pat­taya, Thai­lands Par­ty-Hochburg, hat es geschafft: Platz 9 der sich­er­sten Städte Südostasiens laut Num­beo 2025! Mit einem Sicher­heitsin­dex von 53,9 über­holt die Küsten­stadt viele Konkur­renten. Die Da ...
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Pattaya warnt touristen goldketten locken diebe an Pattaya warnt Touristen: Goldketten locken Diebe an
Motor­rad-Diebe im AnmarschGold­ket­ten im Visier­Pat­taya, die quirlige Par­tys­tadt an Thai­lands Küste, lockt jedes Jahr Mil­lio­nen von Urlaubern an — doch jet­zt schlägt die Polizei Alarm! Immer wieder werd ...
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So sparen expats steuern in thailand So sparen Expats Steuern in Thailand
Thai­land — das Paradies für Expats! Sonne, Strand und gün­stiges Leben lock­en jedes Jahr Tausende in das Kön­i­gre­ich. Doch Vor­sicht: Die thailändis­che Steuer­be­hörde schläft nicht! Für Expa­tri­ates kann d ...
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Hupen in pattaya lebensgefahr Hupen in Pattaya? Lebensgefahr!
Vor­sicht Hupen! Aus­län­der lösen in Thai­land Straßen-Krawalle aus In Europa ist ein kurzes Hupen höch­stens unhöflich. In Pat­taya kann es lebens­ge­fährlich wer­den. Die thailändis­che Küsten­stadt, bekannt  ...
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Bangkoks haustier gesetz das aendert sich 2025 Bangkoks Haustier-Gesetz: Das ändert sich 2025
Keine Zwangsab­gabe: Bestandss­chutz für beste­hende Haustiere Die bangkok­weite Verord­nung zur Tier­hal­tung sorgt seit ihrer Ankündi­gung für Aufre­gung — doch die Stadtver­wal­tung gibt nun Ent­war­nung. Niem ...
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Thailands bordstein geheimnis video Thailands Farb-Code: Wo du parken darfst - Und wo nicht! (Video)
Rot, Gelb, Schwarz-Weiß — in Thai­land entschei­det die Farbe des Bor­d­steins, ob du prob­lem­los parkst oder mit einem Bußgeld rech­nen musst! Wer falsch ste­ht, riskiert nicht nur Strafen, son­dern auch Abs ...
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