Macht von Anutin und Bhum­jaithai wächst, während Pheu Thai und Sret­tha in Sachen Cannabis eine pein­liche Kehrtwende machen

Macht von Anutin und Bhumjaithai wächst, während Pheu Thai und Srettha in Sachen Cannabis eine peinliche Kehrtwende machen

Pheu Thai gibt dem Druck der Bhum­jaithai nach und stoppt die erneute Krim­i­nal­isierung von Cannabis. 

Das Par­la­ment muss entschei­den, da die öffentliche Unter­stützung für polizeiliche Maß­nah­men und die Schließung der Indus­trie ignori­ert wird. Anutins Ein­fluss und Macht wach­sen trotz geringer Unter­stützung für ihn und seine Partei in glaub­würdi­gen Mei­n­ung­sum­fra­gen des NIDA.

Am Dien­stag gaben die Pheu-Thai-Partei, Pre­mier­min­is­ter Sret­tha Thav­isin und Gesund­heitsmin­is­ter Som­sak Thep­sutin dem zunehmenden poli­tis­chen Druck der wieder­erstark­ten Bhum­jaithai-Partei unter Anutin Charn­vi­rakul nach. Kurz gesagt, der Prozess zur erneuten Krim­i­nal­isierung von Cannabis wurde auf Eis gelegt. 

Stattdessen wird die Angele­gen­heit an das Par­la­ment weit­ergeleit­et, wo zuvor ein Geset­ze­sen­twurf der Bhum­jaithai-Partei von der Pheu-Thai-Partei abgelehnt wurde. Dieser Schritt ist sicher­lich eine gute Nachricht für die flo­ri­erende Cannabisin­dus­trie in Thailand. 

Er wider­spricht jedoch der öffentlichen Mei­n­ung, die sich stark dafür ausspricht, die Droge wieder unter polizeiliche Auf­sicht zu stellen. Er wirft auch Fra­gen über den starken Ein­fluss der Bhum­jaithai-Partei und ihres Vor­sitzen­den, Vizepremier­min­is­ter Anutin, auf. 

Laut der jüng­sten Mei­n­ung­sum­frage des NIDA genießt die Bhum­jaithai-Partei derzeit nur 2,2 % der Zus­tim­mung der Bevölkerung. Den­noch bee­in­flusst sie 150 Sen­a­toren der Blauen Gruppe, die am Dien­stag einen ehe­ma­li­gen Gou­verneur von Buri­ram zum Sen­at­spräsi­den­ten gewählt hat.

Stel­lvertre­tender Pre­mier­min­is­ter und Innen­min­is­ter Anutin Charn­vi­rakul am Dien­stag im Regierungs­ge­bäude. Nach einem Tre­f­fen mit Pre­mier­min­is­ter Sret­tha Thav­isin (rechts) und Gesund­heitsmin­is­ter Som­sak Thep­sutin (links) zusam­men mit dem stel­lvertre­tenden Pre­mier­min­is­ter Phumtham Wechay­achai und dem wichtig­sten Berater Prom­min Lert­suridej hob der Pre­mier­min­is­ter schließlich seine Anord­nung vom Mai auf, Cannabis als Betäubungsmit­tel der Kat­e­gorie 5 wieder zu krim­i­nal­isieren. (Quelle: Regierungs­ge­bäude und Büro des Pre­mier­min­is­ters)

Berichte vom Dien­stag deuteten darauf hin, dass der stel­lvertre­tende Pre­mier­min­is­ter Anutin Charn­vi­rakul einen weit­eren wichti­gen poli­tis­chen Kampf gewon­nen hat.

Es wird davon aus­ge­gan­gen, dass der Innen­min­is­ter wegen der Cannabis-Frage ein Tre­f­fen auf Regierungsebene mit dem Pre­mier­min­is­ter und wichti­gen Beratern abge­hal­ten hat.

Schließlich äußerte Herr Anutin in jüng­ster Zeit noch deut­lichere Kri­tik an dem laufend­en Prozess der erneuten Kriminalisierung.

Pre­mier­min­is­ter gibt nach, will Cannabis im Par­la­ment geset­zlich ver­ankern und Neuk­las­si­fizierung des Kat­e­gorie-5-Sta­tus stoppen

Beze­ich­nen­der­weise wurde dies im Mai von Pre­mier­min­is­ter Sret­tha Thav­isin bei einem weit­eren Tre­f­fen mit Her­rn Anutin und dem neu ernan­nten Gesund­heitsmin­is­ter Som­sak Thep­sutin angeordnet.

Nach dem heuti­gen Tre­f­fen mit dem Pre­mier­min­is­ter und Her­rn Som­sak war die Sache jedoch völ­lig anders. An diesem Tre­f­fen nah­men auch der stel­lvertre­tende Pre­mier­min­is­ter Phumtham Wechay­achai und der ober­ste Berater von Her­rn Sret­tha, Prom­min Lert­suridej, teil.

Kurz gesagt: Der Pre­mier­min­is­ter hat nachgegeben und ist von seinem früheren Beschluss abgerückt. Es ist eine weit­ere Kehrtwende in Sachen Cannabis.

Bei dem Tre­f­fen wurde vere­in­bart, dass die Angele­gen­heit im Par­la­ment geset­zlich geregelt wird. Bedeut­samer­weise bedeutet dies, dass Cannabis oder Teile der Cannabispflanze nun nicht als Betäubungsmit­tel der Kat­e­gorie 5 eingestuft werden.

Mehrheit der thailändis­chen Bevölkerung lehnt Cannabis-Entschei­dung ab, NIDA-Umfrage zeigt starke Unter­stützung für erneute Kriminalisierung

Tat­säch­lich das Ende eines Prozess­es, der die Rev­o­lu­tion, die Herr Anutin im Juni 2022 als Gesund­heitsmin­is­ter angestoßen hat­te, zunichte gemacht hätte.

Das sind sicher­lich großar­tige Neuigkeit­en für die Cannabis-Lob­by und die bis zu 7.700 Cannabis-Verkauf­sstellen in ganz Thai­land. Zuvor hat­ten sie behauptet, dass die Branche derzeit 28 Mil­liar­den Baht wert sei.

Für die Mehrheit der thailändis­chen Bevölkerung, die eine erneute Krim­i­nal­isierung der Droge unter­stützt, wären dies jedoch schlechte Nachricht­en. Ein­er aktuellen Umfrage des Nation­al Insti­tute of Devel­op­ment Admin­is­tra­tion (NIDA) zufolge liegt dieser Wert bei 75,65 %, wobei 60,38 % eine starke Mei­n­ung zu dieser Frage haben.

Ein weit­er­er Schlag für die Glaub­würdigkeit der Pheu Thai-Partei, da die Kehrtwende in der Cannabis­poli­tik ihrem Wahlver­sprechen widerspricht

Gle­ichzeit­ig ist dies ein weit­er­er Schlag für die poli­tis­che Glaub­würdigkeit des thailändis­chen Pre­mier­min­is­ters Sret­tha Thav­isin und der Pheu-Thai-Partei. Das Anse­hen der Partei hat seit den Par­la­mentswahlen im Mai 2023 drama­tisch abgenommen.

Mit anderen Worten: Ein weit­eres Ver­sagen bei der Ein­hal­tung der Wahlversprechen.

Zweifel­los wird die führende Regierungspartei dies als eine alter­na­tive, aber eben­so wirk­same Antwort auf die Besorg­nis der Öffentlichkeit über dieses The­ma darstellen. Allerd­ings wird die geset­zliche Kon­trolle des Dro­genkon­sums bei weit­em nicht aus­re­ichen, um den Freizeit­ge­brauch zu verbieten.

Anutin hat­te zuvor eine voll­ständi­ge Legal­isierung als möglich erachtet. Forderte eine verän­derte Ein­stel­lung gegenüber Cannabis

Nach dem Tre­f­fen am Dien­stag zeigte sich Vizepremier­min­is­ter Anutin opti­mistisch. Tat­säch­lich bedeutet dies, dass die einzi­gar­tige Leis­tung sein­er Partei unter der vorheri­gen Regierung weit­er­hin besteht.

Tat­säch­lich wird die Geset­zge­bung als Abschluss des Prozess­es und als Fes­ti­gung der Posi­tion von Cannabis als ein­er in Thai­land einiger­maßen frei ver­füg­baren Sub­stanz angesehen.

Anutin erhöht den Ein­satz noch ein wenig, indem er seine Oppo­si­tion gegen die Poli­tik des Pre­mier­min­is­ters zum Aus­druck bringt, Cannabis bis zum Jahre­sende zu verbieten

Dro­gen wer­den zum Wahlkampfthe­ma, Anutin beste­ht darauf, dass sich die Ein­stel­lung zu Cannabis ändern muss

Der Freizeitkon­sum von Cannabis kann nach dem aktuellen Gesetz, das ger­ade vom Par­la­ment ver­ab­schiedet wird, legal­isiert werden

Das Nar­cotics Sup­pres­sion Bureau hat am Fre­itag dafür ges­timmt, Cannabis ab dem 1. Jan­u­ar 2025 als ille­gale Droge einzustufen

So schlug Herr Anutin beispiel­sweise im Jahr 2022 in einem dem Par­la­ment vorgelegten Geset­ze­sen­twurf vor, dass einige darin enthal­tene Änderun­gen dazu genutzt wer­den kön­nten, den Freizeitkon­sum der Droge zu einem späteren Zeit­punkt voll­ständig zu legal­isieren, wenn sich die Öffentlichkeit an die Sub­stanz gewöh­nt habe.

Damals argu­men­tierte er, dass sich die Ein­stel­lung der Men­schen in Thai­land gegenüber der Droge ändern müsse.

Pre­mier­min­is­ter set­zt rote Lin­ien, über die Legal­ität von Cannabis soll in ein­er Par­la­ments­de­bat­te entsch­ieden werden

Ich möchte dem Pre­mier­min­is­ter dafür danken, dass er sich mit dieser Angele­gen­heit befasst und beschlossen hat, ein Gesetz zu erlassen“, sagte er am Dien­stag gegenüber Reportern.

Regierungsquellen beton­ten anschließend, dass der Pre­mier­min­is­ter seine roten Lin­ien in Bezug auf die Reg­ulierung von Cannabis vorgegeben habe. Sein ober­ster Berater, Herr Prom­min, behar­rte zudem darauf, dass noch entsch­ieden wer­den müsse, ob Cannabis ille­gal gemacht werde oder nicht.

Es wird eine Geset­zes­frage sein und im Par­la­ment debat­tiert wer­den, wo es bere­its einen Geset­ze­sen­twurf gibt“, erk­lärte Herr Prom­min gegenüber Reuters. Ob es ein Betäubungsmit­tel ist oder nicht, liegt im Parlament.“

Die Cannabis-Kehrtwende des Pre­mier­min­is­ters zeigt die Schwäche der Führung. Pheu Thai hält ein wichtiges Wahlver­sprechen nicht ein

Den­noch muss dies als eine Kehrtwende gew­ertet wer­den und verdeut­licht die schwache Posi­tion des Regierungschefs. Pheu Thai hat­te ver­sprochen, die Droge würde mit Aus­nahme der streng kon­trol­lierten medi­zinis­chen Anwen­dung voll­ständig wieder kriminalisiert.

Noch im April erk­lärte Pre­mier­min­is­ter Sret­tha in einem Inter­view mit France 24, dass die Dereg­ulierung von Cannabis im Jahr 2022 ein schädlich­er Fehler gewe­sen sei.

Später wurde seine im Mai erlassene Anord­nung als Ein­hal­tung zumin­d­est eines Ele­ments der Wahlver­sprechen der Partei gegenüber der Öffentlichkeit gew­ertet. Angesichts der man­gel­haften Leis­tung der Regierung bei der Steuerung der Wirtschaft wurde dies zweifel­los als äußerst wichtig erachtet.

Hinzu kommt, dass der Zus­pruch zur Partei rapi­de gesunken ist, seit sie im ver­gan­genen Jahr ihren Pakt mit der Move For­ward Par­ty zur Regierungs­bil­dung gebrochen hat.

Fehlgeschla­gene Kon­trollbe­mühun­gen nach der Dereg­ulierung im Jahr 2022 führten zu ungezügel­tem Cannabiskon­sum und inef­fek­tiv­er Regulierung

Im Jahr 2022 schlossen sich die Pheu-Thai-Partei und die Palang-Pracharat-Partei, die derzeit eben­falls an der Regierung ist, zusam­men, um gegen die von der Bhum­jaithai-Partei vor­angetriebene Geset­zge­bung zu protestieren. Im Moment sieht es jeden­falls so aus, als würde diese Geset­zge­bung wieder­belebt werden.

Zuvor war das Gesetz ver­wor­fen wor­den, da es die auf Regierungsebene gemacht­en Ver­sprechen, den Freizeitkon­sum der Droge angemessen zu kon­trol­lieren, nicht erfüllte.

Daher ging die ungezügelte Cannabis­rev­o­lu­tion auch nach Juni 2022 unver­min­dert weit­er. Tat­säch­lich forderte die Regierung die Polizei damals auf, sich zurückzuhalten.

In der Fol­gezeit erwiesen sich die Bemühun­gen, die Ver­bre­itung von Cannabis durch kleinere Geset­ze zu kon­trol­lieren, als wirkungs­los. Kurz gesagt: Wenn die Droge nicht ver­boten ist, kann sie auch nicht von den Polizeibehör­den kon­trol­liert werden.

Som­sak Thep­sutin leit­ete einen Prozess zur erneuten Krim­i­nal­isierung ein. Die NSB stimmte am 5. Juli für eine Neuter­minierung auf Jan­u­ar 2025.

Vor dieser Entwick­lung hat­te Herr Som­sak Thep­sutin den Prozess zur erneuten Krim­i­nal­isierung der Droge in Gang geset­zt. Dies geschah, nach­dem belas­tende wis­senschaftliche Beweise und Berichte von Hun­derten von Ärzten im ganzen Land vorgele­gen hatten.

Am Fre­itag, dem 5. Juli, stimmte das Nar­cotics Sup­pres­sion Bureau (NSB) für die erneute Krim­i­nal­isierung der Droge. Dieses sollte mit Datum vom 1. Jan­u­ar 2025 an das Nar­cotics Con­trol Board (NCB) über­mit­telt werden.

Gle­ichzeit­ig wurde ein neues Genehmi­gungssys­tem für die medi­zinis­che Ver­wen­dung vorgeschla­gen. Kurz gesagt, um es den­jeni­gen zu erle­ichtern, die Droge aus gesund­heitlichen Grün­den verwenden.

Thaksin Shi­nawa­tras Besuch soll Span­nun­gen im Cannabis-Skan­dal lin­dern, Rückzieher der Pheu Thai-Partei kön­nte Unter­stützung schädigen

Die Entschei­dung vom Dien­stag fiel im Anschluss an einen Besuch des De-fac­to-Führers der Pheu Thai-Partei Thaksin Shi­nawa­tra und des tat­säch­lichen Führers Pae­tong­tarn Shi­nawa­tra in Nakhon Ratchasi­ma am Wochenende.

Dort wur­den sie vom Vor­sitzen­den der Bhum­jaithai-Partei, Her­rn Anutin, im Ran­cho Charn­vee Resort & Coun­try Club, der ihm gehört, unter­hal­ten. Den Medi­en wurde natür­lich ver­sichert, dass es sich um einen per­sön­lichen Aus­flug gehan­delt habe. Es gibt jedoch Speku­la­tio­nen, dass es dabei darum ging, die steigen­den Span­nun­gen in der Cannabis-Frage abzubauen.

Ander­er­seits dürften diese Stim­men nicht so leicht ver­schwinden. Zweifel­los wird dieser Rückzieher der Pheu Thai-Partei zu einem weit­eren Ver­lust an Unter­stützung an der Basis führen. Es kön­nte sog­ar zu Unzufrieden­heit inner­halb der Partei selb­st kom­men. Cannabis ist in Thai­land zweifel­los ein polar­isieren­des poli­tis­ches Thema.

Die Macht der Bhum­jaithai-Partei wächst. Mongkol Surasaj­ja zum Präsi­den­ten des Sen­ats und Sprech­er gewählt

Mit­tler­weile gewin­nt die Bhum­jaithai-Partei an poli­tis­ch­er Macht.

Die Partei, die bei den let­zten Par­la­mentswahlen nur 2,99 % der Stim­men erhielt, kon­nte sich 71 Sitze sich­ern. Derzeit zeigen Mei­n­ung­sum­fra­gen, dass ihre Unter­stützung mit 2,2 % sog­ar noch niedriger ist. Dies geht aus der jüng­sten vierteljährlichen Umfrage des Nation­al Insti­tute of Devel­op­ment Admin­is­tra­tion (NIDA) im Juni hervor.

Und doch ist es ihr inof­fiziell gelun­gen, über 150 der 200 Mit­glieder des neuen Sen­ats zu rekru­tieren. Diese Gruppe von Sen­a­toren wird auf­grund ihrer Verbindun­gen zur Bhum­jaithai-Partei als Blaue“ Gruppe bezeichnet.

Im Gegen­satz dazu gibt es eine kleinere Gruppe von etwa 20 Sen­a­toren, die sich selb­st als Neue Gen­er­a­tion“ beze­ich­nen. Poli­tis­che Ana­lysten ver­muten, dass es sich dabei um getarnte poli­tis­che Parteigrup­pen handelt.

Am Dien­stag stimmten diese Sen­a­toren außer­dem dafür, den 71-jähri­gen Mongkol Surasaj­ja zum Präsi­den­ten des Sen­ats und Sprech­er zu wählen. Herr Mongkol ist eine ange­se­hene Per­sön­lichkeit, die bei den tur­bu­len­ten Ereignis­sen in Thai­land im Okto­ber 1973 und bei den Protesten gegen die dama­lige Mil­itärdik­tatur eine Rolle spielte.

Bemerkenswert ist jedoch, dass er ehe­ma­liger Gou­verneur von Buri­ram ist, der Haupt­stadt der Bhum­jaithai-Partei. Gen­er­al Kri­angkrai Sri­rak, ehe­ma­liger Chef der 4. Armee und Berater von Vizepremier­min­is­ter Anutin, wurde zum ersten stel­lvertre­tenden Sprech­er gewählt.

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Urlauber, die nach Thai­land fliegen, ste­hen vor neuen Her­aus­forderun­gen! Am Flughafen Don Mueang (DMK) in Bangkok bericht­en Reisende von stren­gen Kon­trollen, die selb­st erfahrene Thai­land-Fans ins Sch ...
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Neue thailand regeln einreise wird knifflig Neue Thailand-Regeln: Einreise wird knifflig
2025 wird die Ein­reise ins Paradies zur Her­aus­forderung! Neue Regelun­gen an den Gren­zen sor­gen für Aufre­gung und Ver­wirrung. Was müssen Reisende wis­sen, um nicht abgewiesen zu wer­den? Wir haben die br ...
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Vorteile und anforderungen der grundbucheintragung fuer auslaender Vorteile und Anforderungen der Grundbucheintragung für Ausländer
Die Ein­tra­gung in das thailändis­che Grund­buch bietet für Aus­län­der zahlre­iche Vorteile und ist vor allem für jene rel­e­vant, die ihren Aufen­thalt in Thai­land langfristig absich­ern möcht­en. Das Gelbe Bu ...
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Wichtige Informationen

Pattaya sicherheits sensation oder kriminalitaets hotspot Pattaya: Sicherheits-Sensation oder Kriminalitäts-Hotspot?
Pat­taya, Thai­lands Par­ty-Hochburg, hat es geschafft: Platz 9 der sich­er­sten Städte Südostasiens laut Num­beo 2025! Mit einem Sicher­heitsin­dex von 53,9 über­holt die Küsten­stadt viele Konkur­renten. Die Da ...
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Pattaya warnt touristen goldketten locken diebe an Pattaya warnt Touristen: Goldketten locken Diebe an
Motor­rad-Diebe im AnmarschGold­ket­ten im Visier­Pat­taya, die quirlige Par­tys­tadt an Thai­lands Küste, lockt jedes Jahr Mil­lio­nen von Urlaubern an — doch jet­zt schlägt die Polizei Alarm! Immer wieder werd ...
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So sparen expats steuern in thailand So sparen Expats Steuern in Thailand
Thai­land — das Paradies für Expats! Sonne, Strand und gün­stiges Leben lock­en jedes Jahr Tausende in das Kön­i­gre­ich. Doch Vor­sicht: Die thailändis­che Steuer­be­hörde schläft nicht! Für Expa­tri­ates kann d ...
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Hupen in pattaya lebensgefahr Hupen in Pattaya? Lebensgefahr!
Vor­sicht Hupen! Aus­län­der lösen in Thai­land Straßen-Krawalle aus In Europa ist ein kurzes Hupen höch­stens unhöflich. In Pat­taya kann es lebens­ge­fährlich wer­den. Die thailändis­che Küsten­stadt, bekannt  ...
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Bangkoks haustier gesetz das aendert sich 2025 Bangkoks Haustier-Gesetz: Das ändert sich 2025
Keine Zwangsab­gabe: Bestandss­chutz für beste­hende Haustiere Die bangkok­weite Verord­nung zur Tier­hal­tung sorgt seit ihrer Ankündi­gung für Aufre­gung — doch die Stadtver­wal­tung gibt nun Ent­war­nung. Niem ...
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Thailands bordstein geheimnis video Thailands Farb-Code: Wo du parken darfst - Und wo nicht! (Video)
Rot, Gelb, Schwarz-Weiß — in Thai­land entschei­det die Farbe des Bor­d­steins, ob du prob­lem­los parkst oder mit einem Bußgeld rech­nen musst! Wer falsch ste­ht, riskiert nicht nur Strafen, son­dern auch Abs ...
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