Frauen in Thai­land: Sta­tus, Rollen, Miss­brauch und Rechte — Alle Antworten

Frauen in Thailand: Status, Rollen, Missbrauch und Rechte - Alle Antworten
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Thailändis­che Frauen genießen im All­ge­meinen einen recht hohen Sta­tus. Sie behal­ten Eigen­tum­srechte und kön­nen Land besitzen. Sie genießen Bewe­gungs­frei­heit und kön­nen in vie­len Bere­ichen arbeit­en und dabei viele der gle­ichen Rechte wie Män­ner genießen.

Artikel 38 der thailändis­chen Ver­fas­sung besagt, dass alle Bürg­er unab­hängig von Herkun­ft, Geschlecht oder Reli­gion gle­ichen Schutz durch das Gesetz genießen soll­ten. In Thai­land wird Frauen immer noch als Hin­ter­beine eines Ele­fan­ten“ beze­ich­net — was bedeutet, dass sie hin­ter den Kulis­sen eine wichtige Rolle spie­len, indem sie Män­ner unter­stützen und pro­duk­tive Mit­glieder der Wirtschaft sind.

Trotz alle­dem kann man nicht behaupten, dass Frauen in Thai­land gle­ich behan­delt werden

Es gibt kul­turelle Bar­ri­eren, die über­wun­den wer­den müssen. Im Ther­ava­da-Bud­dhis­mus beispiel­sweise glaubt man, dass Frauen als Män­ner wiederge­boren wer­den müssen, um das Nir­vana zu erreichen. 

Schätzungsweise ein Prozent aller Frauen in Thai­land war irgend­wann in ihrem Leben Pros­ti­tu­ierte. Pros­ti­tu­tion gilt manchen als eine ein­fache Möglichkeit, Geld zu ver­di­enen, und ist in Thai­land ein kom­merzieller Wirtschaft­szweig, der eine beträchtliche Zahl aus­ländis­ch­er Män­ner anzieht. 

Wenn eine Frau aus einem Dorf mit Ende Teenag­er oder Anfang Zwanzig in ein­er Großs­tadt oder einem Ferienort arbeit­et, beträchtliche Sum­men Geld nach Hause schickt und mit Dreißig mit genü­gend Geld für ein angenehmes Leben zurück­kehrt, wird zumin­d­est impliziert, dass sie außer­halb ihres Dor­fes als Pros­ti­tu­ierte gear­beit­et hat.

Tra­di­tionelle Ansicht­en über Frauen in Thailand

Trotz Thai­lands Ruf als Zen­trum des Sex­touris­mus und der Pros­ti­tu­tion sind die Ansicht­en über Frauen in Wirk­lichkeit recht kon­ser­v­a­tiv. Zärtlichkeit­en zwis­chen Män­nern und Frauen wer­den miss­bil­ligt, und in manchen Kreisen wird von Frauen erwartet, dass sie bei der Heirat Jungfrau sind. 

Obwohl west­liche Verabre­dun­gen unter manchen Thailän­dern weit ver­bre­it­et sind, find­en direk­te Tre­f­fen zwis­chen Män­nern und Frauen, die nicht zur Fam­i­lie gehören, nur nach bes­timmten Regeln statt: 

Die wichtig­ste ist, dass sich Mann und Frau nicht allein an einem geschlosse­nen Ort tre­f­fen dür­fen. Selb­st heute noch bringt eine Stu­dentin zu einem Tre­f­fen mit einem Pro­fes­sor aus Anstand eine Fre­undin mit, die bei dem Tre­f­fen nichts untern­immt. Geschäft­str­e­f­fen mit Män­nern und Frauen sind kein Problem.

In sein­er Maxime für das Ver­hal­ten von Damen“ schrieb Sun­thorn Phu, der thailändis­che Shake­speare“, 1855: Machen Sie kleine, anmutige Schritte, wenn Sie draußen spazieren gehen.“ Schwin­gen Sie nicht mit den Armen hin und her, lassen Sie Ihre Brüste nicht schwin­gen und heben Sie nicht Ihren Schal beim Gehen. Wenn Sie mit anderen sprechen, erheben Sie nicht Ihre Stimme und krächzen Sie nicht. Er sagte auch: Fahren Sie sich nicht mit den Fin­gern durch die Haare … Star­ren Sie nichts an, ins­beson­dere keinen Mann, so dass er merken kön­nte, was in Ihrem Kopf vorgeht.“

Sun­thorn Phu rät Frauen zum Eheleben:

  • Lieben Sie Ihren Mann und seien Sie ihm treu.
  • Seien Sie demütig vor Ihrem Mann.
  • Wenn Ihr Mann zu Bett geht, leg­en Sie ihm jede Nacht unbe­d­ingt ein Wai“ zu Füßen.
  • Wenn er Schmerzen hat, massieren Sie ihn, dann kön­nen Sie schlafen gehen.
  • Ste­hen Sie vor Ihrem Mann auf und bere­it­en Sie Wass­er zum Waschen für ihn vor.
  • Sitzen Sie beim Essen Ihres Mannes und beobacht­en Sie ihn, damit er nicht laut wer­den muss, wenn er etwas braucht. Warten Sie, bis er fer­tig ist, bevor Sie essen.

Ther­ava­da-bud­dhis­tis­che Ansicht­en über das Geschlecht

Laut der Enzyk­lopädie der Sex­u­al­ität: Thai­land“: Trotz der Starrheit der thailändis­chen Geschlechter­rollen ist es inter­es­sant festzustellen, dass die Thailän­der eine Vergänglichkeit der Geschlecht­si­den­tität wahrnehmen. 

In der bud­dhis­tis­chen Philoso­phie ist die Vorstel­lung ein­er indi­vidu­ellen Per­sön­lichkeit“ falsch, da ein Wesen bei jed­er Inkar­na­tion anders ist. Das Geschlecht unter­schei­det sich in jedem Leben, abhängig von der sozialen Stel­lung, Glück oder Unglück, geisti­gen und kör­per­lichen Ver­an­la­gun­gen, Lebensereignis­sen und sog­ar der Spezies (Men­sch, Tier, Geist oder Got­theit) und dem Ort der Wiederge­burt (Schicht­en von Him­mel und Hölle). 

All dies hängt vom Ver­di­enst ab, das das Wesen durch gute Tat­en in früheren Leben ange­sam­melt hat. In der thailändis­chen Inter­pre­ta­tion wer­den Frauen üblicher­weise als niedriger in der Ver­di­en­sthier­ar­chie ange­se­hen, da sie nicht ordiniert wer­den können. 

Khin Thit­sa bemerk­te, dass gemäß der Ther­ava­da-Ansicht ein Wesen auf­grund schlecht­en Kar­mas oder eines Man­gels an aus­re­ichend guten Ver­di­en­sten als Frau geboren wird.“ [Quelle: Ency­clo­pe­dia of Sex­u­al­i­ty: Thai­land (Muang Thai)“ von Kit­ti­wut Jod Tay­wa­ditep, MD, MA, Eli Cole­man, Ph.D. und Pacharin Dum­rong­git­tigule, M.Sc., Ende der 1990er Jahre]

In Susanne Thor­beks Studie ver­an­schaulicht eine Frau ihre Frus­tra­tion darüber, eine Frau zu sein: 

In ein­er kleinen häus­lichen Krise schre­it sie: Oh, es ist mein bös­es Schick­sal, als Frau geboren zu sein!“ Etwas zurück­hal­tender gibt eine fromme junge Frau in Pen­ny Van Esteriks Studie zu, eben­falls als Mann wiederge­boren zu wer­den, um Mönch zu werden. 

Eine andere, weltlichere“ Frau, die mit ihrem weib­lichen Geschlecht zufrieden zu sein scheint und auf eine Wiederge­burt als Got­theit des sinnlichen Him­mels hofft, argu­men­tierte, wer bei sein­er Wiederge­burt ein bes­timmtes Geschlecht wün­schte, würde mit unbes­timmtem Geschlecht geboren. 

Sog­ar inner­halb ein­er Lebenss­panne verdeut­lichen die Übergänge von Män­nern zwis­chen Sang­ha und Laien­stand die Vergänglichkeit des Geschlechts, da die bei­den männlichen Geschlechter­rollen abrupt ver­tauscht werden. 

So ernst sie die Ein­hal­tung der Geschlechter­regeln nehmen, akzep­tieren thailändis­che Män­ner und Frauen ihre Geschlecht­si­den­tität als wichtig, jedoch vergänglich. Sog­ar diejeni­gen, die frus­tri­ert sind, ler­nen zu glauben, dass das Leben beim näch­sten Mal bess­er sein wird“, ins­beson­dere solange sie die Ungerechtigkeit ihrer manch­mal beschw­er­lichen, aber vorüberge­hen­den Zustände nicht in Frage stellen.

Geschlechter­rollen im All­t­ag in Thailand

Laut der Enzyk­lopädie der Sex­u­al­ität: Thai­land“ sind Thailän­der im All­ge­meinen für ihr zärtlich­es, fre­undlich­es und anmutiges Ver­hal­ten in Gesellschaft und Öffentlichkeit bekan­nt. Trotz ihres klar masku­li­nen Ver­hal­tenskodex zeigen thailändis­che Män­ner weniger offenkundig masku­lines Ver­hal­ten als Män­ner in vie­len anderen Kulturen. 

Seit den 1940er Jahren haben Män­ner der städtis­chen Mit­tel- und Ober­schicht die west­lichen galanten und gen­tle­man­haften Umgangs­for­men der Frauen­liebe über­nom­men, wie z. B. das Öff­nen der Tür für Frauen und die Ladies first“-Etikette.

Darüber hin­aus wird, wie bere­its erwäh­nt, von thailändis­chen Män­nern, selb­st in Macht­po­si­tio­nen, Für­sorge erwartet. Daher sind thailändis­che Män­ner oft für ihre höflichen, liebevollen und für­sor­glichen Gesten sowie ihren Respekt gegenüber anderen bekannt.

Von Frauen wird all dies und noch mehr erwartet

Der Kulasatrii-Kodex enthält zahlre­iche Richtlin­ien und Tabus für die richtige Frau“. So scheinen die geschlechtsspez­i­fis­chen Ver­hal­tensregeln in Thai­land höhere Anforderun­gen an Frauen als an Män­ner zu stellen, wie ein oft zitiert­er Satz aus einem Gedicht zeigt: Es ist schw­er, als Frau geboren zu wer­den.“

Der berühmte Dichter Soon­thon Phuu, der diesen Satz verewigte, schrieb als Antwort darauf: Aber ein Mann zu sein, ist tat­säch­lich um ein Vielfach­es schwieriger“, doch irgend­wie wurde das voll­ständi­ge Zitat nie so populär.

Obwohl sich thailändis­che Stadt­be­wohn­er seit Anfang der 1940er Jahre west­lich klei­den, sind in formellen gesellschaftlichen Sit­u­a­tio­nen wie am Arbeit­splatz, in der Schule und an der Uni­ver­sität Hosen immer noch auss­chließlich Män­nern und Röcke oder Klei­der Frauen vorbehalten. 

Da Motor­räder in Thai­lands Städten zu den beliebtesten Fort­be­we­gungsmit­teln zählen, kämpfen Büroangestellte und Stu­dentin­nen täglich mit ihren Klei­dern auf dem Weg zur Arbeit und wieder nach Hause. 

Als Beifahrerin müssen Frauen seitlich auf dem Motor­rad sitzen, um eine ungün­stige Sitz­po­si­tion zu ver­mei­den, die ihr Gle­ichgewicht und ihre Sicher­heit gefährdet. Vielle­icht sind es kleine, alltägliche Dinge wie diese, die am besten ver­an­schaulichen, dass das Leben ein­er Kulasatrii heute nicht ein­fach­er ist als zu Soon­thon Phu­us Zeit­en vor zwei­hun­dert Jahren.

Tabu der Berührung von Mönchen und Geschichte der Geschlechtertren­nung in Thailand

In der Enzyk­lopädie der Sex­u­al­ität: Thai­land“ heißt es: Im alten Thai­land wurde der Erwerb von Fach­wis­sen in bes­timmten exk­lu­siv­en Bere­ichen wie Okkul­tismus oder Kampfkun­st metapho­risch als die Befähi­gung des Schülers zu Men­torgeis­tern, bekan­nt als mii khruu oder unter Men­torschaft‘, ver­standen.“

Unter den zahlre­ichen Ver­hal­tensregeln für Gelehrte deuten einige auf den Glauben hin, Män­ner seien den Frauen über­legen, andere deuten auf Äng­ste und Feind­seligkeit­en in Bezug auf Sex und die weib­liche Anatomie hin. 

Beispiel­sweise mussten manche Gelehrte auf Geschlechtsverkehr mit Frauen verzicht­en. Vie­len Män­nern war auch der Umgang mit Frauen (manch­mal auch mit der Schwest­er oder Mut­ter) ver­boten, da ihre Men­torgeis­ter durch das schwächere Geschlecht“ geschwächt wer­den konnten.

Bes­timmte Teile des weib­lichen Kör­pers, wie Gen­i­tal­ien, Gesäß oder Men­stru­a­tions­blut, und alles, was mit diesen Kör­perteilen in Berührung kommt, wie Sarongs, gal­ten für gelehrte Män­ner als frev­el­haft und schädlich. 

Folk­lore-Anek­doten schildern eine bösar­tige Sab­o­tage durch ein Stück Stoff vom Sarong ein­er Frau und einen gelehrten Mann, der seine Kräfte ver­lor, weil er unwissentlich unter ein erhöht­es Haus gelaufen war, über dem sich eine Frau befand.

Trotz des Nieder­gangs von Okkul­tismus und Aber­glauben haben sich diese Volks­glauben über die Jahre erhal­ten, selb­st unter Nicht­gelehrten. Ver­bun­den mit dem immer noch weit ver­bre­it­eten Fatal­is­mus (duang) glauben viele Män­ner heute, ihr Schick­sal könne gefährdet sein (choak suay oder Pech“), etwa wenn sie unter ein­er Wäscherei­he mit Damen­röck­en oder ‑unter­wäsche hin­durchge­hen oder Cun­nilin­gus praktizieren. 

Män­nern wird außer­dem ger­at­en, keinen Sex mit men­stru­ieren­den Frauen zu haben, da sie son­st schw­er erkranken kön­nten. Selb­st nicht aber­gläu­bis­che Män­ner mei­den solche Sit­u­a­tio­nen, um ihre Männlichkeit zu schützen oder gesellschaftlich­er Schande zu entgehen. 

Auch Frauen beacht­en die Ver­hal­tens­beschränkun­gen, die sich aus dieser Vorstel­lung sym­bol­is­ch­er weib­lich­er Ver­schmutzung ergeben. Frauen, die ein bud­dhis­tis­ches Amulett tra­gen, wird ger­at­en, ihren Sarong auszuziehen, anstatt ihn über den Kopf zu ziehen. Sarongs wer­den in der Wäsche oft von der Her­ren­bek­lei­dung oder Ober­bek­lei­dung getrennt.

Beispiele für Geschlechtertren­nung gibt es in der thailändis­chen Gesellschaft zuhauf

Eine der 227 Mönch­sregeln schreibt vor, dass Mönche neben dem Zöli­bat auch keinen Kör­perkon­takt mit Frauen haben dür­fen. Frauen, ein­schließlich ihrer Fam­i­lien­ange­höri­gen, sind von bes­timmten Aktiv­itäten in religiösen Zer­e­monien aus­geschlossen, um jegliche Ver­let­zung der rit­uellen Rein­heit, selb­st zufäl­lige Berührun­gen wie eine flüchtige Berührung, zu verhindern. 

Inter­es­san­ter­weise spiegelt sich diese Prax­is auch im Ver­hal­ten mod­ern­er, kul­tiviert­er Gen­tle­men gegenüber Frauen wider: Ein anständi­ger Gen­tle­man berührt eine Frau nicht in zwan­glosen Situationen. 

Ver­stößt er gegen diese gesellschaftliche Etikette, ist eine Entschuldigung ange­bracht. Für Thailän­der wird dieser Anstand von zwei bemerkenswert unter­schiedlichen, aber den­noch vere­in­baren kul­turellen Imper­a­tiv­en bes­timmt: erstens der rit­ter­lichen, gen­tle­man­haften Art, Frauen zu ehren“, die aus dem West­en über­nom­men wurde, und zweit­ens dem ani­mistis­chen Glauben, der Män­nern die Berührung ein­er unver­heirateten Frau ver­bi­etet, um ihre Schutzgeis­ter (phii puu) nicht zu beleidigen. 

Hin­ter diesem Berührungstabu ver­birgt sich jedoch auch der vorherrschende Mythos vom gren­zen­losen sex­uellen Ver­lan­gen der Män­ner. Wenn ein Mann eine Frau berührt, wird davon aus­ge­gan­gen, dass es eine sex­uelle Absicht hat, sofern nicht anders erklärt. 

Geschlechtertren­nung find­et sich auch auf formellerer, insti­tu­tion­al­isiert­er Ebene. Thailän­der wer­den von klein auf dazu erzo­gen, sich über­wiegend mit Ange­höri­gen des gle­ichen Geschlechts zu treffen. 

Getren­nte Schulen sind weit ver­bre­it­et. An Hochschulen sind alle Wohn­heime entwed­er nur für Män­ner oder nur für Frauen, und es gel­ten strenge Regeln, die Besuche des anderen Geschlechts, sog­ar von Fam­i­lien­mit­gliedern der Stu­den­ten, verbieten.

Sta­tus und Rolle der Frau in der thailändis­chen Gesellschaft

Laut der Enzyk­lopädie der Sex­u­al­ität: Thai­land“: Es beste­ht kein Zweifel daran, dass Thai­land eine män­ner­do­minierte, patri­ar­chalis­che Gesellschaft ist, da die poli­tis­che und gesellschaftliche Führung seit jeher in den Hän­den von Män­nern liegt. 

Ander­er­seits liegt die Macht der thailändis­chen Frauen, ins­beson­dere in ländlichen Gesellschaften, in ihrer häus­lichen Rolle als Mut­ter und Erzieherin. Frauen in Thai­land betra­cht­en die Mut­ter­schaft als Ideal. 

Der Sta­tus ein­er Frau ändert sich mit der Geburt eines Kindes in den Erwach­se­nen­sta­tus, wonach sie halb­formell als Mae oder Mut­ter“ anerkan­nt wird. Tat­säch­lich find­et die Vor­bere­itung auf diesen Mutter“-Titel informell viel früher statt, da junge Mäd­chen oder unver­heiratete Frauen oft mit einem liebevollen oder humor­vollen Ton­fall Mae genan­nt werden. 

Thailändis­che Män­ner beze­ich­nen das weib­liche Geschlecht mit Ehrfurcht als Geschlecht der Müt­ter“ (phayt mae) und erken­nen damit die Belas­tung der Frauen durch Kinder­erziehung und elter­liche Ver­ant­wor­tung an. 

Die ulti­ma­tive Belei­di­gung für thailändis­che Män­ner ist yet mae, was wörtlich über­set­zt Mut­ter­fick­er“ bedeutet und die äußer­ste Respekt, den Müt­ter in der thailändis­chen Kul­tur haben.

Was die Rolle der Erzieherin bet­rifft, so verdeut­licht die Spezial­isierung der Frauen auf wirtschaft­sna­he Berufe ihre wichtige Rolle für das Wohl ihrer Fam­i­lien. Ihr Engage­ment für die Erziehung wird durch die Aus­sage deut­lich, dass eine gute Frau früher auf­ste­ht und später schlafen geht als ihr Mann“. 

Die Vielfalt und das Aus­maß der Erziehungspflicht­en der Frau wer­den in zwei Stu­di­en in zwei völ­lig unter­schiedlichen Kon­tex­ten her­vor­ra­gend ver­an­schaulicht: Pen­ny Van Esterik (1982) beschreibt die häus­lichen und religiösen Pflicht­en wohlhaben­der Frauen im west­lichen Zen­tralthai­land; Susanne Thor­bek (1988) beschreibt detail­liert die end­losen Haushalt­spflicht­en der Slum-Frauen in Khlong Toey, Bangkok.

Die Rolle der Mut­ter und Erzieherin wird auch im weib­lichen sozialen und sex­uellen Ver­hal­tenskodex ide­al­isiert. His­torisch betra­chtet definiert die thailändis­che Tra­di­tion eine Kulasatrii („tugend­hafte Frau“) als kom­pe­tent und kul­tiviert im Haushalt, anmutig, angenehm, aber beschei­den in Ausse­hen und Umgangs­for­men und kon­ser­v­a­tiv in ihrer Sexualität. 

Diese Merk­male weisen bemerkenswerte Ähn­lichkeit­en mit der tra­di­tionellen weib­lichen Mys­tik“ ander­er Kul­turen auf, die von der west­lichen fem­i­nis­tis­chen Bewe­gung kri­tisiert wurde. Das Konzept der Kulasatrii wurde in Thai­land jedoch nicht offen im Hin­blick auf Geschlechterun­gle­ich­heit oder Unterord­nung diskutiert. 

Es gab kaum Diskus­sio­nen darüber, ob die Kulasatrii-Rolle für thailändis­che Frauen ein­schränk­end oder ungerecht war. Im Gegen­teil, die meis­ten heuti­gen Thailän­derin­nen unter­stützen die Kulasatrii-Idee uneingeschränkt und ohne Ressen­ti­ments und betra­cht­en sie als Zeichen von Würde und Ehre, als ein Gefühl kul­tureller Iden­tität, auf das sie stolz sein kön­nen. In der Schule wird Mäd­chen beige­bracht, was es bedeutet, eine Kulasatrii zu sein, während Promi­nente ihren Wert in den Medi­en ständig preisen. 

Obwohl heutzu­tage mehr Frauen außer­halb ihres Zuhaus­es arbeit­en, bleibt das Ide­al­bild ein­er Kulasatrii ein Ziel, nach dem eine Frau streben muss, während sie gle­ichzeit­ig ver­sucht, den neuen Ver­ant­wortlichkeit­en gerecht zu wer­den, die die sich wan­del­nde Gesellschaft mit sich bringt.

Im tra­di­tionellen Haushalt haben thailändis­che Frauen ihre Rolle als Mut­ter und Erzieherin stets her­vor­ra­gend erfüllt. Auch außer­halb des häus­lichen Kon­textes haben Frauen enorme Beiträge geleis­tet, ins­beson­dere in den Bere­ichen Kun­st, Wirtschaft und Wissenschaft. 

Von gle­ich­berechtigter Anerken­nung in poli­tis­chen und religiösen Hier­ar­chien sind Frauen noch weit ent­fer­nt. Heute kämpfen thailändis­che Frauen mit den mod­er­nen Real­itäten im Beruf­sleben und streben gle­ichzeit­ig nach dem pos­i­tiv­en, wenn auch schwieri­gen Ide­al ein­er Kulasatrii.

Inter­es­san­ter­weise sind gle­ichgültige und autonome Hal­tun­gen von Frauen, nach dem Mot­to Ich bin, wer ich bin“ oder Ist mir alles egal“, in Mode gekom­men und wer­den in zahlre­ichen Gedicht­en und Song­tex­ten weib­lich­er Pop­stars verwendet. 

Dieses Bild ist für Frauen in der thailändis­chen Gesellschaft jedoch nichts Neues, denn das Bild der schlecht­en Frau“ gab es schon immer. Den­noch sind die harten Ich-bin-wer-ich-bin“-Aussagen ein Beken­nt­nis urbaner Frauen zu ihrer moralis­chen Unab­hängigkeit und set­zen sie in Kon­trast zu den kon­ven­tionellen Vorstel­lun­gen, dass Frauen in der Sexin­dus­trie und sor­glose“ Frauen in ihre Posi­tio­nen gedrängt wer­den und dass Frauen im All­ge­meinen hil­flose Bewahrer gesellschaftlich­er Werte sind. 

Da immer mehr Frauen von heute mit der tra­di­tionellen Rolle oder dem Opfer­stereo­typ unzufrieden sind, wirken diese ikonok­lastis­chen Gefüh­le erfrischend: Sich bewusst für die Rolle zu entschei­den, die ein­er Kulasatrii ent­ge­genge­set­zt ist, ist ein Akt der Befreiung.

Prob­leme mit thailändis­chen Ehe­frauen und Freundinnen

Jed­er, der schon länger in Thai­land lebt, ken­nt Geschicht­en über Farang-Män­ner und die ver­rück­ten Dinge, die ihre thailändis­chen Ehe­frauen oder Fre­undin­nen anstellen. Manch­mal ist es ein­fach nur bizarr und unvernünftig. 

Ein anderes Mal ist es eine schock­ierende Bere­itschaft, ihre Farang-Part­ner völ­lig zu ver­arschen. Manch­es, was sie tun, bringt einen ein­fach zum Lachen, aber manch­mal rauben sie einem durch die schiere Dreistigkeit ihres Han­delns den Atem, ihre Fähigkeit, jeden Anschein von Moral bei­seite zu leg­en und nur ihre eige­nen Ziele zu ver­fol­gen. Natür­lich ist es auch manch­mal ein­fach ihre schlichte Dummheit, die einem den Atem raubt.“

Zum Beispiel: Ein junger Europäer und seine thailändis­che Fre­undin wohnen seit drei Monat­en im Haus gegenüber. Sie sind bei­de sehr kon­tak­t­freudig und haben sich schnell vorgestellt. Manch­mal trinken wir zusam­men etwas im Garten. 

Er macht einen lock­eren Ein­druck. Sie ist sehr gesprächig und nor­maler­weise fröh­lich. Sie trinkt nicht, raucht nicht, spielt nicht und nimmt keine Dro­gen — ein vielver­sprechen­der Start für eine thailändis­che Freundin. 

Das Prob­lem ist, dass sie regelmäßig völ­lig aus­rastet. Alle zwei bis drei Tage haben sie einen riesi­gen Stre­it. Ich sage Stre­it, aber in Wirk­lichkeit hört man meist nur ihre Stimme, wie sie Beschimp­fun­gen schre­it. Sie wirft mit Din­gen, Fen­ster gehen zu Bruch, und dann gibt es Trä­nen und Dra­ma auf der Straße.

Das Ergeb­nis ist nor­maler­weise, dass sie ihre Kof­fer packt und erk­lärt, sie würde für immer gehen. Das Ganze wird dann zu ein­er großen Show. Sie kommt, um sich von uns zu ver­ab­schieden, weil sie uns nie wieder­se­hen wird. 

Sie ruft ein Taxi, ste­ht dann vor ihrem Haus und schre­it ihrem Fre­und zu, dass sie geht und er sie nie wieder­se­hen wird. Er bleibt still im Haus und ignori­ert die ganze Scha­rade. Wir alle wis­sen, dass sie nicht geht. 

Sie kön­nte noch am sel­ben Tag zurück­kom­men. Wenn nicht, wird sie am näch­sten Tag tri­um­phierend zurück­kehren. Tat­säch­lich ist diese Art des Wegge­hens so ober­fläch­lich gewor­den, dass sie ihre gepack­ten Kof­fer, anstatt sie mitzunehmen, mit­tler­weile bei uns zu Hause ver­steckt, um sie nicht mehr tra­gen zu müssen.

Worum ging es bei den Auseinan­der­set­zun­gen? Manche dreht­en sich um den üblichen Vor­wurf, er würde mit anderen Frauen rum­machen. Oft ging es darum, dass er Geld für etwas aus­gab, das sie für Ver­schwen­dung hielt. 

Aber es ist SEIN Geld! Er zahlt ihr ein großzügiges Taschen­geld. Wenn Thailän­derin­nen so ver­suchen, ihre Farang-Fre­unde davon abzuhal­ten, ihr Geld auszugeben, ver­mute ich immer einen ein­fachen Hin­tergedanken. Wenn ihr Farang-Fre­und sein Geld aus­gibt, bleibt weniger übrig, das das Mäd­chen für sich selb­st aus ihm her­aus­pressen kann.

Dieses Mäd­chen hat mein­er Frau bere­its erzählt, dass sie drei andere Farang-Fre­unde hat. Das ist eines der Dinge, die wir West­ler ein­fach nicht ver­ste­hen. Sie spie­len nicht nur solche Spielchen und betrü­gen ihre Freunde. 

Sie denken, es sei etwas, wom­it sie angeben kön­nen, und wenn sie es direkt vor der Nase ihres Fre­un­des tun kön­nen, umso bess­er. Warum sie dachte, meine Frau würde es mir nicht erzählen, weiß ich nicht. Sie geht wahrschein­lich davon aus, dass alle Thailän­derin­nen ihre Farang-Part­ner betrü­gen und meine Frau von ihrer List beein­druckt wäre.

Spiel­sucht unter thailändis­chen Frauen

Über ein weit­eres Prob­lem mit ein­er Thailän­derin wird berichtet: Die Vormi­eter des­sel­ben Haus­es waren ein Europäer und seine thailändis­che Frau. Er arbeit­ete sechs Monate im Jahr in Europa und lebte die anderen sechs Monate in Phuket. 

Er tat dies seit Jahren, und wenn er in Phuket war, schienen sie immer ein gutes Ver­hält­nis zu haben. Das Prob­lem war, dass seine Frau sich während der sechs Monate, in denen er weg war, selb­st unter­hal­ten musste. 

Und ihr Laster war das Glücksspiel

Glücksspiel scheint tat­säch­lich ein großes Prob­lem für einige Thailän­derin­nen zu sein. Ich kenne mehrere Thailän­derin­nen in unser­er Sied­lung, die regelmäßig Karten spie­len. Sie alle sagen dasselbe. 

Es ist nur ein biss­chen Spaß um wenig Geld. Ich habe sie spie­len sehen, und es ist nicht zum Spaß. Sie wer­den sehr inten­siv, es wird wenig gere­det, und obwohl die Ein­sätze anfangs klein sind, steigen sie schnell an. Ich habe von Frauen gehört, die bei diesen Spaßspie­len“ bis zu 30.000 Baht gewon­nen oder ver­loren haben.

Es scheint etwas in der thailändis­chen Men­tal­ität zu geben, das sie sehr anfäl­lig für Spiel­sucht macht. Vielle­icht liegt es an ihrem Glauben an Glück­szahlen und Schick­sal. Was auch immer es ist, es gibt gute Gründe, warum Glücksspiel in Thai­land ille­gal ist. 

Es ist eine end­lose Quelle von Prob­le­men, ins­beson­dere für thailändis­che Frauen mit Geld und Zeit, wie zum Beispiel die Ehe­frauen von Farangs. Also machte sich diese Thailän­derin jeden Mor­gen auf den Weg zu ihrem örtlichen Kartenspiel. 

Manch­mal war sie zwei oder drei Tage weg — so lange kön­nen sie tat­säch­lich spie­len. Sie machte das schon seit Jahren und ich schätze, sie ver­lor nicht allzu viel. Doch dann began­nen die Probleme.

Das erste Anze­ichen war, dass sie anf­ing, sich Geld zu lei­hen. Anfangs waren es nur kleine Beträge, die wir ihr gerne gaben. Doch dann ver­langte sie 10.000 Baht. Ich wusste, das war ein Zeichen für ein ern­stes Prob­lem. Sie ran­nte ihren Ver­lus­ten hin­ter­her. Sie kon­nte das Geld nur zurück­zahlen, wenn sie Glück beim Karten­spiel hat­te, also ver­weigerte ich ihr den Kredit.

Natür­lich gibt es in Thai­land auch andere Möglichkeit­en, Geld zu lei­hen. Ist eines dieser Mäd­chen erst ein­mal auf der schiefen Bahn, rutscht es immer weit­er ab. Bald standen rau ausse­hende Thailän­der vor ihrer Tür und ver­langten Rückzahlungen. 

Sie verkaufte ihr Motor­rad und mietete stattdessen eins. Sie verkaufte Schmuck und Möbel, nutzte das Geld aber, um ihre Ver­luste auszu­gle­ichen, und immer wieder taucht­en Kred­ithaie auf. Sie ver­schwand wochen­weise. Ihre Sit­u­a­tion war offen­sichtlich außer Kon­trolle ger­at­en. Dann war sie weg.

Ich glaube nicht, dass die Kred­ithaie sie erwis­cht haben. Sie pack­te mit­ten in der Nacht ihre Kof­fer und ran­nte davon. Es gab Gerüchte über ihre Schulden, und für solche Sum­men müsste sie sich ordentlich verstecken. 

Ihr Mann rief an und fragte, warum er seine Frau nicht erre­ichen könne. Als er nach Phuket zurück­kehrte, fehlte jede Spur von ihr. Sie war nicht zu ihrer Fam­i­lie zurück­gekehrt, zumin­d­est nicht, dass diese es zugeben wollte. Sie war ein­fach vor allem davon­ge­laufen, vor den Schulden und der Ehe.

Vor­getäuschte Schwanger­schaften ein­er Thailän­derin in ein­er Beziehung mit einem west­lichen Mann

Ein guter Fre­und von mir freute sich sehr, dass seine Frau ihr erstes Kind erwartete“. Die Schwest­er sein­er Frau freute sich eben­falls, allerd­ings aus etwas anderen Grün­den. Sie wollte Kopi­en der Ultra­schall­bilder des Fötus. 

Sie hat­te einen aus­tralis­chen Fre­und, den sie wie eine alte Kiste aus­nutzte. Sie hat­te ihn bere­its zweimal davon überzeugt, dass sie schwanger war und medi­zinis­che Kosten auf­brin­gen musste. Dann erlitt sie natür­lich zwei Fehlge­burten und musste erneut medi­zinis­che Kosten tragen. 

Jet­zt ver­suchte sie es ein drittes Mal, aber er war etwas schwieriger zu überzeu­gen. Er wollte die Ultra­schall­bilder sehen. Was für ein Glück, dass ihre Schwest­er zufäl­lig schwanger war.

Mein Fre­und blieb kat­e­gorisch

Auf keinen Fall würde er zulassen, dass sein Kind als Werkzeug für einen thailändis­chen Bar­mäd­chen-Betrug miss­braucht wird. Es ist eine Sache, taten­los zuzuse­hen, wie diese Mäd­chen ihre Farang-Fre­unde ausrauben. 

Eine ganz andere Sache ist es, bei diesem Betrug eine aktive Rolle zu spie­len. Ohne eine Kopie eines Ultra­schall­bilds wurde ihr Bluff aufgedeckt und sie wurde erwis­cht. Ihr aus­tralis­ch­er Fre­und machte Schluss. 

Es fol­gte aller­lei Dra­ma. Sie hat­te einen thailändis­chen Fre­und, und zusam­men lebten sie in Saus und Braus. Ohne ihren Gön­ner häufte sie schnell hohe Schulden an. Der thailändis­che Fre­und ver­ließ sie. Sie überre­dete ihre Mut­ter, einen Kred­it aufzunehmen. Sie kon­nte den Kred­it nicht zurück­zahlen, und ihre Mut­ter ver­brachte zwei Tage in ein­er Zelle, bis mein Fre­und ihre Kau­tion bezahlte — schließlich ist sie auch die Mut­ter sein­er Frau.

So viel Dra­ma und Herz­schmerz, dass man denkt, sie kön­nte ihre Lek­tion endlich ler­nen. Und dann — kaum zu glauben — beschloss ihr aus­tralis­ch­er Fre­und, ihr noch eine Chance zu geben. Jet­zt gibt sie sein Geld wieder wie ver­rückt aus und ist überzeugt, dass alles, was sie getan hat, zum Besten geklappt hat. Ach ja, noch etwas hat sie ihrem aus­tralis­chen Fre­und ver­schwiegen. Er möchte unbe­d­ingt eine Fam­i­lie grün­den, aber sie kann keine Kinder bekom­men. Sie ist unfruchtbar.

Von ein­er thailändis­chen Fre­undin total hin­ters Licht geführt 

All diese früheren Geschicht­en ver­lieren an Bedeu­tung im Ver­gle­ich zu dem, was diesem Mann passiert ist“, berichtete Know Phuket. Ich kenne ihn nicht per­sön­lich, aber ich kenne seine Nachbarn. 

Er arbeit­ete in Bangkok und kam an den Woch­enen­den nach Phuket, um seine Frau zu besuchen. Ihre Beziehung war bere­its anges­pan­nt, und sie arbeit­eten an ein­er ein­vernehm­lichen Tren­nung. Das Haus gehörte ihnen, aber die Hypothek war noch offen. 

Eines Woch­enen­des kam er nach Hause und fand es ver­lassen vor. Alles Wertvolle war ver­schwun­den. Er war ver­wirrt und suchte nach ein­er Erk­lärung. Ein Bankangestell­ter, der kurz darauf ein­traf, lieferte ihm eine. 

Die Bank hat das Haus zwangsver­steigert. Das kann nicht sein“, sagte der Mann. Ich zahle jeden Monat die Hypothek.“ Der Bankangestellte erk­lärte: Die Hypothek ist bei ein­er anderen Bank. Ihre Frau hat eine zweite Hypothek auf das Grund­stück aufgenom­men und sie hat nicht bezahlt.“

Der Farang erkan­nte, dass er völ­lig bet­ro­gen wor­den war. Er suchte nach einem Ausweg, aber es gab keinen. Kann ich die Zahlun­gen übernehmen? Es ist zu spät. Ich werde einen Anwalt holen! Es ist zu spät. 

Wir haben monate­lang dage­gen vorge­gan­gen. Jet­zt ist es vor­bei. In blind­er Wut begann der Farang, das Haus zu zer­stören. Die Bank rief die Polizei, die ihn fes­t­nahm. Das Haus gehörte ihm nicht mehr, und er musste für den Schaden aufkommen. 

In den näch­sten Tagen wurde das ganze Aus­maß des Ver­rats sein­er Frau deut­lich. Sie hat­te nicht nur eine zweite Hypothek auf das Grund­stück aufgenom­men, son­dern es auch als Sicher­heit für einen Kred­it der örtlichen Mafia ver­wen­det. Sie hat­te das Geld genom­men und war ver­schwun­den. Nun strit­ten sich zwei Banken und die örtliche Mafia darüber, wer Anspruch auf sein Haus hatte.

Ich hat­te seine Frau erst ein paar Wochen zuvor getrof­fen. Sie kam zu uns und bat um einen Kred­it über 100.000 Baht. Sie ver­sprach, einen Ver­trag aufzuset­zen und die 110.000 Baht gle­ich in der darauf­fol­gen­den Woche zurückzuzahlen. 

Natür­lich lehn­ten wir dieses großzügige Ange­bot ab. Sie muss schon damals gewusst haben, dass sie nicht zahlen wollte. Sie machte weit­er, bis sie einen Trot­tel fand, der ihr den Kred­it geben wollte. Es war tat­säch­lich ein Thailän­der aus der Gegend, den sie ausplünderte. 

Die Welt ist klein. Ein ander­er Fre­und von mir traf kür­zlich diesen Farang, der im Aus­land arbeit­ete. Er arbeit­ete so viele Stun­den wie möglich, um seine Schulden abzubezahlen. Die Bank, die die ursprüngliche Hypothek hat­te, bestand darauf, dass er sie zurück­zahlen muss, son­st würde er in Thai­land auf die schwarze Liste gesetzt. 

Er liebt Thai­land und sein Leben hier immer noch und will nicht auf die schwarze Liste geset­zt wer­den. Ich möchte hier keines­falls ver­all­ge­mein­ern und sagen, dass alle Thailän­derin­nen intri­g­ant oder ver­rückt sind. Alle vier Frauen hat­ten eines gemein­sam: Sie hat­ten alle in der Sexin­dus­trie gearbeitet. 

Das heißt nicht, dass alle thailändis­chen Mäd­chen aus der Sexin­dus­trie schlecht sind. Es heißt nicht ein­mal, dass alle thailändis­chen Mäd­chen, die nie in der Sexin­dus­trie gear­beit­et haben, gut sind. Ins­ge­samt ist dieses Ver­hal­ten jedoch viel wahrschein­lich­er bei Frauen, die in der Sexin­dus­trie gear­beit­et haben. 

Im Touris­mussek­tor der Sexin­dus­trie geht es darum, den Kun­den so viel Geld wie möglich aus der Tasche zu ziehen. Die Mäd­chen ler­nen zu lügen, zu int­rigieren und ihre Kun­den wie eine Geige zu manipulieren. 

Diese Men­tal­ität kön­nen sie in ihre langfristi­gen Beziehun­gen mit­nehmen. Sie spie­len das Spiel immer noch, und lei­der basiert ihre Beziehung darauf, wie viel Geld sie aus ihrem Farang her­aus­pressen können. 

Ich kenne viele Män­ner, die tolle thailändis­che Frauen haben. Ich würde sog­ar so weit gehen zu sagen, dass die oben genan­nten Geschicht­en die Min­der­heit sind und die meis­ten Män­ner, die sich in Thai­land nieder­lassen, eine tolle Frau finden. 

Die kul­turellen Unter­schiede wer­den immer einige Schwierigkeit­en mit sich brin­gen, und thailändis­che Frauen tun sicher­lich einige Dinge, die wir selt­sam find­en. Solange bei­de Seit­en kom­pro­miss­bere­it sind, kann alles gut gehen.

Thailändis­che Frauen, Bil­dung und Regierung

Vor einem Jahrhun­dert gab es keine Schulen für Mäd­chen. Thailändis­che Damen erhiel­ten ihre Aus­bil­dung zu Hause und lern­ten Stick­en und Kochen. Eltern mit guten Beziehun­gen bemüht­en sich, ihre Töchter an einem der königlichen Höfe anzumelden, damit sie von weib­lichen Mit­gliedern des Königshaus­es eine angemessene Aus­bil­dung und Aus­bil­dung erhielten. 

Sie soll­ten sich in der thailändis­chen Sprache, im Blu­men­steck­en, in höfis­chen Manieren, Stick­en und Kochen ausken­nen. Mit diesen Qual­i­fika­tio­nen wur­den sie zu guten Ehe­frauen und Müt­tern, die ihren Haushalt führten. Und durch sie ver­bre­it­eten sich die schö­nen Kün­ste und das Kun­sthandw­erk des Palastes. 

Vor der Ver­fas­sung von 1997 durften Frauen keine Sitze im thailändis­chen Par­la­ment bek­lei­den. Das thailändis­che Par­la­ment ist derzeit in ein Ober- und ein Unter­haus unterteilt. Es hat ins­ge­samt 650 Mit­glieder. 1997 hat­ten Frauen nur 6 Prozent der Sitze inne. Diese Zahl blieb einige Jahre lang sta­bil, bis sie langsam anstieg. 

2010 betrug der Frauenan­teil im Par­la­ment 13,3 Prozent. Dies ist zwar immer noch ein geringer Prozentsatz, zeigt aber zumin­d­est einen gewis­sen Fortschritt. Ein Teil des Ver­di­en­stes für diesen Fortschritt gebührt den Vere­in­ten Natio­nen, die sich seit den 1970er Jahren für mehr Anerken­nung und Engage­ment von Frauen in der Poli­tik einsetzen.

Mitte der 2000er Jahre hat­ten Frauen etwa 10 Prozent der Par­la­mentssitze inne. Bei den Par­la­mentswahlen im Feb­ru­ar 2005 gewan­nen Frauen 53 von 500 Sitzen — der bis dahin höch­ste Wahlsieg für thailändis­che Frauen. Nach den Wahlen von 2001 hat­ten Frauen 46 Sitze inne. 2005 hat­ten Frauen 19 der 200 Sitze im Sen­at und zwei der 36 Kabi­nettsposten — im Bere­ich öffentliche Gesund­heit und Arbeit — inne. Die erste Vizepräsi­dentin des Par­la­ments wurde im März 2005 gewählt.

Beruf­stätige Frauen in Thailand

Thailändis­che Frauen erhal­ten Möglichkeit­en, die ihnen vor den 1990er Jahren nicht geboten wur­den. Frauen wer­den Män­nern immer noch nicht gle­ichgestellt, aber die Kluft schließt sich. Früher kon­nten Frauen in Thai­land nicht die gle­ichen Berufe ausüben wie viele Män­ner. His­torisch gese­hen war es Frauen­sache, sich um Kinder zu küm­mern und den Haushalt zu führen. 

Seit den 1880er Jahren und ins­beson­dere während des Viet­namkriegs arbeit­eten viele Frauen als Sexsklavin­nen. Erst in den let­zten Jahrzehn­ten waren thailändis­che Frauen wieder am formellen Arbeits­markt präsent. 

Die höch­ste Konzen­tra­tion von Frauen am unteren Ende der Beruf­shier­ar­chie find­et sich im Dien­stleis­tungssek­tor als Haushalt­shil­fen, als Restau­rant- und Imbis­sangestellte, darunter Kassiererin­nen und Kell­ner­in­nen, sowie als Enter­tainer­in­nen — ein Euphemis­mus für Prostitution.

Thai­land macht sich derzeit einen Namen, da weib­liche Fachkräfte eine größere Rolle als je zuvor am Arbeit­splatz spie­len. Die Erwerb­squote von Frauen in Thai­land liegt über der durch­schnit­tlichen Erwerb­squote asi­atis­ch­er Frauen. 

Obwohl Frauen noch immer wenige hohe Führungspo­si­tio­nen bek­lei­den, herrscht große Freude, wenn sie es tun. Es ist immer eine große und erfreuliche Nachricht in den Medi­en, wenn eine Thailän­derin eine wichtige Posi­tion übern­immt, die zuvor noch nie von ein­er Frau beset­zt wurde.“ 

Diesen Frauen wird der wach­sende Erfolg Thai­lands zugeschrieben. Frauen waren und sind maßge­blich an Thai­lands bemerkenswertem Wach­s­tum beteiligt. In den let­zten zwei Jahrzehn­ten hat sich die Beteili­gung von Frauen in allen Bere­ichen aus­geweit­et, dank des robusten Wirtschaftswach­s­tums, des höheren Bil­dungsniveaus und der sink­enden Geburtenrate.“ 

Der Pri­vat­sek­tor hat maßge­blich zur Beteili­gung von Frauen am Arbeit­splatz beige­tra­gen. Das schnelle Wach­s­tum des Pri­vat­sek­tors hat Frauen neue Möglichkeit­en eröffnet. 2007 waren 35,8 Prozent der weib­lichen Arbeit­nehmer in der Pri­vatwirtschaft beschäftigt.“ Ins­ge­samt wer­den Thai­lands große Fortschritte bei der Gle­ich­stel­lung am Arbeit­splatz fort­ge­set­zt und hof­fentlich auch in anderen Bere­ichen Wirkung zeigen.

Migra­tion von Frauen auf der Suche nach Arbeit in Thailand

Laut der Enzyk­lopädie der Sex­u­al­ität: Thai­land“: Seit dem wirtschaftlichen Wan­del in den 1960er und 1970er Jahren machen Frauen fast die Hälfte, manch­mal sog­ar mehr als die Hälfte, der zahlre­ichen Land­be­wohn­er aus, die in die Städte ziehen, um das Fam­i­lieneinkom­men aufzubessern. 

Heute stellen Frauen 80 Prozent der Gesamtbeschäf­ti­gung in den zehn größten Export­branchen und 45 Prozent der Arbeit­skräfte im ver­ar­bei­t­en­den Gewerbe. Im Laufe der Jahre haben thailändis­che Frauen bedeu­tende Beiträge in Kun­st, Bil­dung und Han­del geleistet. 

Mit höher­er Bil­dung stiegen Frauen auch in Führungspo­si­tio­nen der Mit­telschicht auf. Für Frauen gibt es im akademis­chen und unternehmerischen Bere­ich eine gläserne Decke“, was sich daran zeigt, dass zwar viele Frauen hohe Posi­tio­nen bek­lei­den, die ober­ste Posi­tion in ein­er Organ­i­sa­tion jedoch immer noch einem Mann gehört. 

Abge­se­hen von der offen­sichtlichen Unter­repräsen­ta­tion in Bere­ichen wie Mil­itär, Strafver­fol­gung und Reli­gion ist der Sta­tus der Frauen in Thai­land möglicher­weise höher als in anderen asi­atis­chen Län­dern, mit Aus­nahme von Singapur. 

Frauen­the­men in Thailand

In der neuen Ver­fas­sung von 1997 wurde Frauen die Gle­ich­berech­ti­gung mit Män­nern zuge­s­tanden. Trotz der neuen Geset­zge­bung ist Diskri­m­inierung jedoch weit­er­hin präsent und deut­lich spür­bar, sowohl in der Regierung als auch zu Hause und am Arbeitsplatz. 

Frauen sind stark unter­repräsen­tiert, wer­den zu Hause mis­shan­delt und am Arbeit­splatz diskri­m­iniert. Zudem ist Sex­han­del unter Frauen und Kindern nach wie vor ein weit ver­bre­it­etes Prob­lem. Sex­han­del war während des Viet­namkriegs in Thai­land extrem ver­bre­it­et und ist seit­dem ein kom­merzieller Wirtschaft­szweig. Trotz einiger Fortschritte ist Thai­land noch weit von der Gle­ich­berech­ti­gung der Geschlechter entfernt. 

Den­noch machen Frauen im Ver­gle­ich zu vor Jahrzehn­ten heute einen erhe­blichen Teil der Erwerb­s­bevölkerung aus, und fast die Hälfte von ihnen studiert. Ihre Berufe und ihr Gehalt sind jedoch geschlechtsspezifisch. 

Frauen arbeit­en beispiel­sweise als Kranken­schwest­ern und Lehrerin­nen. Auch im Haushalt üben Män­ner ihre Dom­i­nanz über ihre Frauen aus, und Miss­brauch kommt nicht sel­ten vor. 45 Darüber hin­aus ist Pros­ti­tu­tion, obwohl in der neuen Ver­fas­sung von 2007 ver­boten, noch immer weit ver­bre­it­et. Sie ist im Land min­destens seit Anfang des 19. Jahrhun­derts ver­bre­it­et und nahm während des Viet­namkriegs (19551975) rapi­de zu. Noch heute wer­den in Thai­land Tausende von Frauen gehandelt.

Thailändis­che Frauen, Miss­brauch und Belästigung

Sex­uelle Beläs­ti­gung junger Frauen durch Vorge­set­zte wird von Frauen­grup­pen in Thai­land als ern­stes Prob­lem ange­se­hen. Die Beläs­ti­gung reicht von ver­balen Beschimp­fun­gen über das Tätscheln des Hin­terns und Berühren der Brüste bis hin zu Beförderungsange­boten im Aus­tausch für Sex. 

Viele Frauen trauen sich nicht, etwas zu sagen, aus Angst, ihren Job zu ver­lieren. Der ehe­ma­lige Pre­mier­min­is­ter Thaksin verärg­erte Frauen mit der Aus­sage, sex­uelle Beläs­ti­gung am Arbeit­splatz sei ein kleines Prob­lem, das aufge­bauscht wird“. Nur wenige Frauen ziehen Kla­gen wegen Beläs­ti­gung vor Gericht, aus Angst vor gesellschaftlichen Reak­tio­nen oder aus Angst, als sex­uelle Erpresserin abgestem­pelt zu werden.

Schätzungsweise nur fünf Prozent der verge­waltigten Frauen erstat­ten Anzeige. Oft­mals erstat­ten die Opfer aus Angst, Scham oder weil sie ihre Täter ken­nen, keine Anzeige. Frauen­grup­pen kämpfen seit langem für ein Strafrecht, das Verge­wal­ti­gung in der Ehe anerken­nt. Manche nehmen das Gesetz selb­st in die Hand. Die Zahl der tödlichen Über­griffe thailändis­ch­er Frauen auf ihre gewalt­täti­gen Part­ner stieg drastisch.

Laut der Enzyk­lopädie der Sex­u­al­ität: Thai­land“: Das dritte Gebot des Bud­dhis­mus beken­nt sich zur Unter­las­sung sex­uellen Fehlver­hal­tens, das meist als Ehe­bruch, Verge­wal­ti­gung, sex­ueller Kindesmiss­brauch und leichtsin­nige sex­uelle Hand­lun­gen, die anderen Schaden zufü­gen, ver­standen wird. 

Verge­wal­ti­gung ist eine Straftat, aber das Gesetz wird sel­ten durchge­set­zt. Den­noch gibt es in der Main­stream- und Boule­vard­presse zahlre­iche Berichte über Verge­wal­ti­gungs­de­lik­te, oft in einem sen­sa­tion­slüster­nen und drastis­chen Stil ver­fasst, der den Leser zu erre­gen scheint. 

Soziale Unter­stützung für Frauen, die verge­waltigt oder Opfer von Inzest gewor­den sind, ist rar. In Übere­in­stim­mung mit der Argu­men­ta­tion der Män­ner, sie seien unkon­trol­lier­bar provoziert, wird eine Frau manch­mal auf­grund ihres Ausse­hens (z. B. durch aufreizende Klei­dung) oder ihres Sozialver­hal­tens (z. B. durch Alko­holkon­sum oder den Besuch poten­ziell unsicher­er Orte) als Verge­wal­ti­gung­spro­vokan­tin angesehen. 

Fol­glich lehren thailändis­che Eltern ihren Töchtern, sich nicht unangemessen zu klei­den und nicht allein an unbekan­nte Orte zu gehen, um Verge­wal­ti­gun­gen zu ver­mei­den — als wäre Verge­wal­ti­gung der Preis für den Ver­stoß gegen den Kodex der Kulasatrii. 

Andere, die dem kul­turellen Skript von Balz und Sex fol­gen, betra­cht­en Verge­wal­ti­gung als einen obskuren Bere­ich, in dem männlich­er Zwang und weib­liche Hingabe nicht klar voneinan­der unter­schieden wer­den können. 

Frauen, die in Thai­land verge­waltigt wur­den oder Inzest erlebt haben, wer­den auf­grund dieser Ein­stel­lun­gen sozial stig­ma­tisiert, zusät­zlich zu der Wahrnehmung, dass die Frau auf­grund ihrer Verge­wal­ti­gung“ fehler­haft sei. Ver­ständlicher­weise melden Frauen oder ihre Fam­i­lien diese Vor­fälle selten.

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Von heilig zu nutzlos die bizarre geschichte der weissen elefanten Von heilig zu nutzlos: Die bizarre Geschichte der weißen Elefanten
Heute ste­ht der Begriff weißer Ele­fant“ für etwas Kost­spieliges, das mehr Ärg­er als Nutzen bringt. Doch die wahre Geschichte dahin­ter ist viel faszinieren­der: Sie führt uns ins alte Thai­land, wo weiß ...
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Panorama

Visum / Papierkram

Visum hammer versteckte meldepflicht enthuellt was du nicht wusstest Visum-Hammer: Versteckte Meldepflicht enthüllt - Was Du nicht wusstest
Träumst du von einem Leben unter Pal­men in Thai­land? Sonne, Strand und Frei­heit — doch halt! Für Inhab­er eines Langzeitvi­sums lauert eine bürokratis­che Falle, die viele Expats kalt erwis­cht. Alle 90 T ...
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Thailand visa erfahrungen aus sadao Thailand-Visa: Erfahrungen aus Sadao
Die Reise zur Ein­wan­derungs­be­hörde in Sadao begann gestern früh am Mor­gen. Die Stadt, ein geschäftiger Gren­züber­gang zwis­chen Thai­land und Malaysia, ist bekan­nt für ihre stren­gen, aber meist gut organ ...
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Illegale visa auslaender zahlen die zeche Illegale Visa: Ausländer zahlen die Zeche!
Ein Skan­dal erschüt­tert das Paradies! In Thai­land nutzen skru­pel­lose Visa-Mak­ler“ die Träume von Aus­län­dern aus, um sie mit gefälscht­en Visa-Doku­menten abzu­zock­en. Beson­ders in Touris­ten-Hotspots wie ...
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Thailand einreise schock fuer urlauber am flughafen Thailand-Einreise: Schock für Urlauber am Flughafen
Urlauber, die nach Thai­land fliegen, ste­hen vor neuen Her­aus­forderun­gen! Am Flughafen Don Mueang (DMK) in Bangkok bericht­en Reisende von stren­gen Kon­trollen, die selb­st erfahrene Thai­land-Fans ins Sch ...
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Neue thailand regeln einreise wird knifflig Neue Thailand-Regeln: Einreise wird knifflig
2025 wird die Ein­reise ins Paradies zur Her­aus­forderung! Neue Regelun­gen an den Gren­zen sor­gen für Aufre­gung und Ver­wirrung. Was müssen Reisende wis­sen, um nicht abgewiesen zu wer­den? Wir haben die br ...
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Vorteile und anforderungen der grundbucheintragung fuer auslaender Vorteile und Anforderungen der Grundbucheintragung für Ausländer
Die Ein­tra­gung in das thailändis­che Grund­buch bietet für Aus­län­der zahlre­iche Vorteile und ist vor allem für jene rel­e­vant, die ihren Aufen­thalt in Thai­land langfristig absich­ern möcht­en. Das Gelbe Bu ...
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Wichtige Informationen

Pattaya sicherheits sensation oder kriminalitaets hotspot Pattaya: Sicherheits-Sensation oder Kriminalitäts-Hotspot?
Pat­taya, Thai­lands Par­ty-Hochburg, hat es geschafft: Platz 9 der sich­er­sten Städte Südostasiens laut Num­beo 2025! Mit einem Sicher­heitsin­dex von 53,9 über­holt die Küsten­stadt viele Konkur­renten. Die Da ...
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Pattaya warnt touristen goldketten locken diebe an Pattaya warnt Touristen: Goldketten locken Diebe an
Motor­rad-Diebe im AnmarschGold­ket­ten im Visier­Pat­taya, die quirlige Par­tys­tadt an Thai­lands Küste, lockt jedes Jahr Mil­lio­nen von Urlaubern an — doch jet­zt schlägt die Polizei Alarm! Immer wieder werd ...
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So sparen expats steuern in thailand So sparen Expats Steuern in Thailand
Thai­land — das Paradies für Expats! Sonne, Strand und gün­stiges Leben lock­en jedes Jahr Tausende in das Kön­i­gre­ich. Doch Vor­sicht: Die thailändis­che Steuer­be­hörde schläft nicht! Für Expa­tri­ates kann d ...
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Hupen in pattaya lebensgefahr Hupen in Pattaya? Lebensgefahr!
Vor­sicht Hupen! Aus­län­der lösen in Thai­land Straßen-Krawalle aus In Europa ist ein kurzes Hupen höch­stens unhöflich. In Pat­taya kann es lebens­ge­fährlich wer­den. Die thailändis­che Küsten­stadt, bekannt  ...
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Bangkoks haustier gesetz das aendert sich 2025 Bangkoks Haustier-Gesetz: Das ändert sich 2025
Keine Zwangsab­gabe: Bestandss­chutz für beste­hende Haustiere Die bangkok­weite Verord­nung zur Tier­hal­tung sorgt seit ihrer Ankündi­gung für Aufre­gung — doch die Stadtver­wal­tung gibt nun Ent­war­nung. Niem ...
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Thailands bordstein geheimnis video Thailands Farb-Code: Wo du parken darfst - Und wo nicht! (Video)
Rot, Gelb, Schwarz-Weiß — in Thai­land entschei­det die Farbe des Bor­d­steins, ob du prob­lem­los parkst oder mit einem Bußgeld rech­nen musst! Wer falsch ste­ht, riskiert nicht nur Strafen, son­dern auch Abs ...
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