Die wichtig­sten Dinge, die Sie wis­sen müssen, bevor Sie Thai­land besuchen

Die wichtigsten Dinge, die Sie wissen müssen, bevor Sie Thailand besuchen

Bevor Sie nach Thai­land reisen, müssen Sie einige Dinge wis­sen, wie zum Beispiel Regeln und kul­turelle Normen. 

Beispiel­sweise ist es wichtig, sich beim Besuch von Tem­peln angemessen zu klei­den und allen gegenüber respek­tvoll zu sein, ins­beson­dere den Mönchen. Außer­dem gibt es einige Gesten, die Ein­heimis­che als anstößig empfind­en könnten. 

Damit Sie respek­t­los­es Ver­hal­ten ver­mei­den und während Ihres Urlaubs bequem reisen kön­nen, find­en Sie hier einige Dinge, die Sie bei einem Besuch in Thai­land wis­sen sollten. 

Ange­bote, die zu schön sind, um wahr zu sein, soll­ten sorgfältig abge­wogen werden 

Thai­land ist für seine gün­sti­gen Preise bekan­nt, sodass es leicht ist, sich von den vie­len Ange­boten mitreißen zu lassen. 

Aber Vor­sicht, viele dieser Preise sollen Touris­ten dazu ver­leit­en, Dinge zu kaufen, die sie nicht wirk­lich brauchen oder wollen. 

Am Ende geben Sie mehr Geld aus, als Sie beab­sichtigt hat­ten und bekom­men nicht das, was Sie erwartet haben. 

Thai­land ist für seine außergewöhn­lichen Mas­sagen bekannt 

Die Thai-Mas­sage ist eine der beliebtesten Prak­tiken in Thai­land. Sie unter­schei­det sich von anderen Mas­sagen dadurch, dass sie Druck­punk­te am Kör­p­er zusam­men mit Dehn­tech­niken nutzt, um Schmerzen und Verspan­nun­gen in den Muskeln und Gelenken zu lindern. 

Bei Thai-Mas­sagen liegt der Schw­er­punkt ten­den­ziell mehr auf der Dehnung der Muskeln und dem Lösen von Verspan­nun­gen als auf dem Kneten von Druck­punk­ten oder bes­timmten Bere­ichen wie Schul­tern oder Füßen.

Der Druck kann manch­mal sehr groß sein, aber die meis­ten Men­schen sagen, dass es sich lohnt, weil sie sich nach der Oper­a­tion so gut fühlen. 

Die meis­ten Toi­let­ten in Thai­land sind Hocktoiletten 

Wenn Sie eine Reise nach Thai­land pla­nen, soll­ten Sie darüber nach­denken, Ihr eigenes Taschen­tuch oder Toi­let­ten­pa­pi­er einzupacken. 

Auch wenn das wie ein selt­samer Vorschlag klingt, ist es tat­säch­lich eine gute Idee, wenn Sie vorhaben, die öffentlichen Toi­let­ten in Thai­land zu benutzen. 

Denn viele der öffentlichen Toi­let­ten in Thai­land sind Hock­toi­let­ten, was bedeutet, dass man sich darüber hock­en muss, um sie zu benutzen. 

Thailändis­ches Street­food zu pro­bieren ist ein Muss 

Thai­land ist für sein Street­food bekannt. 

Wenn Sie das Beste von Thai­land erleben möcht­en, soll­ten Sie in thailändis­ches Street­food investieren.

Street­food gibt es über­all, von Parks bis hin zu belebten Straßen.

Sie sind köstlich und in den unter­schiedlich­sten Geschmack­srich­tun­gen erhältlich. 

Sie müssen kein kuli­nar­isch­er Experte sein, um die köstlichen Speisen der Straßen­verkäufer in Thai­land zu genießen. Sie müssen nur wis­sen, was Sie bestellen müssen. 

Hier sind einige der besten Street­foods in Thailand 

Pad Thai: Dieses Gericht beste­ht aus Nudeln, Gemüse und Fleisch oder Meeres­frücht­en und hat einen süß-sauren Geschmack. 

Khao Mun Gai: Dieses Gericht ist auch als Hüh­nchen und Reis bekan­nt, aber es ist mehr als nur das! Es wird nor­maler­weise mit einem Ei serviert und mit zwei Seit­en ein­gelegtem Kohl und Gurken­scheiben zum Dip­pen in Sojasauce und Fis­chsauce serviert. 

Tom Yum Goong: Diese Suppe hat eine würzige Kokos­milch­ba­sis, in der Gar­ne­len oder Hüh­nchen schwim­men, sowie Pilze und Zitro­nen­grasstiele für zusät­zlichen Geschmack! Es wird heiß serviert, mit Limet­ten­schnitzen als Beilage, wenn Sie es beson­ders pikant mögen. 

Mück­en sind in Thai­land sehr verbreitet 

Thai­land ist eine tro­pis­che Region und daher die Heimat einiger der exo­tis­chsten und far­ben­frohsten Insek­ten der Welt. Es gibt auch viele Arten, die für den Men­schen gefährlich sind, wie zum Beispiel Mück­en und Sko­r­pi­one.

Um sich vor diesen Insek­ten zu schützen, empfehlen wir Ihnen drin­gend, vor Ihrer Reise nach Thai­land in ein hochw­er­tiges Insek­ten­schutzmit­tel zu investieren. 

Diese Pro­duk­te kön­nen in Apotheken oder online gekauft wer­den und hal­ten je nach Häu­figkeit der Anwen­dung mehrere Wochen. 

Thailän­der sind von Natur aus fre­undlich und nett 

Thai­land wird das Land des Lächelns“ genan­nt, und das aus gutem Grund. 

Die Men­schen sind fre­undlich, nett und ein­ladend. Sie wer­den Sie mit einem Lächeln begrüßen, egal wo Sie sind. 

Die Thailän­der haben ein sehr starkes Gemein­schafts­ge­fühl, so sehr, dass sie Fremde auf der Straße oft anlächeln. 

Möglicher­weise bieten sie Ihnen sog­ar Essen oder Getränke an, indem sie es Ihnen in die Hand geben oder es Ihnen direkt reichen! 

Das mag sich zunächst selt­sam anfühlen, aber scheuen Sie sich nicht, das Ange­bot anzunehmen. 

Es ist ein­fach ein Teil der fre­undlichen thailändis­chen Kul­tur.

An manchen Orten ist dezente Klei­dung erforderlich 

In Thai­land gibt es viele Tem­pel und andere religiöse Stät­ten, die von Besuch­ern kon­ser­v­a­tive Klei­dung verlangen. 

Das bedeutet, lange Hosen oder Röcke zu tra­gen, Schul­tern und Knie zu bedeck­en und freizügige Klei­dung zu vermeiden. 

Wenn Sie nicht sich­er sind, was als freizügig“ gilt, ist es wahrschein­lich am besten, lange Hosen und lange Ärmel zu tra­gen. Auf diese Weise kön­nen Sie ver­mei­den, die Ein­heimis­chen zu beleidigen. 

Bitte beacht­en Sie auch, dass das Tra­gen von Schuhen in manchen Tem­peln nicht ges­tat­tet ist, ziehen Sie diese also unbe­d­ingt aus, bevor Sie den Tem­pel betreten. 

Das Zeigen mit den Füßen gilt als unhöflich 

Die Thailän­der glauben, dass die Füße der schmutzig­ste Teil des Kör­pers sind und sie scheinen Schuhe beson­ders eklig zu finden. 

Außer­dem gilt es als äußerst unhöflich, mit dem Fuß auf irgend­je­man­den zu zeigen, ins­beson­dere auf Bud­dha. In Tem­peln wer­den Sie Men­schen bemerken, die mit vom Bud­dha abge­wandten Füßen und zur Seite angewinkel­ten Beinen sitzen. 

Thailän­der betra­cht­en den Kopf als heili­gen Kör­perteil

Da der Kopf für Thailän­der heilig und der rein­ste Teil des Kör­pers ist, gilt das Berühren des Kopfes oder der Haare ein­er anderen Per­son als belei­di­gend und unhöflich. 

Dazu gehört, dass Sie Kopfkon­takt ver­mei­den und Ihre Hände aus den Haaren eines Kindes fernhalten. 

Allerd­ings ist das heute nicht mehr so streng und man sieht es auch sehr oft bei Thailänder. 

Beim Betreten eines Haus­es oder eines heili­gen Ortes soll­ten die Schuhe aus­ge­zo­gen werden 

In Thai­land müssen Sie Ihre Schuhe ausziehen, bevor Sie einen Tem­pel betreten, aber auch, wenn Sie jeman­des Zuhause betreten und oft auch in Geschäften.

Sie müssen Ihre Schuhe ausziehen, bevor Sie diese Bere­iche betreten. Stellen Sie daher sich­er, dass Sie ein Paar Sock­en zur Hand haben, falls Sie dies nor­maler­weise nicht zu Hause tun würden. 

Es gilt als respek­t­los, die Füße auf die Möbel zu legen 

Wenn Sie in einem thailändis­chen Restau­rant oder anderen öffentlichen Ein­rich­tun­gen sitzen, stellen Sie Ihre Füße nicht auf die Möbel. 

Es mag selt­sam klin­gen, worüber man sich vor einem Besuch in Thai­land Sor­gen machen sollte, aber die Thailän­der empfind­en es tat­säch­lich als respektlos. 

Die Füße gel­ten in der thailändis­chen Kul­tur als schmutzig, daher kann es als belei­di­gend emp­fun­den wer­den, sie auf Tis­chen und Stühlen zu platzieren. 

Mönche gel­ten als heilige Individuen 

Mönche gel­ten in Thai­land als heilige Män­ner und wer­den vom thailändis­chen Volk mit großem Respekt behan­delt. Sie zu berühren gilt als äußerst respektlos. 

Wenn Sie zufäl­lig einen dieser Mönche auf der Straße oder in einem Restau­rant sitzen sehen, gehen Sie nicht auf ihn zu. Bewun­dern Sie sie stattdessen ein­fach aus der Ferne und respek­tieren Sie ihren Raum. 

Die linke Hand gilt bei den Ein­heimis­chen als unrein 

In Thai­land wird für alles die rechte Hand ver­wen­det. Es ist die höfliche Art, zu essen, zu trinken, Geld zu erhal­ten und sog­ar jemand anderem etwas zu geben und das beschränkt sich defin­i­tiv nicht nur darauf, wenn man in der Öffentlichkeit ist. 

Die linke Hand gilt als unrein, da sie für Toi­let­te­nak­tiv­itäten ver­wen­det wird. Auch wenn es wie eine Kleinigkeit erscheinen mag, kann es sich um einen der größten kul­turellen Faux­pas in Thai­land handeln. 

Den­noch ist es bess­er, mit der recht­en Hand zu essen, ins­beson­dere wenn man das Essen mit anderen teilt und kein Besteck verwendet. 

Thailän­der haben eine übliche Art der Begrüßung 

Ein Wai ist eine Begrüßungs­geste, die Respekt zeigt. Sie wird aus­ge­führt, indem Sie bei­de Hände vor der Brust zusam­men­drück­en, wobei sich die Hand­flächen berühren, die Fin­ger nach oben zeigen und sich leicht beugen. 

Es ist nicht nur eine Art, Hal­lo“ zu sagen, son­dern wird auch als Abschied, Dankeschön oder Anerken­nung für die Anwe­sen­heit ein­er anderen Per­son ver­wen­det. Sie kön­nen dies auch im Knien oder im Ste­hen tun. 

Die Per­son, die das Dankeschön erhält, sollte mit einem Lächeln und einem Nick­en antworten, bevor sie es in Form von Sach­leis­tun­gen zurückgibt. 

Sich in der Öffentlichkeit schlecht benehmen ist verpönt 

Eines der wichtig­sten Dinge, die Sie vor Ihrer Reise nach Thai­land wis­sen soll­ten, ist, dass Sie in der Öffentlichkeit keine Szene machen sollten. 

Das heißt, wenn Sie in einem Restau­rant sind, schreien Sie den Kell­ner nicht an, weil er Ihnen das falsche Gericht bringt. Wenn Sie im Bus sitzen, treten Sie nicht gegen den Sitz vor Ihnen, da er son­st nicht richtig nach hin­ten geneigt wer­den kann. 

Die Thailän­der sind sehr fre­undlich und ein­ladend, sie lieben Touris­ten, die ihre Kul­tur und Tra­di­tio­nen respektieren. 

Wenn Sie also sich­er­stellen möcht­en, dass jed­er während Ihres Thai­land-Besuchs eine gute Zeit hat, denken Sie ein­fach an diese ein­fache Regel. 

Thailändis­ches Essen wird nor­maler­weise mit Uten­silien gegessen 

Tra­di­tionell wird die thailändis­che Küche mit den Hän­den verzehrt. Auch wenn dies in eini­gen Fällen zutrifft, ist es wichtig zu wis­sen, dass die meis­ten thailändis­chen Gerichte, ins­beson­dere wenn Sie von einem Teller oder ein­er Schüs­sel essen, mit­tler­weile mit Uten­silien wie Gabeln, Löf­feln oder Essstäbchen gegessen werden. 

Der Grund dafür ist, dass thailändis­ches Essen aus mehreren Bestandteilen beste­ht, die sep­a­rat verzehrt wer­den müssen – Reis, Fleisch oder Gemüse – und wenn man sie mit den Hän­den essen würde, würde man alles ver­mis­chen und eine weniger sät­ti­gende Mahlzeit erhalten. 

Straßen­hunde sind in ganz Thai­land ver­bre­it­et, sie sind überal 

Wenn Sie sich in der Nähe von Hun­den nicht wohl fühlen, kann dies ein kleines Prob­lem sein, da diese dazu neigen, frei auf der Straße und auf Gehwe­gen herumzulaufen. 

Wenn Sie sie nicht in Ihrer Nähe haben möcht­en, acht­en Sie darauf, stets Abstand zu ihnen zu halten. 

Zu bedenken ist auch, dass diese Hunde nicht immer gut ernährt oder richtig ver­sorgt werden. 

Das bedeutet, dass sie möglicher­weise Flöhe oder andere Krankheit­en haben, die Ihre Gesund­heit beein­trächti­gen kön­nten, wenn sie Sie beißen oder kratzen, während Sie mit ihnen inter­agieren. Seien Sie also beson­ders vor­sichtig, wenn Sie sie streicheln. 

Das Feilschen sollte respek­tvoll und ver­ant­wor­tungs­be­wusst erfolgen 

Wenn Sie nach Thai­land reisen, möcht­en Sie wahrschein­lich ein paar Sou­venirs für sich und Ihre Fre­unde besor­gen. Und wenn Sie in Thai­land einkaufen gehen, wer­den Sie wahrschein­lich mit vie­len Preisen kon­fron­tiert, die sehr hoch erscheinen. 

Aber hier ist die Sache: In Thai­land muss man ver­ant­wor­tungs­be­wusst verhandeln. 

Sie kön­nen nicht ein­fach zu jedem Anbi­eter gehen und erwarten, dass er Ihnen einen Rabatt gewährt. 

Höflich­es, fre­und­schaftlich­es Feilschen wird erwartet und akzep­tiert, und die Thailän­der wer­den es genießen, wenn Sie es tun. 

Stellen Sie sich ein Szenario vor, in dem der Verkäufer einen Preis angibt und Sie weniger zahlen möcht­en. Bieten Sie einen Preis an, der unter dem liegt, von dem Sie glauben, dass der Verkäufer ihn akzep­tieren wird. Auf diese Weise kön­nen Sie sich irgend­wo in der Mitte treffen. 

Lady­boys sind über­all, beson­ders nachts 

Sie wer­den über­rascht sein, wie viele Lady­boys Sie in Thai­land sehen. 

Es gibt sie nicht nur in Bangkok, son­dern im ganzen Land, und es kann schwierig sein, sie zu erkennen. 

Als wir das erste Mal nach Thai­land reis­ten, waren wir über­wältigt davon, wie viele Lady­boys wir auf den Straßen Bangkoks sahen. 

Sie gehören zu den beliebtesten Touris­te­nat­trak­tio­nen des Lan­des und gel­ten als Teil der thailändis­chen Kul­tur. Sie arbeit­en an vie­len Orten im ganzen Land als Friseure, Masseurin­nen und Tänz­er.

Der Restau­rantser­vice ist ziem­lich langsam 

Thai­lands Küche ist ein­er der größten Anziehungspunk­te, aber es ist nicht immer ein­fach, einen Ort zum Essen zu finden. 

Ein wichtiger Grund dafür ist, dass viele Restau­rants recht langsam sind und nicht die gle­iche Fast-Food-Men­tal­ität haben, die man vielle­icht aus anderen Län­dern gewohnt ist. 

Aber wenn Sie bere­it sind, etwas mehr Zeit an Ihrem Tisch in Kauf zu nehmen, wer­den Sie mit köstlichen Speisen belohnt, die Ihre Reise noch unvergesslich­er machen. 

Die Kell­ner und Kell­ner­in­nen in Thai­land sind sehr nett, aber das Tem­po ihrer Arbeit kann für west­liche Reisende, die an schnellen Ser­vice gewöh­nt sind, frus­tri­erend sein. 

Glücksspiel ist ille­gal und kann hohe Geld- und Gefäng­nis­strafen nach sich ziehen 

Sie müssen sich von jeglichen ille­galen Aktiv­itäten fern­hal­ten, dass bedeutet keine Dro­gen, (momen­tan ist Can­abis legal und fast über­all zu bekom­men), keine Pros­ti­tu­tion und kein Schmuggel.

Die Polizei in Thai­land ist sehr streng, daher ist es am besten, es nicht zu riskieren. 

In Thai­land gibt es nur zwei zuge­lassene For­men des Glücksspiels, Pfer­deren­nen und die offizielle staatliche Lotterie. 

Alle anderen For­men des Glücksspiels sind streng­stens ver­boten (außer bei Beerdi­gung, da ist es zeitweise ges­tat­tet, allerd­ings wür­den wir es nicht empfehlen). 

Jede Form der Respek­t­losigkeit gegenüber der Monar­chie ist eine schwere Straftat

Es ist wichtig zu ver­ste­hen, dass in Thai­land die Monar­chie hoch verehrt wird und jede Form der Respek­t­losigkeit gegenüber dem König und der Köni­gin, sowie der gesamten Königs­fam­i­lie als schw­eres Verge­hen ange­se­hen wird. 

Die Thailän­der betra­cht­en die königliche Fam­i­lie als lebende Got­theit­en, daher ist es wichtig, Respekt zu zeigen und abfäl­lige Bemerkun­gen oder Hand­lun­gen ihnen gegenüber zu vermeiden. 

Andern­falls kann es schw­er­wiegende Fol­gen geben, darunter Gefäng­nis­strafen, hohe Geld­strafen und sog­ar die Abschiebung. Daher ist es wichtig, sich ihrer Kul­tur und Bräuche bewusst zu sein und während Ihres Besuchs in Thai­land die gebührende Ehrfurcht zu zeigen. 

Bei Tuk-Tuk-Fahrern soll­ten Sie ganz beson­ders aufpassen 

Es ist bekan­nt, dass einige Tuk-Tuk-Fahrer Touris­ten betrügen. 

Sie zahlen viel mehr als die tat­säch­lichen Kosten der Fahrt. Am besten vere­in­baren Sie den Preis vor dem Einstieg. 

Tuk-Tuk-Fahrer lügen über den Preis ihrer Dienste. 

Wenn Ihnen ein Fahrer sagt, dass seine Preise niedriger sind als die ander­er Unternehmen oder Einzelper­so­n­en, die den gle­ichen Ser­vice anbi­eten, lügt er/​sie.

Dies ist ein alter Trick, den viele Men­schen in Thai­land anwen­den, die von Touris­ten mehr Geld bekom­men wollen, als sie verdienen. 

Tipp vor Ort: Der Ein­stiegspreis beträgt 50 THB. Es ist auch am besten, die Fahrt mit Tuk-Tuks an Touris­tenorten zu ver­mei­den, da die Fahrer dort ten­den­ziell höhere Gebühren verlangen. 

Sie soll­ten auch wis­sen, dass einige Tuk Tuk Fahrer Ihen anbi­eten, für 20 Baht den ganzen Tag durch Bangkok Fahren. 

Allerd­ings wird dieser dann bei eini­gen Schnei­dern oder Schmuck­geschäften anhal­ten und Sie bewe­gen in die Geschäfte zu gehen und im Ide­al­fall auch kaufen, dafür bekommt der Fahre Provisionen. 

Einen Motor­rad zu mieten ist eine der ein­fach­sten Möglichkeit­en, sich in Thai­land fortzubewegen 

Einen Motor­rad in Thai­land zu mieten ist genau­so ein­fach wie in anderen Län­dern ein Auto zu mieten. Es ist auch nicht nur etwas für Abenteuerlustige. 

Es ist auch eine großar­tige Möglichkeit, sich fortzube­we­gen, wenn Sie bei den Trans­portkosten Geld sparen möchten. 

Bevor Sie in Thai­land einen Motor­rad mieten, haben wir einige Tipps 

* Sie benöti­gen eine inter­na­tionale Fahrerlaubnis. 

* Ver­lei­h­fir­men stellen Helme kosten­los zur Ver­fü­gung, es wird jedoch drin­gend emp­fohlen, dass Sie Ihren eige­nen Helm von zu Hause mit­brin­gen, da dieser möglicher­weise nicht richtig passt oder nicht gut gewartet ist. 

* Vergessen Sie nicht Ihre Ver­sicherung, Sie benöti­gen eine Haftpflichtver­sicherung für den Fall, dass etwas passiert, während Sie mit Ihrem gemieteten Motor­rad (oder einem anderen Fahrzeug­typ) durch Thai­land fahren. 

Es gibt sicher­lich noch einiges mehr, hier­mit sind Sie aber erst­mal auf der richti­gen Seite.

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In den grellen Straßen von Bangkok, Pat­taya und Phuket flack­ern die Neon­lichter, doch hin­ter der Fas­sade lauert ein düsteres Geschäft: Pros­ti­tu­tion. Obwohl sie seit den 1960er Jahren ver­boten ist, ist ...
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Zwischen und kult die legende bernard trink Zwischen Skandal und Kult: Die Legende Bernard Trink
Bernard Trink: Der Mann, der Bangkoks Nachtleben zur Leg­ende mach­teEs gibt Fig­uren, die wer­den mit ein­er Stadt untrennbar ver­bun­den — und Bernard Trink war zweifel­los eine davon. Der schar­fzüngige Ame ...
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Diese thai woerter sind eigentlich franzoesisch video Diese Thai-Wörter sind eigentlich Französisch (Video)
Franzö­sisch im Thai: Wie Frankre­ich die Sprache Thai­lands prägte Wer Thai­land besucht, merkt schnell: Die thailändis­che Sprache ist voller Über­raschun­gen. Zwis­chen Sawas­dee” und Khop Khun” verstecke ...
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Von heilig zu nutzlos die bizarre geschichte der weissen elefanten Von heilig zu nutzlos: Die bizarre Geschichte der weißen Elefanten
Heute ste­ht der Begriff weißer Ele­fant“ für etwas Kost­spieliges, das mehr Ärg­er als Nutzen bringt. Doch die wahre Geschichte dahin­ter ist viel faszinieren­der: Sie führt uns ins alte Thai­land, wo weiß ...
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Panorama

Visum / Papierkram

Visum hammer versteckte meldepflicht enthuellt was du nicht wusstest Visum-Hammer: Versteckte Meldepflicht enthüllt - Was Du nicht wusstest
Träumst du von einem Leben unter Pal­men in Thai­land? Sonne, Strand und Frei­heit — doch halt! Für Inhab­er eines Langzeitvi­sums lauert eine bürokratis­che Falle, die viele Expats kalt erwis­cht. Alle 90 T ...
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Thailand visa erfahrungen aus sadao Thailand-Visa: Erfahrungen aus Sadao
Die Reise zur Ein­wan­derungs­be­hörde in Sadao begann gestern früh am Mor­gen. Die Stadt, ein geschäftiger Gren­züber­gang zwis­chen Thai­land und Malaysia, ist bekan­nt für ihre stren­gen, aber meist gut organ ...
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Illegale visa auslaender zahlen die zeche Illegale Visa: Ausländer zahlen die Zeche!
Ein Skan­dal erschüt­tert das Paradies! In Thai­land nutzen skru­pel­lose Visa-Mak­ler“ die Träume von Aus­län­dern aus, um sie mit gefälscht­en Visa-Doku­menten abzu­zock­en. Beson­ders in Touris­ten-Hotspots wie ...
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Thailand einreise schock fuer urlauber am flughafen Thailand-Einreise: Schock für Urlauber am Flughafen
Urlauber, die nach Thai­land fliegen, ste­hen vor neuen Her­aus­forderun­gen! Am Flughafen Don Mueang (DMK) in Bangkok bericht­en Reisende von stren­gen Kon­trollen, die selb­st erfahrene Thai­land-Fans ins Sch ...
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Neue thailand regeln einreise wird knifflig Neue Thailand-Regeln: Einreise wird knifflig
2025 wird die Ein­reise ins Paradies zur Her­aus­forderung! Neue Regelun­gen an den Gren­zen sor­gen für Aufre­gung und Ver­wirrung. Was müssen Reisende wis­sen, um nicht abgewiesen zu wer­den? Wir haben die br ...
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Vorteile und anforderungen der grundbucheintragung fuer auslaender Vorteile und Anforderungen der Grundbucheintragung für Ausländer
Die Ein­tra­gung in das thailändis­che Grund­buch bietet für Aus­län­der zahlre­iche Vorteile und ist vor allem für jene rel­e­vant, die ihren Aufen­thalt in Thai­land langfristig absich­ern möcht­en. Das Gelbe Bu ...
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Wichtige Informationen

Pattaya sicherheits sensation oder kriminalitaets hotspot Pattaya: Sicherheits-Sensation oder Kriminalitäts-Hotspot?
Pat­taya, Thai­lands Par­ty-Hochburg, hat es geschafft: Platz 9 der sich­er­sten Städte Südostasiens laut Num­beo 2025! Mit einem Sicher­heitsin­dex von 53,9 über­holt die Küsten­stadt viele Konkur­renten. Die Da ...
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Pattaya warnt touristen goldketten locken diebe an Pattaya warnt Touristen: Goldketten locken Diebe an
Motor­rad-Diebe im AnmarschGold­ket­ten im Visier­Pat­taya, die quirlige Par­tys­tadt an Thai­lands Küste, lockt jedes Jahr Mil­lio­nen von Urlaubern an — doch jet­zt schlägt die Polizei Alarm! Immer wieder werd ...
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So sparen expats steuern in thailand So sparen Expats Steuern in Thailand
Thai­land — das Paradies für Expats! Sonne, Strand und gün­stiges Leben lock­en jedes Jahr Tausende in das Kön­i­gre­ich. Doch Vor­sicht: Die thailändis­che Steuer­be­hörde schläft nicht! Für Expa­tri­ates kann d ...
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Hupen in pattaya lebensgefahr Hupen in Pattaya? Lebensgefahr!
Vor­sicht Hupen! Aus­län­der lösen in Thai­land Straßen-Krawalle aus In Europa ist ein kurzes Hupen höch­stens unhöflich. In Pat­taya kann es lebens­ge­fährlich wer­den. Die thailändis­che Küsten­stadt, bekannt  ...
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Bangkoks haustier gesetz das aendert sich 2025 Bangkoks Haustier-Gesetz: Das ändert sich 2025
Keine Zwangsab­gabe: Bestandss­chutz für beste­hende Haustiere Die bangkok­weite Verord­nung zur Tier­hal­tung sorgt seit ihrer Ankündi­gung für Aufre­gung — doch die Stadtver­wal­tung gibt nun Ent­war­nung. Niem ...
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Thailands bordstein geheimnis video Thailands Farb-Code: Wo du parken darfst - Und wo nicht! (Video)
Rot, Gelb, Schwarz-Weiß — in Thai­land entschei­det die Farbe des Bor­d­steins, ob du prob­lem­los parkst oder mit einem Bußgeld rech­nen musst! Wer falsch ste­ht, riskiert nicht nur Strafen, son­dern auch Abs ...
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