Berlin — Der Fotograf Paolo Verzone präsentiert in seinem Bildband „Spitzbergen“ eindringliche Fotografien der rauen arktischen Landschaft und ihrer wenigen Bewohner, fernab traditioneller Tierdarstellungen.
Stattdessen fängt er den Alltag von Forschenden und die melancholische Atmosphäre verlassener Siedlungen wie dem russischen Barentsburg und der Geistersiedlung Pyramiden ein.
Verzones Werke bestechen durch ihre poetische Ruhe und Detailverliebtheit, während der begleitende Text von Matina Wimmer dem Betrachter zusätzlich interessante Informationen liefert.
Dies ist eine kurze Zusammenfassung, den vollständigen Bericht können Sie lesen unter: