10+ Dinge, die Sie über Thailän­der und die thailändis­che Kul­tur wis­sen müssen — Diese wer­den Ihnen helfen

10+ Dinge, die Sie über Thailänder und die thailändische Kultur wissen müssen - Diese werden Ihnen helfen

Die mod­erne thailändis­che Gesellschaft ist eine Mis­chung aus Tra­di­tio­nen der Ver­gan­gen­heit und mod­er­nen Ein­flüssen wie Inter­net, Smart­phones und leicht zu ver­di­enen­dem Geld.

Junge Men­schen heutzu­tage han­deln haupt­säch­lich aus ein­er Kom­bi­na­tion von Mode und dem, was ihre Eltern ihnen beige­bracht haben.

Während einige ältere Men­schen noch immer alte Werte schätzen, mit denen Sie sich vielle­icht ver­traut machen kön­nen, haben junge Thailän­der heutzu­tage Denkweisen, die weitaus weit­er von allem ent­fer­nt sein kön­nten, was Sie gewohnt sind.

Wenn Sie sich in Thai­land aufhal­ten, ist es hil­fre­ich, ein paar grundle­gende Dinge über die Thailän­der und die thailändis­che Kul­tur zu wissen.

Dies kann Ihnen helfen, die Thailän­der bess­er zu ver­ste­hen und Prob­leme zu ver­mei­den oder aus ein­er Inter­ak­tion oder sog­ar einem Geschäftsab­schluss das gewün­schte Ergeb­nis zu erzie­len, anstatt über­rascht zu werden.

Thailän­der bestre­it­en möglicher­weise, dass einige der Dinge in dieser Liste wahr sind.

Wenn sie das tun, liegt es höchst­wahrschein­lich an Punkt Nr. 1 in der Liste.

Mehr als 10 Dinge, die Sie über die Thailän­der und ihre Kul­tur wis­sen müssen

10+ Dinge, die Sie über Thailänder und die thailändische Kultur wissen müssen - Diese werden Ihnen helfen

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1. Thailän­der sind: ein­er unan­genehmen Wahrheit ins Auge zu blicken

Während die west­liche Kul­tur rel­a­tiv kon­fronta­tiv, wet­tbe­werb­sori­en­tiert und trans­par­ent ist, legt die thailändis­che Kul­tur mehr Wert darauf, Frieden und Har­monie zu bewahren und zu ver­mei­den, dass jemand sein Gesicht verliert.

Wenn Sie einen Thailän­der mit ein­er harten und unan­genehmen Tat­sache kon­fron­tieren, die Per­son verurteilen oder harsche Bemerkun­gen über eine (man­gel­nde) Leis­tung machen, ist die Wahrschein­lichkeit groß, dass die Per­son entwed­er lächelt, maipen­rai” sagt oder ein­fach weggeht.

Die meis­ten Thailän­der müssen san­ft und pos­i­tiv auf die guten Seit­en ein­er schlecht­en Sache hingewiesen oder ihnen eine pos­i­tive Verbesserung nahege­bracht wer­den, um sie an Bord zu hal­ten oder ihre Fre­unde zu bleiben.

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2. Ein Ver­sprechen ist nur eine Absicht, die durch den Gebrauch von Entschuldigun­gen geän­dert wer­den kann.

Wenn Thailän­der ein Ver­sprechen abgeben oder einen Ter­min vere­in­baren, soll­ten Sie sich nicht völ­lig darauf ver­lassen, denn es beste­ht die Möglichkeit, dass der Plan geän­dert wird.

Oft gibt es eine Ausrede (kho aang ข้ออ้าง), die dazu führt, dass der Thailän­der das Ver­sprechen nicht ein­hal­ten oder ein­fach nicht erscheinen kann.

Die Palette der Ausre­den ist schi­er end­los, Thailän­der wer­den jede Ausrede nutzen, die sie find­en kön­nen, um den Schmerz des gebroch­enen Ver­sprechens oder Ter­mins zu lindern.

Meis­tens sind die Ausre­den nicht wahr.

Gründe, warum dieser Zyk­lus aus Ver­sprechen oder Plä­nen und deren Änderung immer wieder auftritt, kön­nten fol­gende sein:

  • die Per­son wollte von Anfang an nicht erscheinen oder das Ver­sprechen ein­hal­ten, hat es aber nur gesagt, weil es schwieriger und zu kon­fronta­tiv ist oder als zu unhöflich gilt, nein” zu sagen;
  • die Per­son hat sich für etwas anderes entsch­ieden, das kurzfristig mehr Nutzen brin­gen würde;
  • die Per­son hat ihre Mei­n­ung geändert.

Diese Art von Ver­hal­ten und kul­turelle Muster erk­lären, warum manche Thailän­der ihre Ver­sprechen oft absagen oder brechen.

Inter­es­san­ter­weise erwarten sie von Ihnen das­selbe und sind nicht allzu belei­digt, wenn Sie es nicht schaf­fen, selb­st in let­zter Minute, mit ein­er faden­scheini­gen Ausrede.

Das ist eine Lebensart.

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3. Die Rel­a­tiv­ität der Wahrheit und die Leichtigkeit ein­er Lüge

Obwohl Lügen gemäß einem der Fünf Bud­dhis­tis­chen Gebote ver­boten ist, gehört es in Thai­land für fast jeden zur Tage­sor­d­nung: Die meis­ten Thailän­der lügen täglich oder sind es gewohnt, täglich bel­o­gen zu werden.

Lügen geschieht aus Bequem­lichkeit und weil es als bess­er ange­se­hen wird, als jemand anderen (oder sich selb­st) das Gesicht zu verlieren.

Inter­es­san­ter­weise sind sich viele Thailän­der selb­st nicht mehr so​sehr darüber im Klaren, was wahr und was gel­o­gen ist, da sie die Wahrheit ständig mit Aus­nah­men und Ausre­den zu ihrem eige­nen Vorteil verdrehen.

In gewiss­er Weise ist dies der thailändis­che Stil: Leben und Han­deln ohne strenge Prinzip­i­en, stattdessen Flex­i­bil­ität gegenüber der Wahrheit, die immer biegsam” ist.

Notlü­gen sind in Thai­land eben­falls weit ver­bre­it­et und wer­den oft nicht als Lüge angesehen.

Natür­lich gibt es bemerkenswerte Aus­nah­men von sehr ehrlichen Men­schen, aber die Wahrheit (ohne harte Sta­tis­tiken) ist, dass die Lügen­dichte in Thai­land wahrschein­lich höher ist als in den meis­ten Län­dern, in denen Sie gewe­sen sind, obwohl sie vielle­icht mit anderen Entwick­lungslän­dern ver­gle­ich­bar ist, in denen die Wahrheit dem Über­leben und Nutzen weichen muss.

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4. Thai­land ist immer noch eine Klassengesellschaft

Obwohl es in Thai­land kein richtiges Kas­ten­sys­tem wie etwa in Indi­en gibt, bestand die tra­di­tionelle thailändis­che Gesellschaft defin­i­tiv aus ver­schiede­nen Klassen, die unter sehr unter­schiedlichen Bedin­gun­gen lebten, und heute gibt es im Wesentlichen noch drei soziale Klassen: die sehr Armen, die Mit­telschicht und die sehr Reichen.

Höchst­wahrschein­lich lernst du schon Leute aus den ersten bei­den Jahrgän­gen ken­nen, spon­tane Begeg­nun­gen mit den ganz Ober­stufen­schülern sind allerd­ings eher selten.

Die Tren­nung zwis­chen den drei Klassen ist deut­lich erkennbar und bildet tat­säch­lich die Wurzel des poli­tis­chen Kon­flik­ts in diesem Land.

Die ganz Armen sind ein­fach Arbeit­er, die ihr ganzes Leben lang in ein­fachen Häusern leben, die manch­mal aus Bret­tern gebaut sind.

Eine ganze Fam­i­lie kann von weniger als 10.000 THB im Monat leben.

Die Mit­telschicht beste­ht aus einem bre­it­en Spek­trum von Men­schen, von Lehrern bis hin zu nor­malen Angestell­ten und Geschäft­sleuten (der Begriff Mit­telschicht” wird daher vielle­icht nicht auf die gle­iche Weise ver­wen­det wie in anderen Län­dern, wo er sich oft auf eine Klasse von Unternehmern bezieht).

Dies ist die größte Gruppe und sie scheint weniger poli­tisch gefärbt zu sein.

Die Super­re­ichen oder die High Soci­ety über­steigen alles, was man sich in ein­er nor­malen Zivil­i­sa­tion vorstellen kann.

Sie besitzen möglicher­weise viele Häuser, Resorts und ganze Unternehmenskonglomerate.

Diese Klasse beste­ht aus Elite­fam­i­lien, die es schon lange gibt, Neuankömm­lin­gen und dem Mil­itär.

Die Wurzeln der alten Elite­fam­i­lien reichen weit in die Ver­gan­gen­heit zurück, einige von ihnen waren Adelige.

Ein gutes Beispiel für einen neuen Reich­tums­gewin­ner ist natür­lich der gestürzte Ex-Pre­mier­min­is­ter Thaksin.

Und schließlich gibt es noch weit­ere große Akteure hin­ter den Kulis­sen, näm­lich das Mil­itär, das in diesem Land große Geschäftsin­ter­essen verfolgt.

Die High Soci­ety ist der Mehrheit der Bevölkerung dieses Lan­des weit über­legen, betra­chtet sich als eine eigene Klasse und spielt nach ihren eige­nen Regeln.

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Manchen Machthabern oder Geschäft­sleuten gelingt es, durch einen einzi­gen (kor­rupten) Deal Tausende von Rai Land anzuhäufen, andere häufen inner­halb ein­er Gen­er­a­tion Reichtümer an, die unter nor­malen Umstän­den unmöglich zu erre­ichen wären.

Als Folge dieser Klas­sen­ge­sellschaft und bud­dhis­tis­ch­er (karmis­ch­er) Glaubensvorstel­lun­gen gibt es eine gewisse Selb­st­ge­fäl­ligkeit gegenüber der Geburt in ein­er bes­timmten Klasse, eine Akzep­tanz des Schick­sals” oder eine Bekräf­ti­gung der eige­nen Bes­tim­mung, etwa nach dem Mot­to: Ich bin arm geboren, also habe ich keine Chance, reich zu wer­den”, oder Ich bin hoch ange­se­hen, also ste­he ich über dieser Art von Leuten”.

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5. Thai­land hat die höch­ste Face­book-Dichte der Welt und die meis­ten Jugendlichen sind süchtig nach ihrem Smartphone

Ein neueres soziales Phänomen, das inter­es­san­ter­weise ein verbinden­der Fak­tor zwis­chen den drei sozialen Klassen sein kön­nte, ist das Inter­net und die Nutzung von Smartphones.

Heutzu­tage kann sich buch­stäblich jed­er einzelne Thailän­der, egal welch­er Klasse, ein neues oder gebraucht­es Smart­phone leis­ten, bar oder auf Raten.

Als Folge davon verze­ich­net Face­book ange­blich in Bangkok die höch­ste Nutzerdichte der Welt.

Das Aufnehmen von Fotos vor dem Essen, um sie auf die eigene Seite hochzu­laden, ist zur Stan­dard­proze­dur gewor­den (anstelle des alt­modis­chen Waschen Sie sich vor dem Essen die Hände”), das Essen von schön ausse­hen­dem Essen” ist wichtiger gewor­den als der echte Geschmack und sich mit den Fre­un­den nebe­nan zu unter­hal­ten ist weniger inter­es­sant gewor­den als mit dem Smart­phone zu spie­len und ihnen darüber Textnachricht­en zu schicken.

Die jun­gen Thailän­der sind defin­i­tiv süchtig nach ihren Smart­phones gewor­den und je nach Herange­hensweise kann man darunter lei­den oder davon profitieren.

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6. Tausend Baht jet­zt sind bess­er als zweitausend Baht morgen

Der Hor­i­zont der Thailän­der ist sehr kurz: Alles geschieht heute.

Manche Aus­län­der ver­wech­seln das mit im Hier und Jet­zt leben”, aber das ist ein völ­liges Missver­ständ­nis dieses spir­ituellen Konzepts.

Wenn Sie einem Freiberu­fler heute tausend Baht anbi­eten oder ihm ver­sprechen, dass er mor­gen den dop­pel­ten Betrag bekommt, ist die Wahrschein­lichkeit groß, dass er das Geld heute noch nimmt.

Ver­sprechen oder Verträ­gen wird selb­st in naher Zukun­ft nur wenig Ver­trauen ent­ge­genge­bracht, denn es kann alles passieren, was das Ver­sprechen oder den Plan durchkreuzt und davon abhält, wie ver­sprochen einzutreten.

Darüber hin­aus herrscht kaum Loy­al­ität und langfristi­gen Beziehun­gen wird, ins­beson­dere im Geschäft­sleben, kaum Wert beigemessen.

Daher ist es für thailändis­che Arbeit­nehmer und Unternehmen heute immer attrak­tiv­er, möglichst viele Vorteile daraus zu ziehen.

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7. Ein Großteil des Bud­dhis­mus ist auf eine Rei­he von Kon­ven­tio­nen reduziert wor­den, der Tem­pel ist sowohl ein sozialer als auch ein spir­itueller Ort und viele gehen dor­thin, um Ver­di­en­ste zu erwerben

Thai­land ist über­wiegend eine bud­dhis­tis­che Gesellschaft.

Es gibt mehr Tem­pel, als man sich vorstellen kann, und allein in Chi­ang Mai gibt es bere­its mehrere Hun­dert davon.

Vieles von dem, was Bud­dha lehrte, ist jedoch in sozialen Kon­ven­tio­nen und Glaubenssys­te­men ver­loren gegan­gen, wie in den meis­ten anderen Weltreligionen.

In Thai­land erfüllen Tem­pel heutzu­tage nicht nur eine spir­ituelle Insti­tu­tion, son­dern auch wichtige soziale Funk­tio­nen und Mönche erfüllen alle möglichen sozialen Pflichten.

Obwohl die meis­ten Men­schen offiziell Bud­dhis­ten sind, wis­sen viele Thailän­der nicht mehr wirk­lich, was bud­dhis­tis­che Spir­i­tu­al­ität bedeutet.

Den Men­schen wer­den die offiziellen 5 bud­dhis­tis­chen Gebote beige­bracht (manche tätowieren sie sich sog­ar auf den Kör­p­er), aber die meis­ten leben nicht danach: 1. Verzichte darauf, Tiere (und Men­schen) zu töten. 2. Stehle nicht. 3. Ver­mei­de sex­uelles Fehlver­hal­ten. 4. Verzichte auf falsche Reden. 5. Trinke nicht.

Thailän­der, die in einem Tem­pel an ein­er Vip­pas­sana-Med­i­ta­tion teil­nehmen, sagen von ihrer Rück­kehr, sie hät­ten her­aus­ge­fun­den, wie sehr sie ihre Eltern respek­tieren soll­ten (was fast ein kon­fuzian­is­ches Konzept ist) und hat sehr wenig mit der wahren Bedeu­tung der Med­i­ta­tion zu tun.

Wenn Sie lange genug bleiben, lädt Sie ein thailändis­ch­er Fre­und vielle­icht zu einem Tem­pelbe­such ein, was eine Art Fre­und­schafts­be­weis ist und manch­mal sog­ar als roman­tisch ange­se­hen wer­den kann.

Tat­säch­lich gehen viele Thailän­der in den Tem­pel, um Ver­di­en­ste zu erwer­ben”, an ihrem Geburt­stag oder an einem beson­deren Tag oder vielle­icht, um ihre Sün­den zu süh­nen, nur um danach wieder in ein sündi­ges Leben zurückzukehren.

Bud­dhis­tis­che Tat­toos auf einem Arbeiter

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8. Kor­rup­tion ist schlecht, es sei denn, man kann davon profitieren

Auf indi­vidu­elle Nach­fra­gen verurteilen alle Thailän­der die Kor­rup­tion und zeigen mit dem Fin­ger auf die großen Män­ner in Poli­tik und Regierung, die das Sys­tem ange­blich miss­brauchen und viel Geld damit verdienen.

Wenn es jedoch um ihren eige­nen Vorteil geht, akzep­tieren die meis­ten Thailän­der, das Sys­tem auszunutzen und Men­schen und Insti­tu­tio­nen zu bestechen, um das zu bekom­men, was sie brauchen: sich bei einem Regierungsver­fahren vorzu­drän­geln, einen Auf­trag zu bekom­men usw.

Die Wurzeln der Kor­rup­tion liegen im Volk, und sie wird in Thai­land auch in den näch­sten 100 Jahren nicht ver­schwinden, weil sich kaum jemand weigert, Kor­rup­tion einzusetzen.

Kor­rup­tion schadet Thai­land enorm, ver­schlechtert die Infra­struk­tur und ver­schärft die Kluft zwis­chen Arm und Reich.

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9. Liebe = Fürsorge

Während Aus­län­der eher an ein lib­eraleres Konzept von Liebe glauben, manche sog­ar an bedin­gungslose Liebe, ist eine prak­tis­che Bedeu­tung von Liebe in Thai­land: sich kümmern.

Man zeigt Liebe, indem man sich küm­mert, und nor­maler­weise ist es der Mann, der dies mehr zeigen muss als das Mäd­chen, daher ist der Mann als (finanzieller) Ver­sorg­er wichtiger als in west­lichen Gesellschaften.

Sie beweisen Ihre Liebe für ein thailändis­ches Mäd­chen, indem Sie sich um sie, ihre Fam­i­lie, ihren kranken Onkel im Kranken­haus und einiges mehr kümmern.

Thailän­dern wird von klein auf Respekt vor ihren Eltern einget­richtert, und wenn sie arm sind, sind sie eigentlich schon bei der Geburt ver­schuldet, weil die Eltern schreck­liche Stra­pazen durch­machen müssen, um ihr Kind großzuziehen, und wenn das Kind erwach­sen ist, muss es für die Eltern sorgen.

Das unter­schei­det sich nicht sehr von den famil­iären Beziehun­gen in anderen armen oder Entwick­lungslän­dern ohne ein richtiges Sozialsystem.

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10. Grup­pen­ver­hal­ten, alles ist flex­i­bel, aber das Denken ist schwarz-weiß

Ein deut­lich­er Unter­schied zwis­chen der Lebensweise der Thais und der der Farangs beste­ht darin, dass Thais nicht nach fes­ten Regeln und Prinzip­i­en leben, son­dern sich immer an die Gruppe, eine Planän­derung oder eine neue Real­ität anpassen.

Das sieht man sehr deut­lich im Straßen­verkehr, wo sich jed­er langsam an jeden anderen anpasst, egal, ob jemand die Verkehrsregeln mis­sachtet oder nicht.

Der Verkehr fließt als Gruppe und der Einzelne passt sich an.

Im West­en hinge­gen funk­tion­iert es nach fes­ten Regeln, Plä­nen und Organisation.

Im Verkehr ver­traut man darauf, dass sich die anderen an die Regeln hal­ten, deshalb kann man im West­en auch schneller fahren als hier.

Para­dox­er­weise sind viele Thailän­der, obwohl sie auf pas­sive Weise flex­i­bel und tol­er­ant sind, Schwarz-Weiß-Denker ohne Auge für die sub­tilen Facetten der Realität.

Thailändis­che Mäd­chen neigen dazu, in Kat­e­gorien von bösen Jungs” und guten Jungs” zu denken, was oft noch schlim­mer wird, wenn sie schreck­liche Nachricht­en über Jungs bekom­men, die Mäd­chen belästi­gen, und stereo­type Seifenopern.

Veg­e­tarisches Essen gilt als gut” und Trinken als schlecht”, aber fast jed­er frönt diesen Lastern.

In den Tem­pel zu gehen ist gut, und bes­timmte Gewohn­heit­en sind schlecht.

Para­dox­er­weise befol­gen Men­schen im West­en zwar Regeln und Prinzip­i­en etwas strik­ter, sind aber gle­ichzeit­ig bess­er darin geschult, die unter­schiedlichen Facetten der Wirk­lichkeit zu erkennen.

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11. Thai und Geld: Es ist egal, woher es kommt, wichtig ist, dass du es hast

Viele Thailän­der träu­men davon, reich zu sein, denn Geld bringt Wohl­stand und Wohl­stand ist fast so viel wie Sabai”.

Die Frage, was man arbeit­et oder wie man zu seinem Geld gekom­men ist, wird nicht als so wichtig erachtet.

Diese Frage wird wahrschein­lich nicht oft gestellt, wenn eine Pros­ti­tu­ierte mit einem brand­neuen Auto in ihr Dorf zurückkehrt.

Wichtig ist, dass sie es gut gemacht hat und wenn man sie fragt, hat sie eine legit­ime Antwort parat.

Eben­so kön­nen sich Poli­tik­er und Machthaber bere­ich­ern, ohne dass viele Fra­gen darüber gestellt wer­den, woher das ganze Geld stammt.

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12. Maipen­rai” verkör­pert die Essenz der thailändis­chen Lebensart

Was ist das nüt­zlich­ste Wort auf Thailändisch? Wahrschein­lich ist es Danke” (khob khun krab/​kha ขอบคุณครับ/ค่ะ) oder Wie geht es Ihnen?” (sabai dee mai สบายดีไหม?) oder egal (maipen­rai ไม่เป็นไร).

Von diesen dreien ist Maipen­rai am schwierig­sten zu verstehen.

Es wird in vie­len ver­schiede­nen Sit­u­a­tio­nen ver­wen­det und kann von Aus­län­dern leicht missver­standen und sog­ar als Belei­di­gung aufge­fasst werden.

Oft wird es ein­fach mit egal” über­set­zt, es kann aber noch viel mehr Bedeu­tun­gen haben, wie zum Beispiel: es ist nicht wichtig, machen wir es nicht ernst, es tut mir leid usw.

Seien Sie nicht über­rascht, wenn ein Ladenbe­sitzer auf Ihre Beschw­erde mit maipen­rai” antwortet!

Während man das Wesen der japanis­chen Kul­tur mit den Aus­drück­en Entschuldigung” und Danke” zusam­men­fassen kann und das Wesen der chi­ne­sis­chen Kul­tur mit Hast du schon gegessen?” und Geld ver­di­enen”, lässt sich das Wesen der thailändis­chen Kul­tur eher mit den Aus­drück­en Maipen­rai” und Sabai Dee Mai?” zusammenfassen.

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Pat­taya: Brauchst du wirk­lich eine Thai-Fre­undin? Glitzernde Nächte, Sonne, Strand und Aben­teuer: Pat­taya lockt Mil­lio­nen Touris­ten in Thai­lands Par­ty-Hochburg. Doch eine Frage treibt viele Neuankömml ...
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Geschichte über Land, Leute, Religionen

Eine ausgelassene reise durch thailands kuriositaeten das musst du wissen Eine ausgelassene Reise durch Thailands Kuriositäten - Das musst Du wissen
Willkom­men in Thai­land — dem Land, wo ein Lächeln mehr Bedeu­tun­gen hat als ein Wörter­buch, wo Plas­tik­beu­tel mit heißer Suppe zum All­t­ag gehören und wo du bess­er nicht ohne Unter­wäsche das Haus verläss ...
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Brn dementiert morde doch wer terrorisiert den deep south Tote Zivilisten – und niemand bekennt sich
Mord an Zivilis­ten­Doch die Täter sind unbekan­nt Die drei südthailändis­chen Prov­inzen Pat­tani, Narathi­wat und Yala erleben eine neue Welle der Gewalt. Bei jüng­sten Angrif­f­en wur­den unbe­waffnete Zivilis ...
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Thailands illegale prostitution die unverhuellte wahrheit Thailands illegale Prostitution: Die unverhüllte Wahrheit
In den grellen Straßen von Bangkok, Pat­taya und Phuket flack­ern die Neon­lichter, doch hin­ter der Fas­sade lauert ein düsteres Geschäft: Pros­ti­tu­tion. Obwohl sie seit den 1960er Jahren ver­boten ist, ist ...
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Zwischen und kult die legende bernard trink Zwischen Skandal und Kult: Die Legende Bernard Trink
Bernard Trink: Der Mann, der Bangkoks Nachtleben zur Leg­ende mach­teEs gibt Fig­uren, die wer­den mit ein­er Stadt untrennbar ver­bun­den — und Bernard Trink war zweifel­los eine davon. Der schar­fzüngige Ame ...
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Diese thai woerter sind eigentlich franzoesisch video Diese Thai-Wörter sind eigentlich Französisch (Video)
Franzö­sisch im Thai: Wie Frankre­ich die Sprache Thai­lands prägte Wer Thai­land besucht, merkt schnell: Die thailändis­che Sprache ist voller Über­raschun­gen. Zwis­chen Sawas­dee” und Khop Khun” verstecke ...
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Von heilig zu nutzlos die bizarre geschichte der weissen elefanten Von heilig zu nutzlos: Die bizarre Geschichte der weißen Elefanten
Heute ste­ht der Begriff weißer Ele­fant“ für etwas Kost­spieliges, das mehr Ärg­er als Nutzen bringt. Doch die wahre Geschichte dahin­ter ist viel faszinieren­der: Sie führt uns ins alte Thai­land, wo weiß ...
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Panorama

Visum / Papierkram

Visum hammer versteckte meldepflicht enthuellt was du nicht wusstest Visum-Hammer: Versteckte Meldepflicht enthüllt - Was Du nicht wusstest
Träumst du von einem Leben unter Pal­men in Thai­land? Sonne, Strand und Frei­heit — doch halt! Für Inhab­er eines Langzeitvi­sums lauert eine bürokratis­che Falle, die viele Expats kalt erwis­cht. Alle 90 T ...
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Thailand visa erfahrungen aus sadao Thailand-Visa: Erfahrungen aus Sadao
Die Reise zur Ein­wan­derungs­be­hörde in Sadao begann gestern früh am Mor­gen. Die Stadt, ein geschäftiger Gren­züber­gang zwis­chen Thai­land und Malaysia, ist bekan­nt für ihre stren­gen, aber meist gut organ ...
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Illegale visa auslaender zahlen die zeche Illegale Visa: Ausländer zahlen die Zeche!
Ein Skan­dal erschüt­tert das Paradies! In Thai­land nutzen skru­pel­lose Visa-Mak­ler“ die Träume von Aus­län­dern aus, um sie mit gefälscht­en Visa-Doku­menten abzu­zock­en. Beson­ders in Touris­ten-Hotspots wie ...
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Thailand einreise schock fuer urlauber am flughafen Thailand-Einreise: Schock für Urlauber am Flughafen
Urlauber, die nach Thai­land fliegen, ste­hen vor neuen Her­aus­forderun­gen! Am Flughafen Don Mueang (DMK) in Bangkok bericht­en Reisende von stren­gen Kon­trollen, die selb­st erfahrene Thai­land-Fans ins Sch ...
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Neue thailand regeln einreise wird knifflig Neue Thailand-Regeln: Einreise wird knifflig
2025 wird die Ein­reise ins Paradies zur Her­aus­forderung! Neue Regelun­gen an den Gren­zen sor­gen für Aufre­gung und Ver­wirrung. Was müssen Reisende wis­sen, um nicht abgewiesen zu wer­den? Wir haben die br ...
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Vorteile und anforderungen der grundbucheintragung fuer auslaender Vorteile und Anforderungen der Grundbucheintragung für Ausländer
Die Ein­tra­gung in das thailändis­che Grund­buch bietet für Aus­län­der zahlre­iche Vorteile und ist vor allem für jene rel­e­vant, die ihren Aufen­thalt in Thai­land langfristig absich­ern möcht­en. Das Gelbe Bu ...
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Wichtige Informationen

Pattaya sicherheits sensation oder kriminalitaets hotspot Pattaya: Sicherheits-Sensation oder Kriminalitäts-Hotspot?
Pat­taya, Thai­lands Par­ty-Hochburg, hat es geschafft: Platz 9 der sich­er­sten Städte Südostasiens laut Num­beo 2025! Mit einem Sicher­heitsin­dex von 53,9 über­holt die Küsten­stadt viele Konkur­renten. Die Da ...
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Pattaya warnt touristen goldketten locken diebe an Pattaya warnt Touristen: Goldketten locken Diebe an
Motor­rad-Diebe im AnmarschGold­ket­ten im Visier­Pat­taya, die quirlige Par­tys­tadt an Thai­lands Küste, lockt jedes Jahr Mil­lio­nen von Urlaubern an — doch jet­zt schlägt die Polizei Alarm! Immer wieder werd ...
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So sparen expats steuern in thailand So sparen Expats Steuern in Thailand
Thai­land — das Paradies für Expats! Sonne, Strand und gün­stiges Leben lock­en jedes Jahr Tausende in das Kön­i­gre­ich. Doch Vor­sicht: Die thailändis­che Steuer­be­hörde schläft nicht! Für Expa­tri­ates kann d ...
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Hupen in pattaya lebensgefahr Hupen in Pattaya? Lebensgefahr!
Vor­sicht Hupen! Aus­län­der lösen in Thai­land Straßen-Krawalle aus In Europa ist ein kurzes Hupen höch­stens unhöflich. In Pat­taya kann es lebens­ge­fährlich wer­den. Die thailändis­che Küsten­stadt, bekannt  ...
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Bangkoks haustier gesetz das aendert sich 2025 Bangkoks Haustier-Gesetz: Das ändert sich 2025
Keine Zwangsab­gabe: Bestandss­chutz für beste­hende Haustiere Die bangkok­weite Verord­nung zur Tier­hal­tung sorgt seit ihrer Ankündi­gung für Aufre­gung — doch die Stadtver­wal­tung gibt nun Ent­war­nung. Niem ...
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Thailands bordstein geheimnis video Thailands Farb-Code: Wo du parken darfst - Und wo nicht! (Video)
Rot, Gelb, Schwarz-Weiß — in Thai­land entschei­det die Farbe des Bor­d­steins, ob du prob­lem­los parkst oder mit einem Bußgeld rech­nen musst! Wer falsch ste­ht, riskiert nicht nur Strafen, son­dern auch Abs ...
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